Heute ist das TinyHouse von Joschka, Johanna und Jonathan von „Die Traumwerker“ aus Klein Wesenberg bei uns angekommen und hat hier erstmal ein schönes Plätzchen bekommen, um weiter ausgebaut zu werden – vom Zelt in die Freiheit, wie eine Geburt, spannend das mitzuerleben…! Willkommen „Emma“! Auf der Seite „Autark Tiny Home“ ist die gesamte Geschichte dokumentiert:
Zeremonien, Singkreise und offene Bühne im Treffpunkt Lokfelder Brücke:
Am häufigsten singen und musizieren wir momentan in Zeremonien wie in der Schwitzhüttenzeremonie oder im Tipi oder bei einer Hauszeremonie, aber da es Zeremonien sind, machen wir direkt davon keine Aufnahmen, manchmal nur vorher und/oder hinterher. Wir lieben es aber auch mit der Gitarre am Lagerfeuer oder einfach so im Garten oder im Haus zusammen zu singen. Wir laden seit vielen Jahren zu Theater, Musik, Zauberei oder Lesungen etc. ein. Und manchmal gibt es auch private Feiern mit gebuchter Band oder offener Bühne.
Zeremonien (mehrfach im Monat): Wir singen bei jeder Zeremonie, die alten heiligen oder spirituellen und schönen Lieder sind die feste Basis jeder dieser Rituale. Mit den Liedern schaffen wir eine bestimmte Atmosphäre und ein Energiefeld, das uns durch die Zeremonien und Prozesse trägt. Je nach Zeremonie singen wir traditionelle Schwitzhütten-Songs der Lakota, Tipi-Songs der Native American Church, Sonnentanz-Songs und bei Hauszeremonien auch alte Volkslieder unserer Vorfahren, Lieder unserer Kultur aus Kinder-/Pfadfinderzeiten, Lieder für Jahreszeitenfeste, etc. Musikinstrumente sind meistens Trommeln, manchmal dazu Rasseln und Gitarren oder andere Instrumente.
Potluck-Brunch & Club-Treffen (monatlich): Nach dem gemeinsamen Essen sind Zeit und Räume offen, wir können z. B. zusammen musizieren oder singen oder etwas auf der Bühne vorführen. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
Traveträume-Feriencamps (vierteljährlich): Zeit und Räume sind für zwei Wochen je Jahreszeit offen, dies sind die besten Möglichkeiten gemeinsam intensiver Lieder zu üben und miteinander und voneinander lernen zu können. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
Advents-Café (jährlich): Zeit und Räume sind 14-18 Uhr frei für Gemeinschaft und offene Bühne bei gemütlicher Advents-Stimmung mit Kaffee & Kuchen (bio-vegan). Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
In unserem YouTube-Kanal haben wir u.a. folgende Playlists mit Liedern zum Teilen und Lernen, über weitere Empfehlungen und Ideen freuen wir uns sehr:
Ihr könnt hier in vielen Bereichen mitmachen bzw. uns unterstützen und helfen, teilweise organisieren wir Workcamps während der „Traveträume„-Familiencamps und suchen Workawayer und Handwerksfirmen. Die folgenden Listen werden wir immer weiter aktualisieren, bei konkreten Fragen oder Ideen meldet euch bitte bei uns. Grundsätzlich läuft dieses kleine öko-soziale „Wohn- und Kulturzentrum“ als ein gemeinnütziges Projekt ohne Gewinnerzielungsabsicht mit einem gemeinnützigen und steuerlich anerkannten Förder- und Kulturverein, der Spendenbelege ausstellen kann, mit einem Girokonto für Geldspenden. Aus (steuer-)rechtlichen Gründen und wegen verschiedener Förderrichtlinien gibt es aber eine Unterteilung in einigen Bereichen in „Privat“, „Gewerbe“, „Wohnprojekt“ und „Verein“, sollte diese Unterteilung für euch wichtig sein, sprecht mich einfach darauf an, eine spätere Änderung oder Zusammenlegung bleibt vorbehalten (jeder der mich kennt, weiß, dass bei mir eh jeder Cent in dieses Herzensprojekt und den Freundeskreis / die Region in öko-soziale Bereiche fließt). Wir danken euch sehr für jede Geld- und Sachspende, jede helfende Hand und jeden guten Ratschlag 🙂 (03.01.2020, Melanie Otto)
ANGEBOT an „Urlaub gegen Hand“, „Wohnen gegen Hand“, „Workaway“, „Wandergesellen“, … (Stand: 03.10.2022):
Wo: Lokfeld 2, 23858 Barnitz, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein, Deutschland (kurz vor Lübeck direkt an der „Trave“ (Fluss), nahe der Ostsee), im „Treffpunkt Lokfelder Brücke“, „Förderverein Lokfelder Brücke e.V.“.
Wann: Fast jederzeit nach Absprache.
Wir suchen helfende fähige Hände, ca. 4 Stunden/Tag, 5 Tage/Woche, je nach Absprache der Unterbringung/Verpflegung. Die hier lebenden Menschen können nur bedingt helfen neben ihren Jobs.
Wer: 2-5 Personen, Priorität haben Handwerker/Wandergesellen (Gärtner, Maurer, Zimmermann) für die nächsten nötigen Arbeiten/Reparaturen. Dazu gern Unterstützung beim Kochen, Putzen, Marketing/Fundraising, Machbarkeitsstudie aktualisieren (ökologisch Bauen, Energieautark, Resourcen schonen, Natur-/Kulturerlebnis, Permakultur, Vegan-Café, ggf. CoworkingSpace, Veranstaltungen/Workshops/Seminare/Zeremonien, Wohnbereich, Gästebereich, …).
Arbeit: Zaunpfähle und Wildzaun reparieren oder neu setzen für das Schafsgehege, 6 Kamerunschafe hüten. Rasen mähen, Gestrüpp zurückschneiden. Wildholz einsammeln und stapeln. Müll zum Recyclinghof bringen. Ggf. Küchenschränke reparieren / neu einbauen.
Schafstall ausbessern/dämmen. Apfelernte. Vom Saalanbau Wasserzu-/ableitungen reparieren und dämmen, Wände dämmen mit Paletten, Seegras und Holzverschalung (Material weitestgehend vorhanden.) Weiter einen Raum entkernen, Fußboden und Wände neu aufbauen, Trockenbau + Fliesen, Badinstallation (Material bisher teilweise vorhanden), Außendusche und -küche bauen. Auf dem Saaldach neue Bleche aufbringen. Wände dämmen, Fassade erneuern. Ehemalige Kegelbahn zu weiteren Ferienzimmern ausbauen, eine Wohnung seniorengerecht umbauen, …
Standort: Resthof, teilweise sanierungsbedürftig (ehemalige Gaststätte an Landesstraße), 7.450qm Fluss-Grundstück, 300qm Gebäude. Ländlich im Dorf, Busverbindung oder Fahrrad/Auto nach Reinfeld (3km). Die Karpfenstadt Reinfeld (Holstein) liegt am Herrenteich zwischen Hamburg (50km, ÖPNV 35 Min.) bzw. Bad Oldesloe (15km, ÖPNV 6 Min.) und Lübeck (20km, ÖPNV 12 Min.), hat einen Bahnhof und Anschluss an die A1.
Kurzfristige Unterbringung nach Verfügbarkeit und/oder Bedarf: Tipi/Zelt, Schafstall, Camper-Stellplatz, Bauwagen, Wohnwagen, Veranstaltungssaal oder Ferien-/Mehrbettzimmer. Badezimmer inkl. Dusche und Waschmaschine, Küche und Saal/Wohnzimmer werden gemeinsam genutzt mit anderen Bewohnern/Gästen.
Verpflegung: Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst und Salat besorge ich (teilweise bio eingekauft, teilweise vom Foodsharing). Tierische und industrielle Produkte kaufe ich nicht ein, müsstet ihr euch bei Bedarf selbst besorgen, manchmal ist vom Foodsharing was dabei. Äpfel + Wildkräuter können selbst im Garten geerntet werden. Osmose-Trinkwasser, Tee und Kaffe sind vorhanden. Gekocht wird selbst, wir können an einigen Tagen/Abenden zusammen essen, die Küche teilt ihr euch mit anderen Bewohnern/Gästen. In Reinfeld gibt es die üblichen Supermärkte, Bäcker und Restaurants/McDonalds etc..
Bewohner: Neben mir wohnen hier derzeit meine 3 Eltern (Senioren), mein Freund (35), ggf. weitere/neue Gäste (Ferienzimmervermietung + Open-Space-Feriencamps).
Kinder: Derzeit lebt Jonathan (5) hier mit seinen Eltern Joschka und Johanna, sie bauen ihr TinyHouse fertig. Kinder sind willkommen und können im Garten, Saal oder auf dem Spielplatz nebenan spielen. Achtung ab ca. August an der Straße, einige Autofahrer fahren mit 80km/h vorbei, erlaubt sind 50km/h. (Derzeit ist die Straße durch eine Baustelle nicht durchgehend befahrbar.)
Tiere: Wir haben 2 Katzen, 6 Kamerunschafe. Eigene Hunde können mitgebracht werden wenn ihr im Saal oder außerhalb des Hauses schlaft (nicht im Ferienzimmer) und sie sich mit den anderen Tieren/Menschen verstehen. Achtung an der Straße, einige Autofahrer fahren mit 80km/h vorbei, erlaubt sind 50km/h.
Freizeit: Das Grundstück und die Gemeinschaftsräume können bis auf wenige Ausnahmen frei genutzt werden, wir haben hier Kickertische, Spiele, WLAN, einen Lagerfeuerplatz, viele Indianerbücher, einen offenen Bücherschrank und DVDs zu verschiedensten Ökothemen. Im Garten sind zwei Schwitzhütten, es gibt evtl. die Möglichkeit an einer Schwitzhüttenzeremonie (traditionelles Reinigungsritual) teilzunehmen. Die Trave ist schön zum Baden und Kanufahren. Meine Fahrräder kann ich gern ausleihen. Ausflüge in die Region bieten sich natürlich auch an, nach Lübeck, Bad Segeberg, an die Ostsee, etc…
Arbeitsliste allgemein:
Kochen: Bei jeder Veranstaltung, jedem Camp und auf Anfrage von Gästen braucht es ein bis zwei Personen, die liebevoll und aus ganzem Herzen gern Kaffee und Essen kochen und Kuchen und Brot backen, wie immer bei uns möglichst makrobiotisch-bio-vegan-natürlich-regional-saisonal-vollwertig, soweit möglich mit Gemüse/Obst/Kräutern aus unserem Garten :-).
Putzen & Waschen: Viele Räume, viel Putzen 😉 Abspülen und Geschirr/Besteck einsortieren, staubsauen, wischen, Müll wegbringen. Bettwäsche und Hand-/Geschirrtücher waschen, trocknen, einsortieren. Saal, Flur, Küchen, Tresen, Ferien-/Gästezimmer, Badezimmer und Toiletten müssen natürlich regelmäßig sauber gehalten werden, vor allem vor/nach Veranstaltungen und bei Vermietungen an Gäste.
Infopoint: Im Flur zum Saal ist unser Infopoint mit offenem Bücherschrank, die Straßentür ist nicht verschlossen. Die Regale und Bücher & Flyer müssen immer mal wieder entstaubt und durchsortiert werden.
Gartenmöbel: Die Gartenmöbel für den Cafégarten müssen mind. im Frühjahr und Herbst gereinigt und ggf. repariert, rausgeholt bzw. eingelagert werden.
Rasenmähen: Die Rasenmäher müssen mind. im Frühjahr und Herbst gereinigt und überholt werden, die Messer geschärft werden. Wenn der Rasen trocken ist, mähen wir Wege und einige Flächen, dabei ist Unterstützung natürlich immer gern willkommen.
Feuerholz: Es gibt hier immer wieder Brennholz abgeknickt oder gespendet, das gesammelt, gesägt und gestapelt werden kann. Ist davon nichts mehr vorhanden oder nutzbar, kaufen wir Feuerholz, das dann ebenfalls ins Holzlager gestapelt wird. Vom Holzhacken brauchen wir immer auch ganz dünnes Anmachholz.
Gemüsegarten (Material vorhanden): Unser Gemüsegarten ist wieder komplett wild zugewachsen und braucht viel Liebe und Pflege. Hier ist jede helfende Hand willkommen, solange das grundsätzliche Gartenkonzept und die Richtlinien der Permakultur und des ökologischen Landbaus eingehalten werden.
Obstgarten (Material vorhanden): Die Obstbäume sollten jährlich geschnitten werden (Feb nur wenn es über 5 Grad sind, März nur noch kleine Schnitte wegen nistender Vögel), neue Obstbäume ggf. gepflanzt werden. Das Obst kann mind. im Herbst geerntet und verarbeitet werden. Und die Brombeerbüsche müssen regelmäßig zurückgeschnitten werden.
Kräutergarten (Material vorhanden): Wir haben ein wildes Grundstück mit verschiedensten Wildkräutern. Eine Kräuterspirale wurde im Frühjahr 2020 begonnen aber darf komplett neu gemacht werden, sie ist eingefallen und zugewachsen..
Weidenflechtzäune (Material vorhanden): Auf unserem Feuerplatz wachsen viele Weiden, die immer wieder geschnitten werden sollten (1. Okt – 28 Feb, alle 6-8 Jahre komplett). Die abgeschnittenen Weidenäste werden dann zu Zäunen geflochten, z.B. direkt am Feuerplatz oder um das Gemüsebeet herum. Ca. alle zwei Jahre bauen wir auch die Schwitzhütten daraus neu oder schneiden Gatestangen für den Sonnentanzplatz.
Holz-/Metallzäune (Material teilweise vorhanden): Der Zaun um das gesamte Grundstück herum darf immer wieder repariert und teilweise erneuert oder ausgeweitet werden, damit die Tiere nicht in Richtung Nachbarn oder Straße laufen und sich gefährden bzw. weitere Tiere in Zukunft hier leben können.
Schafstall (Material teilweise vorhanden): Am hintersten Ende vom Grundstück befindet sich der Schafstall, hier dürfen noch Kleinigkeit repariert werden und Blechwände durch schönes Holz verkleidet und die Wände innen gedämmt werden.
Pappeln: Leider wachsen bei uns sehr viele nicht heimische Hybridpappeln, der NABU renaturiert schon an mehreren Stellen die Trave und ersetzt sie u.a. durch heimische Schwarzpappeln oder Weiden. Die Hybridpappeln wachsen wie verrückt und verteilen sich über das gesamte Grundstück, wenn wir sie nicht immer wieder zurückschneiden und die Wurzeln rausziehen, was sehr sehr anstrengend ist. Hier brauchen wir immer wieder kräftige Hilfe.
Pferdeboxen (Material teilweise vorhanden): Solange wir keine Pferde hier haben, dienen sie als Lager für Feuerholz und Gartengeräte. Aber auch hier kann immer etwas repariert und verschönert werden. Z.B. darf eine neue Regenrinne angebracht werden, ein Schrank in eine Box reingestellt und einsortiert werden.
Löcher im Boden: Teilweise gibt es noch Löcher von einem alten Zaun im Boden der großen Weide, die noch mit Erde zugemacht werden dürfen, damit sich niemand die Füße bricht 🙂
Blühstreifen (Saatgut vorhanden): Wir möchten auf dem gesamten Gelände an verschiedenen stellen noch mehr Blumen pflanzen und Blumensaat streuen für Wild-/Honigbienen.
Mondfrauenplatz: Hinten im Garten auf/an dem Hügel unter der großen Eiche beim „Windkreis“ befindet sich unser „Mondfrauenplatz“. Frauen sind in ihrer „moon“, wenn sie ihre Menstruation haben. Es gibt traditionelle Zeremonien von Naturvölkern, die eine so starke männliche (entgegengesetzte) Energie haben, dass Mondfrauen daran nicht teilnehmen. Wir möchten für Mondfrauen einen besonders schönen Platz gestalten mit Blick über alles und vielen Blumen, zum Entspannen und Genießen (z.B. während den Schwitzhütten in der Lakota-Tradition). Toll wäre es wenn jemand einen kleinen Pavillon aus Holz bauen kann, den wir dann z.B. mit Fliegennetz, Tüchern, Liege, Kissen, Obst & Getränken und Ätherischen Ölen ausstatten können. Zudem überlegen wir, eine weitere Schwitzhütte bzw. Mondhütte für Mondfrauen zu bauen.
Kaninchengehege (Material vorhanden): Der Zaun darf so geschlossen werden, dass kein Mauswiesel mehr die Kaninchen fressen kann. Und der Kaninchenstall braucht von außen eine Dämmung aus Seegras und ein neues Gesicht aus Brettern.
Sandkiste (Material vorhanden): Die Sandkiste für Kinder im Cafégarten darf umgesetzt werden. Dafür kann eine neue Sandkiste aus Baumstämmen gesägt und zusammengesetzt werden, der Sand umgeschippt werden und ein neuer Deckel aus Holzbrettern gebaut werden.
Wintergarten (Material vorhanden): Sauber halten, Wände neu streichen, neu einrichten.
Saaldach (Material teilweise vorhanden): Das Saaldach braucht einen neuen Belag, dafür bringen wir Lattung und Konterlattung an und befestigen neue Bleche. Danach kann das Dach von unten mit Seegras gedämmt und mit Holzfaserplatten geschlossen werden.
Fassade (Material fehlt noch): Die alte Hausfassade ist teilweise nicht gedämmt, kaputt und mit Asbestplatten versehen. Die alten Platten dürfen entfernt und fachgerecht entsorgt werden. Danach kann eine neue Seegrasdämmung angebracht werden inkl. Fledermaus-Nistkästen und eine Verschalung aus (Lärchen-)Holz. Für diese Arbeiten ist der Auf-/Abbau eines Gerüstes notwenig.
Terassendach (Material ggf. teilweise vorhanden): Für den Cafégarten braucht es ein festes Terassendach aus Holz- oder Aluständerwerk mit Glas- oder Welldach, damit man hier angenehm sitzen kann, auch wenn es mal zwischendurch etwas tröpfelt oder windiger wird. Alle bisher eingesetzten Pavillions sind mit der Zeit kaputt gegangen oder gar beim Sturm plötzlich zerrissen.
Saalanbau (Material vorhanden): Der Saal hat hinten einen kleinen Anbau, in dem sich Küche und Toiletten befinden. Die Wand kann noch mit Seegras gedämmt und mit Holzlatten verkleidet werden.
Saal (Material teilweise vorhanden): Der Saal braucht neben dem neuen Dachbelag und der neuen Fassade einige kleinere und größere Reparatur- und Sanierungsarbeiten. Die Wände können teilweise neu verputzt und gestrichen werden, ggf. mit Heizrohren oder -körpern versehen werden. Die Glasbausteine können durch Terassentür- oder Fensterelemente ersetzt werden, damit mehr Licht reinkommt. Das Garagentor dürfte früher oder später gegen eine richtige Wand mit großer Tür ersetzt werden. Beide Nebenräume können saniert werden, links für einen Notausgang/Werkraum und rechts für ein behindertengerechtes Badezimmer.
Keller: Es befinden sich zwei Kellerräume unter dem Haus, die früher oder später saniert werden können. Ein Keller ist voll mit Schutt aus alten Gaststättenzeiten, der da rausgeholt und entsorgt werden darf.
…
Materialliste allgemein: (Geld- oder Sachspenden willkommen)
Lebensmittel und Getränke: Viele Veranstaltungen und viele helfende Hände brauchen viel zu essen und zu trinken. Daher freuen wir uns über jede Lebensmittel-/Saft-/Kaffee-/Kuchenspende, die möglichst makrobiotisch-bio-vegan-natürlich-regional-saisonal-vollwertig ist.
Putzmittel: Viele Räume, viel Bauen, viel Putzen. Putzlappen, Schwämme, Spüli, Waschmittel, Seife, Toilettenpapier, (nur ökologisch abbaubar).
Werkzeug: Schubkarren, Spaten, Schaufeln, Hammer, Nägel, Zangen, Bohrmaschinen, Dübel, Schrauben, Sägen, Schleifen, Holzleim, Handschuhe, Arbeitskleidung, … (Wir haben schon einiges aber es braucht wirklich eine Menge Material und die Werkzeuge gehen immer wieder kaputt.)
Feuerholz braucht es natürlich immer, für mehrere Öfen im Haus und den Feuer- und Schwitzhüttenplatz. Ideal ist natürlich schon trockenes gehacktes Holz in 25-30 cm Länge (etwas gern auch in 50 cm für die Schwitzhütte). Aber wir freuen uns auch über ganze Baumstämme, da der Bedarf schon recht hoch ist.
Holzbretter zum Bauen / Verkleiden.
Benzin fortlaufend in den Kanistern für den Rasenmäher.
Saatgut und Setzlinge für das Gemüsebeet, Pflanzstangen.
Obstbäume zum Neu-/Nachpflanzen.
Kräuter für die Kräuterspirale.
Blumen und Blumensaat für Bienen.
Zäune aus Holz und/oder Metall zum Umranden des gesamten Grundstücks und Einteilen verschiedener Garten-/Tierbereiche.
Saaldach: Zum Dämmen braucht es Seegras und Holzfaserplatten inkl. Zubehör.
Fassade: Die Hausfassade muss teilweise erneuert werden, dafür braucht es weiteres Seegras zum Dämmen, (Lärchen-)Holzbretter zum Verkleiden und Nistkästen für Fledermäuse, alles inkl. Zubehör und einem Gerüst.
Wir haben 2017/2018 eine Wohnung (65 qm, EG) umgebaut zur Wohngemeinschaft für 4-8 Personen mit Gäste-Zimmer, alles wurde neu renoviert und mit Parkettboden ausgelegt. 2019 folgte der Umbau einer weiteren Wohnung (60 qm, OG). 2020 haben wir mit dem Saalumbau weitergemacht (100 qm, EG). Die Zimmer sind privat zur Untermiete oder seit 2020 auch über Airbnb miet-/buchbar, zusätzliche Matratzen und Schlafsäcke/ Decken/ Bettwäsche sind vorhanden. Sie sind ideal für Gäste im Kurzurlaub und zum Kennenlernen, Übernachten bei Zeremonien oder Camps und Workshops, Monteure oder Freunde. Buchung und Ermäßigung für Vereinsmitglieder auf Anfrage, Preise pro Person s. Liste. Workawayer arbeiten hier z.B. 20 Std./Woche und erhalten dafür Übernachtung und Verpflegung kostenfrei. Freies WLAN über unser Glasfasernetz ist über den Travetraum-Gastzugang mit Passwort vorhanden. Ein paar wenige Parkplätze gibt es auf dem eigenen Grundstück, oder wir holen Gäste wenn möglich auch am Bahnhof ab und wir erfüllen erste fahrradfreundliche ADFC-Kriterien für „Bett+Bike“. Anreise: Kontakt/Lage/Wegbeschreibung.
ist ausgestattet mit einem Doppelbett (140 x 200 cm) und einem Etagenbett (90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 3 Personen, einem Schrank, einem Regal und einem Tisch.
Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.
ist ausgestattet mit zwei Einzelbetten (2 x 100 x 200 cm), einem Doppelbett (140 x 200 cm) und einem Sofa das zum Bett ausgezogen werden kann (140 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 6 Personen, einem Tisch mit Stuhl und mehreren Lampen.
Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.
Die Küche im EG hat ca. 14 qm mit Schränken inkl. Geschirr/Besteck/Töpfen, Tisch und Stühlen, Kühlschrank mit Gefrierfach, Herd/Ofen, Mikrowelle, Wasserkocher und Kaffeemaschine, ökologischen Reinigungsmitteln, Hand-/Geschirrtücher. Sie ist fast fertig eingerichtet.
Das Badezimmer im EG hat 3,8 qm mit Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine, Haarfön, Gästehandtüchern, ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln, Seife/Zahnpasta/Bodylotion/Deo (teilweise mit ätherischen Ölen von Young Living), Erste-Hilfe-Tasche. Und ein Umkehrosmose-Wasserfilter für kostenfreies Trinkwasser.
Der Flur im EG führt zur Wohnung und dem Saal, hier ist unser Infopoint mit Flyern von Freunden aus der Region, Fahrradkarten, Ausflugszielen, offener Bücherschrank, offener Kühlschrank (wir machen mit bei Foodsharing), …
ist ausgestattet mit einem Queensize-Doppelbett (2 x 90 x 200 cm) und einem Etagenbett (90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 3 Personen, mehreren Schränken und Regalen, einem Tisch mit Stühlen für 2 Personen, vier Lampen, zwei Rollos und einem Radio-/CD-Spieler.
Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.
ist ausgestattet mit zwei Einzelbetten (2 x 90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decke für 2 Personen, einer Kommode und einem Schreibtisch mit Stuhl, einem Rollo, drei Lampen und einem Spiegel.
Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.
ist ausgestattet mit zwei Einzelbetten (90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 2 Personen, einem Schrank, einem Esstisch mit Stühlen für 6 Personen, einem Holzofen, zwei Lampen und einem Rollo. Die Falttür führt zur Küche und ist nicht abschließbar. Das Zimmer muss im Notfall für Hausmeister/-besitzer zugänglich sein, da sich hier der Sicherungskasten der Wohnung befindet.
Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.
Die Küche im OG hat Einbauschränke inkl. Geschirr/Besteck/Töpfen, Geschirrspüler, Kühl-/Gefrierschrank, Herd/Ofen, Wasserkocher und Toaster, ökologischen Reinigungsmitteln, Hand-/Geschirrtücher. Der Ausblick auf die Trave ist zauberhaft 🙂
Das Badezimmer im OG hat eine Badewanne, eine Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine (Trockner steht derzeit im Saal, ist dort für alle nutzbar), Haarfön, Babywickeltisch, Gästehandtücher, ökologische Reinigungsmittel, Seife und eine Erste-Hilfe-Tasche.
Diese Räume sind Basis/Ausgangspunkt für unser Wohnprojekt, sie werden gemeinsam genutzt zusammen mit dem Veranstaltungssaal nebenan (ca. 100 qm), dem Büro/CoWorking-Space (ca. 30 qm), den Lagerräumen (derzeit ca. 120 qm) und natürlich dem Garten (ca. 6.500 qm, das gesamte Grundstück hat 7.450 qm). Wir haben hier weitere Räume wie zwei Bauwagen, einen Wohnwagen, 3 Pferdeboxen, einen Schafstall, einen Kaninchenstall und im Sommer ein Tipi und ein kleines Mittelalterzelt (Privatwohnungen nicht mitgerechnet) (Gemischtes Fotoalbum „Räume“). Möglich sind noch 3-4 neue Ferienappartements (96 qm anstatt der Lagerräume) und ein Neubau zum Wohnen/Arbeiten (ca. 70 qm Grundfläche), landwirtschaftliche Gebäude im Außenbereich und ggf. auch die Aufstockung des Saals für weitere Gewerberäume (ca. 150 qm, ggf. barrierefrei). Gern könnten auch noch ein Bauwagen, Wohnwagen oder Tinyhouse folgen, eine Jurte oder ein Hoogan 🙂
Zur Wohngemeinschaft zählen wir meist alle, die durchgehend länger als zwei Wochen mind. einen Teil der Gemeinschaftsräume/-plätze mieten. Sie ist damit ein Teil des Wohnprojektes und mit verantwortlich für die Sauberkeit, Instandhaltung und Weiterentwicklung der Räume, sowie die Tätigkeiten unseres Vereins. Wenn möglich treffen wir uns zu einem wöchentlichen Plenum, besprechen den Putzplan und ggf. den gemeinsamen Einkauf von Lebensmitteln, lernen von- und miteinander und üben uns in gewaltfreier Kommunikation und ehrlichem Mitteilen 🙂
Alles Gemeinschaftliche und Gemeinnützige läuft über unseren Förder- und Kulturverein, die Mitgliedschaft (ab 12 €/Jahr) und ein ehrenamtliches Engagement (ca. 8 Std./Woche) sowie eine ökologisch-soziale-spirituelle-makrobiotisch-vegane Lebenseinstellung sind sehr wünschenswert :-). Für das Tauschen / Einbringen eigener Möglichkeiten und Fähigkeiten schaut bitte in unsere Material-/Arbeitsliste. Unsere Schwerpunkte sind momentan:
Konzeptarbeit für ein öko-soziales Natur-Kultur-Zentrum inkl. Marketing und Fundraising.
Vermietung der Ferienzimmer und weiterer Räume/Plätze inkl. dem Reinigen nach Gästebesuch / Veranstaltungen.
Sanierung der Gemeinschaftsräume und Ausbau weiterer Ferienappartements.
Bio-veganer Potluck-Brunch mit anschließenden Aktivitäten, ein Tag pro Monat 11-18 Uhr, meist am vierten Samstag.
Indianische Zeremonien, z.B. Schwitzhütten zu Neu-/Vollmond oder Visionssuche.
Aromatherapie mit Ätherischen Ölen in der Aroma-Lounge, ein Abend pro Monat 18-20 Uhr.
Open-Space Familien-/Work-Camp „Traveträume“ für Natur- und Kulturerlebnisse, Bauprojekte und Gemeinschaft, zwei Wochen pro Jahreszeit, meist in den Ferien.
Bio-veganes Advents-Café, ein Nachmittag im Dezember 14-18 Uhr.
Natürlich macht nicht jeder alles sondern bringt sich seinem Talent und seinen Interessen entsprechend ein. Toll wären z.B. auch mal wieder häufiger eine offene Bühne (Musik, Theater, Zauberei, Lesungen), Workshops, Lagerfeuer, Ferienprogramm für Kinder, Kanufahren, Permakultur, mehr Tiere im Garten, Re- und Upcycling, Tanzabende, Filmabende, …
Unsere nächsten Termine/Treffen/Veranstaltungen stehen im Kalender, bitte meldet euch vorher an.
Im August 2017 bauen wir einen Teil des Hauses um für eine kleine Wohngemeinschaft. Neben dem bisher vorhandenen fest vermieteten Bereich soll es hier ein Gäste-Zimmer geben für Kurzzeit-Besucher und zum Kennenlernen, Workawayer, Familienbesuch, Workshop-/Zeremonieteilnehmer, Wohnprojekt-Interessierte, etc. Ein kleines Badezimmer mit Dusche/WC + Waschmaschine, eine eingerichtete Küchenecke, eine Sofaecke, ein Schreibtisch mit WLAN und der Saal im privaten Rahmen sind dann auch für unsere Camper- oder Kanufreunde nutzbar. Da im Gespräch ist, weiteren Wohnraum zu sanieren/bauen, können/sollen sich aus der WG-Zeit auch langfristige Mit-Mieter oder ggf. -Eigentümer entwickeln können. Die Details sind noch nicht in Zement geschrieben 🙂
Momentan leben dann hier 3 Rentner (meine Eltern sind nicht mehr viel aktiv und inzwischen auch eher gern für sich), wir als Paar (Jens (50) ist Heilpraktiker und oft zu Zeremonien oder als Elektriker zu Baustellen unterwegs und ich (40) arbeite im Vertrieb/Außendienst für LichtBlick) und zwei Katzen (Raudi und Nine).
Das Gebäude hat ca. 600 qm und ist eine ehemalige Gaststätte mit Wohnraum, Saal und Büro, das Grundstück hat 7.450 qm, direkt am Fluss.
Eine Machbarkeitsstudie von 2010 für ein „Wohn- und Kulturzentrum“ bzw. soziokulturelles Zentrum liegt in der Schublade und wird nochmal geprüft, inkl. dem Fortbestand oder ggf. der Auflösung des Förder- und Kulturvereins.
Kleine Kulturveranstaltungen wie in den vergangenen Jahren sind jetzt reduziert für die Projektarbeit und Sanierung. Indianische Zeremonien und Workshops/Camps im Garten finden aber weiterhin statt.
Ich suche ab jetzt eigenständige, tatkräftige, motivierte Mitmacher, nicht „nur“ Mieter oder Besucher.
Sinnvoll sind natürlich ähnliche Interessen wie Generationsfamiliensinn, gesunde Ernährung (z.B. makrobiotisch-vegan was ich gern mag, Jens lebt überwiegend vegan), eine ökologische Lebensweise, ökologisches Bauen, Selbstversorgung, Natur-/Kulturerlebnisthemen, indianische Zeremonien, regionale Netzwerke, Permakulturgarten mit Beeten und Tieren (Wunschliste), Flusscafé (Wunschliste), etc. UND handwerkliches Geschick mit Erfahrung, körperliche und geistige Fähigkeiten dazu, vielleicht ein grüner Daumen und viel Freude an der Natur und einem einfachen Leben auf dem Land 🙂
2026 haben wir neue 10m-Tipistangen (15 Stück) gekauft und den Aufbau nochmal exakt gelernt. Um die Haut zu schonen, möchten wir es zukünftig häufiger auf- und abbauen. Für das Tipiteam suchen wir weitere Unterstützung, meldet euch gern bei uns, wenn ihr Lust habt mehr über Tipis zu erfahren, zu lernen und mitzumachen.
2025 haben wir ein neues 8m-Inlining gekauft. Damit sind wir wieder in der Lage, aus dem 7m-Tipi ein 8m-Tipi zu machen, wenn der größere Platzbedarf besteht. Die Tipihaut wird dann bis zu einen Meter weiter oben gebunden und nach unten mit dem Inlining verlängert.
2024 haben wir eine neue 7m-Tipihaut gekauft. Die alte Haut war inzwischen mehrfach gerissen, genäht und wieder gerissen. Besonderen Dank an Mahi für das Crowdfunding und alle SpenderInnen!
Seit 2020 haben wir dieses 8-Meter-Tipi fest in unserem Garten stehen. Da es vorher schon 5 Jahre durchgehend im Hamburger Sachsenwald stand, ist die Tipihaut bereits in die Jahre gekommen. Nach Bedarf können wir ein Inlining einziehen und einen Holzboden einlegen. Es passen bis zu 30 Personen rein. Hier sitzen Kinder und Erwachsene gleichermaßen gern am Feuer, egal ob zu einem Workshop, zum Liederabend, zu einer Zeremonie, zum Übernachten oder einfach nur so, die Atmosphäre ist einfach immer wieder traumhaft schön! 🙂
01.08.2012 bis 2019 haben wir jedes Jahr im Sommer für max. zwei Wochen ein 4-6-Meter-Tipi aufgebaut (aus dem Freundeskreis geliehen von Jörn & Swantje und Jens), für unser „Natur-Kultur-Erlebnis Traveträume“, ein paar einzelne Lagerfeuer-Abende und ein Teambuilding. Geträumt haben wir derweil von einem eigenen und größeren Tipi, das hier häufiger bis ganzjährig stehen kann und uns mehr Raum bietet für viele weitere schöne Aktionen.
10.03.2020 Unser Freund und Vereinsmitglied „schnurstracks Kletterpark“, Geschäftsführer Albrecht Stroop, hat uns sein gebrauchtes 8-Meter-Tipi zum Kauf angeboten. Dies war eine super Gelegenheit für uns, ein eigenes Tipi anzuschaffen, Preis insgesamt 1.785,00 € inkl. MwSt (vergleichbarer Neupreis mind. ca. 3.000 €):
20.03.2020 Die Sparkassen-Stiftung Stormarn hat uns eine Förderung bewilligt von 500,00 € für die Anschaffung dieses Tipis für die Traveträume, vielen vielen Dank dafür, das ist super und freut uns sehr!!! 🙂
30.03.2020 Die AktivRegion Holsteins Herz hat uns ebenfalls eine Förderung bewilligt von 500,00 € aus dem Jugendförderfonds für die Anschaffung dieses Tipis für die Traveträume, auch hier viiieeelen Dank!!! 🙂
26.09.2020 Durch Corona konnten diesen Sommer nicht alle Veranstaltungen wie geplant stattfinden, die den Kauf des Tipis finanzieren sollten. Wir haben aber dank der öffentlichen Spendengelder, Unterstützung aus dem Freundeskreis und ein paar Planänderungen inzwischen alles abwickeln können. Es wäre toll, wenn ihr uns weiterhin finanziell unterstützt, um auch die anderen Projekte noch realisieren zu können:
Herzlich Willkommen zum Natur-Kultur-Erlebnis „TRAVETRÄUME“ im Treffpunkt Lokfelder Brücke!
Liebe Freunde und Verwandte,
seid herzlich eingeladen im Treffpunkt Lokfelder Brücke an der Trave!
Wir möchten je Jahreszeit gemeinsam mit euch in einem sicheren, liebevollen, kraftvollen und kreativen Raum zusammenkommen, in dem wir eine familiäre Gemeinschaft in Glück und Gesundheit leben können, miteinander und voneinander lernen, unser Bewusstsein stärken und uns sowie diesen Platz weiterentwickeln. Die hügelige ländliche Umgebung, das große Grundstück am Fluss und die Gemeinschaftsräume laden zum Verweilen ein. Besonders am Herzen liegen uns ökologische Themen und gemeinsames Kochen & Essen, Garten & Natur, Wellness & Spiritualität, Spiel & Spaß, Singen & Musizieren, Gestalten & Reparieren, Ausflüge & Verbindungen, …
Das „Programm“ inhaltlich ergibt sich gemeinsam, Details siehe unten unter „Open Space“. Tagesbesucher aus der Nachbarschaft, Freunde aus weit entfernten Kulturen und jede Unterstützung aus dem Netzwerk sind uns willkommen. Bitte merkt euch die Termine vor, sprecht den Urlaub mit Freunden ab, kommt sehr gern zu regelmäßigen Treffen dazu und meldet euch bei Fragen und Ideen, wir freuen uns auf euch und viele schöne Stunden!
„Energieausgleich“: Ca. 20 €/Erw/Tag inkl. Verpflegung (bio-vegan), Übernachtung nach Absprache (z.B. Saal, Zelt, Tipi, Ferien-/Gästezimmer). Preise und Tauschmöglichkeiten für Vereinsmitglieder, Workshops, Zeremonien, Behandlungen, Ausflüge, etc. auf Anfrage. Die Preise und/oder Tausch-/Hilfsmöglichkeiten im Detail stehen auch hier.
Das Ferienprogramm für Kinder ist teilweise extra ausgeschrieben und in Ferienpässen veröffentlicht. Der Schwerpunkt liegt zunehmend auf Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Planung jeweils ca. 2 Wochen in den Ferien (Frühjahr, Sommer, Herbst, Winter):
Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.
Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.
Open Space
Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:
Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.
Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.
Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.
Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.
Befindlichkeitsrunde
In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.
Organisationsrunde
Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.
Gemeinsames Kochen und Essen
Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.
Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.
Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂
Lagerfeuer und Musik
Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.
Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!
Der Mindset fürs Wohlfühlen
Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:
Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
Sei präsent und höre bewusst zu.
Anmerkung Menie zu den Zeremonien:
Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und ggf. die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Zeit ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂
Gemeinnützigkeit und Gemeinschaft stehen bei uns im Vordergrund, d.h. wir erzielen über den Förderverein Lokfelder Brücke e.V. keine Gewinne. Bestimmte Angebote und Waren werden über die Agentur Travetraum abgerechnet, die Gewinne fließen hauptsächlich auch wiederum in dieses Projekt.
Bei einem Aufenthalt von länger als einem Monat bitten wir um eine Kaution (ab 300 €) und wünschen uns eine Vereinsmitgliedschaft (ab 12 € / Jahr) mit einem Projektbeitrag (ab 50 € / Monat) und ehrenamtlichem Engagement (ab 8 Stunden / Woche).
Die nachfolgenden Preise sind Normalpreise, Ermäßigungen vor allem für Vereinsmitglieder auf Anfrage. Stornobedingungen bei Übernachtungen: Volle Rückerstattung für Stornierungen, die innerhalb von 48 Stunden nach Abschluss der Buchung erfolgen, wenn das Check-in-Datum noch mindestens 14 Tage in der Zukunft liegt. 50% Rückerstattung für Stornierungen, die mindestens sieben Tage vor dem Check-in erfolgen. Keine Rückerstattungen für Stornierungen, die innerhalb von sieben Tagen vor dem Check-in erfolgen.
Kurzzeitige Beherbergung (Preise in EUR inkl. MwSt)
Das Travetraum-Flusscafé im Treffpunkt Lokfelder Brücke ist derzeit kein regulär geöffneter Betrieb. Aber Getränke, Frühstück, Mittagstisch, Lunchpakete und Snacks bzw. Verpflegungsangebote sind auf Anfrage und ggf. mit Vorbestellung möglich. Alle Zutaten unserer Speisen und Getränke sind aus kontrolliert biologischem Anbau und zum großen Teil nach makrobiotisch-veganen Prinzipien ausgewählt und zubereitet (natürlich, regional, saisonal, vollwertig, ökologisch, ethisch). Alle Speisen und Getränke gibt es auch zum Mitnehmen. Änderungen vorbehalten, Angebot nach Verfügbarkeit.
Wasser Viva con Agua „laut“ oder „leise“ (Das „Soli-Wasser“ Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. unterstützt Trinkwasser-Projekte auf der ganzen Welt.)
0,33 0,75
2,50 € 5,00 €
Vegane Smoothies (Aus frischem grünen Blattgemüse und Kräutern, Obst oder Blaubeeren und Obst/Gemüse nach Anthony William, aufgefüllt mit gefiltertem Wasser.)
0,2 0,3 0,4
3,00 € 4,00 € 5,00 €
Veganer Shake á la Masoud (Spezialität des Hauses) (Banane, Datteln, Kokosraspeln, Sultanien, Walnüsse, Sesam, Sonnenblumenkerne, Reis- oder Hafermilch)
0,2 0,3 0,4
3,00 € 4,00 € 5,00 €
Hanse-Obst e.V. Apfelsaft, Voelkel-Säfte, frisch gepresster Zitronen- oder Selleriesaft nach Anthony William
Öko-soziale Natur-, Kultur- und Tourismus-Themen liegen uns am Herzen, damit wir selbst, unsere Kinder und zukünftigen Generationen in Glück und Gesundheit leben können. Alternativen ausprobieren macht Spaß und Schönes teilen noch viel mehr, dies ist nur ein kleiner Anfang der Ideenliste… 🙂
Leihgebühr für Picknick-Korb & -Decke, um es sich mit Speisen & Getränken aus unserem Café im Garten am Fluss gemütlich zu machen und die Natur zu genießen, pro Set/Stunde
Proben von 100% reinen natürlichen Ätherischen Ölen
kostenfrei
Reisekataloge vom „forum anders reisen“
kostenfrei
Vegan-Broschüren für Erwachsene und Kinder
kostenfrei
Warum wir Cookies verwenden und was Du tun kannst.
Wir verwenden Cookies auf unserer Website, um Ihnen die bestmögliche Erfahrung zu bieten, indem wir uns an Ihre Präferenzen und wiederholten Besuche erinnern. Wenn Sie auf "Alle akzeptieren" klicken, erklären Sie sich mit der Verwendung ALLER Cookies einverstanden. Sie können jedoch die "Cookie-Einstellungen" besuchen, um eine kontrollierte Zustimmung zu erteilen.
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience.
Notwendige Cookies sind für das ordnungsgemäße Funktionieren der Website unbedingt erforderlich. Diese Cookies gewährleisten grundlegende Funktionalitäten und Sicherheitsmerkmale der Website, anonym.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
Dieses Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt. Das Cookie wird verwendet, um die Zustimmung des Nutzers für die Cookies in der Kategorie "Analytics" zu speichern.
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
Das Cookie wird durch die GDPR-Cookie-Zustimmung gesetzt, um die Zustimmung des Nutzers für die Cookies in der Kategorie "Funktional" zu erfassen.
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
Dieses Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt. Das Cookie wird verwendet, um die Zustimmung des Nutzers für die Cookies der Kategorie "Notwendig" zu speichern.
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
Dieses Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt. Das Cookie wird verwendet, um die Zustimmung des Nutzers für die Cookies in der Kategorie "Andere" zu speichern.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
Dieses Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt. Das Cookie wird verwendet, um die Zustimmung des Nutzers für die Cookies in der Kategorie "Leistung" zu speichern.
viewed_cookie_policy
11 months
Das Cookie wird vom GDPR Cookie Consent Plugin gesetzt und wird verwendet, um zu speichern, ob der Nutzer der Verwendung von Cookies zugestimmt hat oder nicht. Es speichert keine persönlichen Daten.
Funktionale Cookies helfen dabei, bestimmte Funktionen auszuführen, wie z. B. das Teilen von Inhalten der Website auf Social-Media-Plattformen, das Sammeln von Rückmeldungen und andere Funktionen von Dritten.
Analytische Cookies werden verwendet, um zu verstehen, wie Besucher mit der Website interagieren. Diese Cookies helfen bei der Bereitstellung von Informationen über die Anzahl der Besucher, die Absprungrate, die Verkehrsquell
Werbe-Cookies werden verwendet, um Besuchern relevante Werbung und Marketing-Kampagnen anzubieten. Diese Cookies verfolgen Besucher auf verschiedenen Websites und sammeln Informationen, um maßgeschneiderte Werbung zu liefern.