Kategorie: Kunst & Kultur

Singkreis mit Nikolai Hofmann

🎼🪇SINGKREIS🪘✨

Hallo ihr Lieben,

Musizieren ist Heilung. Besonders dann, wenn wir uns von Leistungsdruck und Ideen wie „richtig“ oder „falsch“ befreien. Wenn wir uns stattdessen auf das innere Erleben fokussieren und dies gemeinsam über unsere Stimmen und Instrumente zum Ausdruck bringen, entsteht eine tiefe und heilsame Verbundenheit.

Weil ich diese Momente so sehr liebe und so gerne teile, möchte ich euch regelmäßig zum gemeinsamen Singen und Musizieren einladen.

Beginnend mit dem 25.07. treffen wir uns (bis auf wenige Ausnahmen) an jedem 2. und 4. Freitag des Monats um 18:30 Uhr für ca. 2,5 Std. im Treffpunkt Lokfelder Brücke, um den musikalischen Selbstausdruck gemeinsam zu erleben.

Wir werden bekannte Lieder singen und aus dem Moment heraus improvisieren.

Ich lade euch also ganz herzlich ein, eure eigenen Instrumente und die Lieder mitzubringen, die ihr gerne singt.

Hier nochmal die wichtigsten Infos zusammengefasst:

Ort

Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz

Uhrzeit

18:30 – 21:00 Uhr

Datum (jeweils am Freitag)

25.07., 08.08., 22.08. (Traveträume Sommercamp), 26.09., 10.10., 24.10., 14.11.

Beitrag

Die Teilnahme ist Kostenlos.

Ich möchte euch herzlich zu einer Spende einladen. Diese geht zur Hälfte an den Förderverein Lokfelder Brücke e.V. und zur Hälfte in die Entwicklung meiner Projekte.

Ganz liebe Grüße und bis bald

Nikolai

www.nikolai-hofmann.de

Travetraum-Profil von Nikolai: https://www.travetraum.de/nikolai-hofmann/

Jahreskreisfest 01.02. Imbolc, Zweiter Vollmond

01.02. Imbolc, Zweiter Vollmond

(Nacht vom 1. auf den 2. Februar, Christlich Maria Lichtmess, Fastnacht-Zeit der Narren)

Was mit der Sonnenwende tief in der Erde begann, bricht sich nun Bahn an der Erdoberfläche. Die Göttin hat sich von der Geburt erholt und das Neugeborene ist erstarkt.

Imbolc ist das Fest der Reinigung, des Lichtes und der Fruchtbarkeit. Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister steigen nun aus der Erde und die Körpersäfte der Natur erwachen. Erste Blüten wie Schneeglöckchen oder Krokusse zeigen vorwitzig den Frühling an. Das Licht bringt das Eis zum Schmelzen.

Innere Freude macht sich breit, die Winterzeit ist fast überstanden. Die Zeit wird genutzt, die kalte Jahreszeit endgültig abzuschütteln. Wir fühlen den Drang hinauszugehen, tief einzuatmen; alles gut durchzulüften; unseren Körper vom langen Winter zu entschlacken; unser Haus zu reinigen – Altes wegzuwerfen um für Neues Platz zu schaffen.

Es wurden Lichtfeuer entzündet und von Haus zu Haus getragen. man hat leuchtende Kerzen rund um Haus und Hof gestellt.

Der Baum des Imbolc ist die Birke. Die Birke gilt als Lichtbaum. Ihr weißer Stamm ragt hoch in den Himmel und man sagt, sie ziehe das göttliche Licht durch ihren Stamm direkt herunter auf die Erde. Sie steht für Neubeginn, für das Leben und das Glück gemeinhin.

Der Brauch der Fastnacht fällt in diese Zeit. Noch heute wird Fastnacht nach dem Mond ausgerichtet. Ursprünglich war es die Zeit, die zum Einem alles Dämonische endgültig vertrieben hat, zum Anderen aber die Zeit des „alles in Frage stellen“. Die Narren haben freien Lauf, sie dürfen die Obrigkeit außer Kraft setzen, Moral und Gesetz (für eine Weile) im Feuer verbrennen, wild und frei ihren Schabernack betreiben. Auch heute noch beginnt nach der närrischen Zeit die Fastenzeit zur Reinigung und Läuterung, um Schlacken zu entfernen und erstarkt und rein an Ostern das Licht zu empfangen.

Rituale zu Imbolc

  • Räuchern
  • Das Thema Reinigung auf allen Ebenen steht an, z.B.:
    • Der Frühjahrsputz
    • Fastenkuren und Entschlackungen des Körpers werden eingeleitet
    • Krankheitsdämonen vertreiben
    • Hängengebliebene Geister vertreiben

Imbolc Räucherung

Die Imbolc Räucherung ist eine starke Schutz- und Reinigungsräucherung. Sie reinigt energetisch alle hängengebliebenen dunklen Energien und schützt vor Dämonenkräften und Geistern. Gleichzeitig zieht sie lichte Energie an und gibt uns die Kraft, neue Wege zu gehen.

Bestandteile der Räucherung

  • Birke (Blätter – Knospen – Holz) ist ein Lichtbringer. Sie erhebt unseren Geist, erweckt neue Lebensgeister und macht uns mutig.
  • Fichtenharz reinigt die Atmosphäre, klärt den Geist und erhöht die Achtsamkeit.
  • Wermut schützt vor Hexerei und Zauberei, ist leicht aphrodisierend und wirkt wie ein Balsam bei Weltschmerz. Er öffnet unser Bewusstsein für die lichte Wahrheit.
  • Alant bringt Licht in unser Herz, stärkt unser Selbstvertrauen und den Mut Neues anzupacken.
  • Schafgarbe ist eine Schutzpflanze – sie stärkt unseren Willen und unsere Visionskraft. Sie führt uns zu unserer inneren Weisheit.
  • Augentrost wirkt auf unser Drittes Auge und stärkt so unsere Intuition und Erkenntnisfähigkeit. Er fördert Hellsicht und Weitsicht.
  • Passionsblume wirkt leicht aphrodisierend und verstärkt die Rückkehr zu lebensbejahender Sicht.
  • Lindenblüten fördern Vertrauen in die Welt und öffnen liebevoll unser Herz.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6152/imbolc

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag“


Wolf-Dieter Storl mit „Die Bedeutung von Imbolc: Fruchtbarkeit, Reinigung und Neuanfänge“:

Adelheid Brunner mit „Das Jahreskreisfest Imbolc – Fest des keimenden Samens – Altes Wissen“:

Eine schöne Imbolc-Music-Playlist:

Peter Engelhardt, Leinwanddruck „Brigit“ (www.atelier333.me):

Celticgarden-Blog: https://www.celticgarden.de/wintermitte-imbolc/


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/


Übersicht zu: 2. Rauhnacht 25.12. – 26.12. / Februar / 12. Mond

16.-17.07.2022 Workshop mit Thomas Börner

Einladung von Thomas Börner:

„Liebe Schwestern, liebe Brüder,

ich freue mich sehr darauf, Euch im Rahmen des Sommercamps des „Treffpunkt Lokfelder Brücke“ zu begegnen.

Am Samstag, den 16.07.22, von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie

am Sonntag, den 17.07.22, von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr

möchte ich mit Euch gedanklich und aktiv in das schamanische Weltbild eintauchen.

Den Weg des Schamanen gehe ich seit 2014 und arbeite als Heilpraktiker in Hamburg-Hamm. Ich konzentriere mich in meiner schamanischen Praxis darauf, die Selbstheilungskräfte durch Freude und Liebe zu aktivieren, und damit Möglichkeiten aufzuzeigen, um sich seinem eigenen Potential zu öffnen. Meinen Klienten darf ich Energien und Botschaften der Spirits übermitteln, ermutige sie aber auch dazu, ihre persönliche Kraft in Aktion zu bringen.

Dabei tanze ich meinen ganz eigenen Tanz und folge keiner festen Tradition. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, den Spirit und die Zeremonie lokal zurück in die Gesellschaft zu bringen, da viel unseres direkten schamanischen Erbes hier in Deutschland/Europa verloren ging.

Von meiner persönlichen Suche nach eben diesem Erbe und meinen bisherigen Einblicken in andere Kulturen möchte ich Euch berichten und ebenso davon, wie ich auf moderne Art und Weise als „Stadtmensch“ für mich und andere schamanisch arbeite. Ihr werdet Gelegenheit haben, schamanische Praktiken wie das Räuchern und die Reise auf der Schamanentrommel kennenzulernen und einheimischen Medizinpflanzen in Theorie und der Natur zu begegnen. Lasst uns Verbindung zueinander und zum Spirit herstellen und uns im Kreis darüber austauschen, was uns ausmacht und uns in diesen Zeiten persönlich und kollektiv bewegt. Meinen Redestab werde ich dafür im Gepäck haben.

Es wird kein starres Programm geben, sodass wir uns ganz der Dynamik des Moments hingeben können. Raum, Geist und Herz werden für all Das offen sein, was Euch interessiert.“


Jahreskreisfeste



Die Geschichte und Mystik der Kelten

„Die nordischen Völker der Kelten verbreiteten sich in der Zeit von 500 v.Chr. bis 500 n.Chr. in ganz Europa. Sie bestanden aus einer Vielzahl von Volksstämmen, verbunden durch eine gemeinsame Sprache und einer gemeinsamen Kultur.

Ihre tiefe Naturverbundenheit war wohl auch ein wenig dem rauhen Klima des Nordens geschuldet. Sie waren Meister darin, ihr Leben nach den Sonnen- und Mondzyklen auszurichten. Ihre Feste waren intensiv und voller Lebensfreude, aber auch durch tiefen Respekt vor den wechselnden Bedingungen der Natur gekennzeichnet.

So galt es Mutter Erde im Sommer für die reichliche Ernte zu danken und ihr einen Teil zurückzugeben, sowie der dunklen Jahreszeit mit Ehrfurcht zu begegnen, dämonische Kräfte zurückzudrängen, den Ahnen zu danken und die sich steigernden Lichtkräfte zu empfangen.

Sie lebten noch mit dem tiefen Wissen um die Anderswelt und spürten den Schleier der Dimensionen. Sie wußten um die Kraft der Bäume und die Kraft der Pflanzen, die sie umgaben.

Um diese feine Wahrnehmung des Wechselspieles der Natur und das tiefe Wissen der Pflanzenkunde und Zaubertränke zu erhalten, wurden Druiden ausgebildet. Sie waren die magischen Priester und die Heiler für allerlei Leiden der Kelten. Ihnen wurden Zauberkräfte zugeschrieben, sie beherrschten die Elemente und den Umgang mit den kleinen Wesen der Natur.

Noch heute weisen viele alte Legenden auf die magischen Kräfte der Druiden hin. Wer hat nicht von Asterix und Obelix gehört oder von Herr der Ringe. Auch bei der Legende um König Arthur und Merlin finden wir immer wieder Hinweise.

Wir Europäer sind im eigentlichen Sinne die Nachfahren der keltisch-germanischen Stämme. Die Zeit des Christentums folgte erst später und kam geografisch gesehen über eine Ausbreitung von Süd-Osten.

Viele christliche Feste erinnern heute noch an die naturverbundenen Feste der Kelten. Diese waren so tief im Volke verwurzelt, dass die meisten christlichen Feiertage einfach auf die keltischen übergestülpt wurden, um deren Austreibung voranzutreiben.

Von den Kelten sind uns acht große Feste bekannt. 4 Sonnen- und 4 Mondfeste.

Die Sonnenfeste waren jeweils die Tag- und Nachtgleiche und der kürzeste Tag bzw. der längste Tag. Die Mondfeste liegen zeitlich gesehen immer in der Mitte der Sonnenfeste. Neuheidnische Völker haben die Mondfeste auf den Sonnenkalender festgelegt und sie somit einem festen Datum zugeordnet.

Wir geben hier sowohl die Mondphase als auch das feste Datum an. So sei es jedem selbst überlassen, zu welchem Zeitpunkt er sich an den Festen beteiligen möge.

Es nährt unsere Seele und stärkt unsere Verbindung zur Natur und zum Kosmos, wenn wir es vermögen, uns wieder auf diese Naturverläufe einzuschwingen. Mit Achtung und Respekt das ehren, was uns tagtäglich stützt und umgibt. In der heutigen Zeit mit elektrischem Licht und einer Zentralheizung, mit der Hektik, die unser Alltag mit sich bringt, ist die Gefahr groß, dass wir den Rythmus der Natur, die Kraft der Sonne und des Mondes und die Magie eines Sonnen- oder Mondwechsels nicht mehr fühlen. Alles läuft gleichförmig, ohne Höhen und Tiefen, ohne den wundervollen Zauber, der uns umgibt.

Mit diesem Räucher-Set möchten wir den Zauber jener Zeiten wieder ein bisschen in die Welt bringen.


Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag“



Singen & Musizieren

Zeremonien, Singkreise und offene Bühne im Treffpunkt Lokfelder Brücke:

Am häufigsten singen und musizieren wir momentan in Zeremonien wie in der Schwitzhüttenzeremonie oder im Tipi oder bei einer Hauszeremonie, aber da es Zeremonien sind, machen wir direkt davon keine Aufnahmen, manchmal nur vorher und/oder hinterher. Wir lieben es aber auch mit der Gitarre am Lagerfeuer oder einfach so im Garten oder im Haus zusammen zu singen. Wir laden seit vielen Jahren zu Theater, Musik, Zauberei oder Lesungen etc. ein. Und manchmal gibt es auch private Feiern mit gebuchter Band oder offener Bühne.

  • Zeremonien (mehrfach im Monat): Wir singen bei jeder Zeremonie, die alten heiligen oder spirituellen und schönen Lieder sind die feste Basis jeder dieser Rituale. Mit den Liedern schaffen wir eine bestimmte Atmosphäre und ein Energiefeld, das uns durch die Zeremonien und Prozesse trägt. Je nach Zeremonie singen wir traditionelle Schwitzhütten-Songs der Lakota, Tipi-Songs der Native American Church, Sonnentanz-Songs und bei Hauszeremonien auch alte Volkslieder unserer Vorfahren, Lieder unserer Kultur aus Kinder-/Pfadfinderzeiten, Lieder für Jahreszeitenfeste, etc. Musikinstrumente sind meistens Trommeln, manchmal dazu Rasseln und Gitarren oder andere Instrumente.
  • Potluck-Brunch & Club-Treffen (monatlich): Nach dem gemeinsamen Essen sind Zeit und Räume offen, wir können z. B. zusammen musizieren oder singen oder etwas auf der Bühne vorführen. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Traveträume-Feriencamps (vierteljährlich): Zeit und Räume sind für zwei Wochen je Jahreszeit offen, dies sind die besten Möglichkeiten gemeinsam intensiver Lieder zu üben und miteinander und voneinander lernen zu können. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Advents-Café (jährlich): Zeit und Räume sind 14-18 Uhr frei für Gemeinschaft und offene Bühne bei gemütlicher Advents-Stimmung mit Kaffee & Kuchen (bio-vegan). Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.

In unserem YouTube-Kanal haben wir u.a. folgende Playlists mit Liedern zum Teilen und Lernen, über weitere Empfehlungen und Ideen freuen wir uns sehr:

Liederliste mit Texten und Noten (folgt…)

  • …

Link: Gesamtes Album „Singen & Musizieren“

2019 „Der Geist der Lokfelder Brücke“ von Oliver Henkel und Melanie Otto

Am 21.08.2014 entstand die Geschichte „EIN ORT ERZÄHLT – Die Autobiographie der Lokfelder Brücke“ aus der Idee von Melanie Otto und dem Lübecker Schriftsteller Oliver Henkel, den „guten Geist der Lokfelder Brücke“ die Siedlungsgeschichte dieses Ortes bis 2006 erzählen zu lassen. Wer die gesamte Geschichte lesen möchte, findet sie auf unserer Website hier: http://www.lokfelderbruecke.de/ein-ort-erzaehlt-von-oliver-henkel/
Im November 2019 haben wir diese Geschichte gekürzt, vertont und verfilmt, erweitert um Themen von 2006-2019 durch eigene sowie gesammelte und freie Fotos und Videos und dieses Film-Projekt erstmals gezeigt beim internen Advents-Café im Treffpunkt Lokfelder Brücke. Die Idee war, zu zeigen, wie die Geschichte weiterging und gleichzeitig eine besondere Art der Projektvorstellung zu erhalten. Alle enthaltenen Veranstaltungen und Aufnahmen haben im privaten Rahmen oder gemeinnützig vom Förderverein Lokfelder Brücke e.V. stattgefunden. Es zeigt nach wie vor sehr zauberhaft, was hier über Jahrhunderte geschah und welches Potential dieser Ort in sich trägt.

Oliver Henkel:

27.+28.07.19 Kinder-Kurz-Film-Tage an der Trave: „Märchen, Monster und Magie“

 Märchen, Monster und Magie 

Video-Kurzfilm-Projekt an der Trave 

  • WAS? Ein Kurzfilmprojekt, in dem wir bekannte Märchen neu verfilmen. Die Teilnehmer werden selber ihr Drehbuch schreiben, als Regisseure, Kameraleute und Darsteller ihr Story-Board verfilmen und nach Möglichkeit das Filmmaterial am Computer schneiden. 
  • Die fertigen Ergebnisse werden auf unserer Homepage online gestellt. Deswegen müssen die Erziehungsberechtigten ihr Einverständnis für die Veröffentlichung geben. 
  • WANN? Samstag, 27. und Sonntag, 28. Juli 2019; jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr Getränke und Verpflegung bitte selber mitbringen!
  • WO? Treffpunkt Lokfelder Brücke in 23858 Barnitz, Lokfeld 2
  • WER? Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren
  • WIEVIEL? 12 € pro Teilnehmer für das gesamte Wochenende Bezahlung vor Ort

Veranstalter: Therapie-Theater an der Trave vom Förderverein Lokfelder Brücke e.V.

Ansprechpartner: Udo Reichle-Röber 

Anmeldung: foyer@therapietheater.de, 04533 – 79 12 21

Diese Ferienaktion findet im Rahmen unseres Familien-Sommercamps statt. Für alle Infos zum „Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME“ bitte hier klicken.

Und hier nun das Ergebnis 🙂 Die Kinder waren toll, sie haben je Tag einen Film erschaffen:

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