Kategorie: Umweltbildung

Themen:
– Bildung für nachhaltige Entwicklung
– Permakultur
– Tourismus & biologische Vielfalt
– Gartentherapie

21.-23.09. Jahreskreisfest Mabon, Herbst Tag- und Nachtgleiche

21.-23.09. Mabon, Herbst Tag- und Nachtgleiche

(21./22. September, Christlich Erntedankfest)

Zweimal im Jahr ist der Tag ebenso lang wie die Nacht. Was an Ostara mit den längeren Tagen begann dreht sich nun in die Zeit der längeren Nächte. Die Herbst Tag- und Nachtgleiche ist eher ein besinnliches Fest. Die Ernte ist eingebracht, man bereitet sich mit Einkochen und Haltbarmachung für die dunklere Jahreszeit vor. Die Erde hat all ihre Schätze gegeben und ist nun auf dem Rückzug. Sie beginnt ihre Säfte tief ins Wurzelreich zu ziehen, damit sie im nächsten Frühjahr wieder herausbrechen können. Bei diesem Fest wurden der Erde die schönsten Früchte, Ähren und Blumen geopfert. Zum Einen als Dank für den reich gedeckten Gabentisch, zum Anderen um für das nächste Jahr milde zu stimmen.

Es war auch der Tag um Rückschau zu halten. Welche Träume konnten wir verwirklichen, was haben wir bewegt, was ist uns gelungen?

An Ostara drängen die Energien ins Außen, zu Wachstum und Manifestation; nun, an Mabon ziehen sich die Energien wieder in die Erde zurück wie auch unsere Energie sich in unsere Seelenwelt zurückzuziehen beginnt. Die vor uns liegenden langen Nächte laden zur Innenschau ein. Die Zeit für innere Reifung und für Besinnlichkeit hat begonnen.

Rituale zur Herbst Tag- und Nachtgleiche

  • Räucherritual
  • Ein bisschen Honig, Kräuter und sonstige Gaben an die Natur zurückgeben.
  • Eine kleine Dankesmeditation, für all die Gaben, die während des Jahres empfangen wurden.
  • Jemanden etwas Gutes tun.

Räucherung:

Diese Räucherung führt uns in eine dankbare Stimmung. Sie macht uns weich und empfänglich für die Not anderer und stärkt unsere Dankbarkeit für all die Geschenke, welche wir empfangen haben. Würzige Kräuter werden der Natur zurückgegeben; die kleinen Wesen werden genährt. Licht Kräfte werden angezogen und Seelennahrung verteilt.

Bestandteile der Räucherung:

  • Bernstein bringt Kraft, Zuversicht und Licht in unsere Seelenwelt.
  • Kiefernharz reinigt die Atmosphäre, verbindet mit der Natur und vertreibt Melancholie.
  • Salbei ist eine starke Reinigungs- und Schutzpflanze. Alte Energien werden vertrieben und Platz für Neues geschaffen. Salbei stärkt unsere Ausdruckskraft.
  • Beifuß reinigt Hof und Haus und öffnet die Tore für Reisen in die Anderswelt. Den Germanen galt es als heiliges Kraut. Er wirkt bewusstseinserweiternd.
  • Mistel ist ein altes Druidenkraut. Sie verbindet mit höheren Dimensionen und stärkt unsere Lichtkraft.
  • Wermut schützt vor Hexerei und Zauberei, ist leicht aphrodisierend und wie ein Balsam bei Weltschmerz. Er wirkt bewusstseinserweiternd und führt zu innerer Weisheit.
  • Kamille wirkt beruhigend, schenkt Heilung und Geborgenheit.
  • Thymian ist eine starke Schutzpflanze. Er stärkt die Lebenskraft und wirkt beruhigend.
  • Rosmarin wirkt stark reinigend auch bei unseren eigenen negativen Gedanken. Er bringt das Licht und die Freude in unsere Herzen zurück.
  • Wacholder ist eine alte Schamanenpflanze – Er schützt und reinigt, beseitigt Fremdeinflüsse und steigert Wahrnehmung.
  • Holunder ist eine alte Ritualpflanze. Er fördert den Kontakt zum Jenseits, hilft bei Besetzungen und gibt Antworten in Orakeln.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/Herbst-AEquinox-Mabon/HS-897

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Wolf-Dieter Storl mit „Herbstdepression überwinden: Die Natur als natürliche Therapie“:

Adelheid Brunner mit „Mabon – Weisheit und „WEICHE“ Worte zur Tagundnachtgleiche:

Mabon-Music-Playlist:

Celticgarden-Blog:


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag„

Jahreskreisfest 01.08. Lughnasadh, Achter Vollmond

01.08. Lughnasadh, Achter Vollmond

(Schnitterfest, Kräuterweihe)

Die Tage werden bereits wieder etwas kürzer, die Erde ist aufgewärmt und die Kraft der Sonne ist immer noch sehr stark. Der August ist der heißeste Monat, sehr energiegeladen und mit den Häufigsten Gewittern.

Lughnasadh hatte zwei Bedeutungen. Es stand die Getreideernte an. Die überlebenswichtigen Getreidespeicher wurden gefüllt. Das erste Brot wurde mit dem frischen Getreide gebacken. Die Heilkraft der Kräuter ist zu dieser Zeit am intensivsten. Sie wurden geschnitten und getrocknet und Vorräte für die harte Winterzeit angelegt. Zum Dank wurden Kräuterbüschel gebunden und ins Feuer geworfen um Sonne und Erde mit Wohlgerüchen zu nähren. Es wurden auch Feldumgehungen mit Gebeten begangen, um die Felder zu schützen und für eine gute nächste Ernte vorzubereiten.

Die zweite Bedeutung ist im Namen Lughnasadh zu finden. Übersetzt heißt das „Hochzeit des Lichtes“. Das Fest ist dem Gotte Lugh gewidmet. Lugh bedeutet „der Strahlende“ oder „der Lichte“. Es wurde die Lichthochzeit von Himmel und Erde gefeiert. Dies hatte in der keltischen Tradition eine wichtige Bedeutung. Zumeist wurden an speziellen, energiegeladenen, kultischen Plätzen die Feierlichkeiten begangen. Sich entladenden Blitze wurden von den Druiden in das Erdreich gelenkt. Ekstatische Spiraltänze um lodernde Feuer heizten das Geschehen zusätzlich auf. Lichterscheinungen und Energieübertritte waren die Folge. Es war somit auch ein spirituelles Fest, bei welchem das bewusst herbeigeführte Öffnen der Tore und die Schau in höhere Welten zum eigenen Bewusstseinssprung und tiefer Erkenntnis führen sollte.

Rituale zu Lughnasadh

  • Räucherritual
  • An einen energiegeladenen Platz gehen und sich mit der Natur verbinden. (z.B. Flüsse, Berge, Wälder, Bäume)
  • Traditionell werden Feldumgehungen zelebriert, um eine gute Ernte zu bekommen.
  • Kräuter und Blumen sammeln und weihen.
  • Vom ersten Getreide ein Brot backen und dieses teilen.

Räucherung zu Lughnasadh

Eine Räucherung, die hellwach macht. Sie aktiviert das 3. Auge, um höhere Dimensionen wahrnehmen zu können. So können wir die Weisungen der hohen Kräfte empfangen und gleichzeitig mit Engeln oder Gottesboten kommunizieren. Zuvor wird die Atmosphäre gereinigt und ein schützender Rahmen um das Geschehen gelegt.

Bestandteile der Räucherung

  • Fichtenharz steigert geistige Klarheit und Achtsamkeit und desinfiziert die Raumluft.
  • Kiefernharz reinigt die Atmosphäre und verbindet mit der Natur.
  • Kornblume bringt klare Sicht bei verworrenen Themen; öffnet das 3. Auge und fördert die Intuition.
  • Mariengras stärkt die Sinnlichkeit und bringt Ruhe und Ausgleich in unser Leben. Traditionell wird es auch zur Anrufung von Mutter Maria und Engeln verwendet.
  • Schafgarbe ist eine Schutzpflanze – sie stärkt unseren Willen und unsere Visionskraft. Sie führt zu innerer Weisheit.
  • Angelikawurzel hilft gegen Verzauberungen und schwarzmagische Angriffe. Auch Engelwurz genannt, da sie die Tore in obere Welten öffnet.
  • Quengle schützt vor Trollen, Wichteln und Hexen.
  • Thymian ist eine starke Schutzpflanze, die uns mutig macht. Er stärkt die Lebenskraft und wirkt beruhigend.
  • Rosmarin wirkt stark reinigend auch bei unseren eigenen negativen Gedanken und Gefühlen. Er bringt das Licht und die Freude zu uns zurück.
  • Minze erfrischt den Geist und hilft zur Klarheit. Sie fördert Kreativität und Fantasie.
  • Senfkörner wecken auf, reduzieren Unruhe und fördern Kreativität.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/Lughnasadh/HS-896

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Adelheid Brunner mit „Die Schnitterin zieht übers Land – Das Jahreskreisfest Lughnasadh“:

Adelheid Brunner mit „Der magische Neunkräuterbuschen – Altes Wissen“:

Lughnasadh-Music-Playlist:

Celticgarden-Blog: https://www.celticgarden.de/jahreskreisfest-schnitterfest-lughnasad/


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag„

Jahreskreisfest 21.06. Litha, Sommersonnenwende

21.06. Litha, Sommersonnenwende

(Christlich Johannisfest)

Der längste Tag des Jahre und die kürzeste Nacht. Das Licht hat seine größte Ausdehnung erreicht. Die Sommersonnenwende war ein Fest der puren Freude. Die Menschen mussten sich nicht sorgen. Die Erde brachte die ersten Früchte hervor und alles stand in heller Pracht. Es herrschte Fülle im Überfluss.

Überall wurden Sonnenwendfeuer entzündet. Männer bekamen einen Sonnenwendgürtel aus Beifuß umgebunden, der die Männlichkeit stärken sollte und Frauen bekamen Blütenkränze aus Johanniskraut, Wolfsblumen (Arnika), Eisenkraut und sonstigem. Berauschende Getränke und wilde Tänze führten zu später Stunde zu tranceähnlichen Zuständen. Hier ist auch der „Bocksprung“ zu finden. Sie sprangen mit kraftvollen Sprüngen wiederholt über die Feuerstätte. Die Gürtel und Kränze wurden im lodernden Feuer verbrannt. Der emporsteigende Duft führte zusätzlich zu bewusstseinserweiternden Erfahrungen. Beifuß hat die Kraft in sich, die Schleier aufzureißen. Der Duft der Blumenkränze erhebt sich empor.

Sonnenwende ist das Fest der Fülle, der Freude und der Ekstase am Leben.

Rituale zur Sonnenwende

  • Räucherritual
  • Sonnenwendfeuer entzünden und umtanzen. Sich Wünsche überlegen und über das Feuer springen. (Man sagt, diese erfüllen sich).
  • Zettelchen schreiben mit Dingen die man loslassen möchte und im Feuer verbrennen.
  • Kräuter sammeln (die Kraft der Kräuter ist an diesem Tag besonders groß).

Räucherung

Eine starke Räuchermischung, die das Licht der Welt sowie auch das Licht in uns verstärkt. Sie nährt unsere Seele und unseren inneren Reichtum. Sie zeigt uns unsere wahren Schätze und schenkt uns die Klarheit, diese auch zu erkennen. Die Fülle des Seins kann so dankbar angenommen werden.

Die magischen Pflanzen sorgen für einen dünnen Schleier, welcher geistige Kommunikation und die Erkenntnis des Lebensweges fördert.

Bestandteile der Räucherung

  • Bernstein bringt Kraft und Zuversicht und löst Ängste auf. Er bringt Licht in unsere Seelenwelt.
  • Kiefernharz reinigt die Atmosphäre, vertreibt Melancholie und verbindet mit der Natur.
  • Fichtenharz steigert geistige Klarheit und Achtsamkeit, desinfiziert die Raumluft.
  • Beifuß reißt die Schleier auf und ist ein starker Reiniger für Hof und Haus. Bei den Germanen galt er als heiliges Kraut. Er wirkt bewusstseinserweiternd und öffnet die Seele für höhere Sphären.
  • Arnika ist eine Kraftpflanze. Sie löst Traumata und Blockaden, bringt das Licht zurück und läßt uns stark wie ein Wolf werden.
  • Christophskraut ist eine alte Ritualpflanze, die Dämonen hinwegfegt und einen starken Schutzkreis um die Beteiligten legt. Es wurde zur Sommersonnenwende geräuchert.
  • Johanniskraut wird traditionell zur Sommersonnenwende verwendet. Es ist ein Lichtkraut, welches Sonne in unser Herz und nährende Energien für unsere Seele bringt.
  • Eisenkraut ist ein altes Druidenkraut. Es verstärkt Visionen, hilft bei Alpträumen und legt einen Schutzkranz um das Geschehen.
  • Rittersporn galt als magisches Kraut, welches zu großer Entspannung führt und uns zu uns selbst finden lässt.
  • Königskerze gehört zu den magischen Pflanzen. Sie wehrt Zauberkräfte und Dämonen ab, fördert Hellsicht und Visionen.
  • Ringelblume bringt das Licht in unsere Herzen und öffnet uns für innere Kommunikation.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/Sommersonnenwende-Litha/HS-895

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Wolf-Dieter Storl mit „Wichtige Heilpflanzen der Sommersonnenwende“:

Adelheid Brunner mit „Botschaft zur Sommersonnenwende“:


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag„

30.04. Jahreskreisfest Beltane, Fünfter Vollmond

30.04. Beltane, Fünfter Vollmond

(Nacht zum 1. Mai, Walpurgisnacht, Tanz in den Mai)

🔥🌿✨ Beltane am Feuer mit Räucherung & feinen Düften ✨🌿🔥

🥣 Makrobiotischer Potluck

🌿 Beltane-Räucherung (Kiefernharz · Apfel · Lorbeer · Wacholder · Cistrose · Klatschmohn · Katzenminze · Passionsblume · Ringelblume · Rosenblüten · Wermut) & Ätherische Öle (Joy · Weihrauch · Wacholder · Kiefer)

🎶 Bring gern Musikinstrumente mit

Treffpunkt Lokfelder Brücke, 18-22 Uhr, Anmeldung bei Menie, Spendenbasis

Veranstaltung auf Facebook

„So wie Samhain den Winteranfang kennzeichnet und das Fest der Toten und der Ahnen ist; so ist Beltane das Fest des Lebens, der Sieg des Sommers über den Winter. Es ist das Fest der Zeugung, der Fruchtbarkeit der heiligen Vereinigung des Himmels mit der Erde. In dieser Nacht sind die Schleier zwischen den Welten wieder dünn. Mit wilden Tänzen und berauschender Leichtigkeit werden überall Feuer entzündet. Diese werden genährt mit duftenden Pflanzen welche eine verzauberte Atmosphäre entfalten. Durch die Ekstase des Geschehens bis hin zur Trance öffneten sich die Tore zur Wahrnehmung der Anderswelt. Elfen und Feen hüpfen freudvoll umher, die Naturgeister sind erwacht; alles drängt zur Vereinigung. Wild und lustvoll wird sich dem Treiben hingegeben.

Es war auch die Nacht der Hexentreffen, die sich im wilden Rausch auf dem Blocksberg mit ihrem Meister vereinigten.

Noch heute wird in der Nacht zum 1. Mai auf das Dach des Hauses seiner Liebsten ein Maibaum gesetzt (meist eine junge Birke), als Zeichen der Verehrung und der Liebe. Lange Zeit galt der Mai als Hochzeitsmonat, der Monat der Liebenden, die sich klar bekennen und ihre Liebe besiegeln.

Rituale zu Beltane

  • Räuchern
  • Lagerfeuer entzünden und voller Lebenslust umtanzen. Ganz Mutige können wie die Hexen über das Feuer springen.
  • Mit bunten Bändern das Heim schmücken.
  • Die Walpurgisnacht ist eine magische Nacht. Versuchen Sie die Magie zu fühlen und sich für die Anderswelt zu öffnen.
  • Mit dem Partner Liebe und Sexualität bewusst erleben.

Räucherung

Diese Beltane Räucherung ist leicht aphrodisierend und öffnet uns für einen liebesrausch. Sie verstärkt die Magie dieser Nacht zur Ekstase und reißt die Schleider auf in die Anderswelt. In tranceähnlichen Zuständen steigert sich unsere Wahrnehmung und die Schau auf Zwischenwelten kann beginnen.

Bestandteile der Räucherung

  • Kiefernharz reinigt die Atmosphäre, vertreibt Melancholie und verbindet mit der Natur.
  • Apfel steht für sinnliche Liebe und Fruchtbarkeit.
  • Lorbeer ist ein Weissagungskraut. Er erweitert das Bewusstsein, verhilft zur Hellsicht und öffnet die Schleier für Orakel.
  • Wacholder ist eine alte Schamanenpflanze – Er schützt und reinigt, beseitigt Fremdeinflüsse und steigert Wahrnehmung.
  • Cistrose befreit seelische Verhärtungen. Emotionen können wieder frei fließen.
  • Klatschmohn schenkt beruhigende Gelassenheit und erfüllt uns mit Herzenswärme.
  • Katzenminze bringt Leichtigkeit in unser Leben und wirkt leicht bewusstseinssteigernd.
  • Passionsblume wirkt leicht aphrodisierend und verstärkt Rückkehr zu lebensbejahender Sicht.
  • Ringelblume bringt das Licht in unsere Herzen und öffnet uns für innere Kommunikation.
  • Rosenblüten fördern Liebesfähigkeit und Urvertrauen.
  • Wermut ist leicht aphrodisierend und wie ein Balsam bei Weltschmerz. Ausserdem schützt er vir Hexerei und Zauberei. Er wirkt bewusstseinserweiternd und führt uns zu innerer Weisheit.“

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/Beltane/HS-894

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Wolf-Dieter Storl mit „Die Ursprünge von Walpurgis und dem Fest zum 1. Mai“:

Adelheid Brunner mit „Maienbotschaft – oder das Empfangen der neuen Zeit“ vom 02.05.2023:

Adelheid Brunner mit „Kurzes April Update“ vom 25.04.2024:

Beltane-Music-Playlist:

Celticgarden-Blog: https://www.celticgarden.de/walpurgisnacht/


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag„

Jahreskreisfest 20./21.03. Ostara, Frühlings Tag- und Nachtgleiche

20./21.03. Ostara, Frühlings Tag- und Nachtgleiche

(Christlich Ostern)

Das Licht hat die Dunkelheit endgültig besiegt. Ab dem nächsten Morgen ist der Tag wieder länger als die Nacht. Große Freude bricht sich Bahn. In der Natur sprießt und blüht es bereits und auch bei den Menschen beginnt die Zeit des Säens und Pflanzens. Während die bisherigen Feste viel mit Besinnlichkeit und innerer Einkehr zu tun hatten, überwiegt nun die Freude. Man kommt aus den Häusern und ist wieder mehr in der Natur; ebenso richtet sich unser Sein nun mehr nach Außen. Frühlingsgefühle erwachen, das Herz jubiliert, die Melancholie des Winters wird abgestreift und voller Tatendrang gehen wir voran. Es werden große Feuer entfacht, um das Licht einzuladen und zu verstärken. Die Auferstehung des Lebens wird gefeiert. Verzaubert und übermütig schlagen unsere Gefühle Purzelbäume und bestaunen das Wunder der Natur.

Im Christentum wird nun Ostern gefeiert – auch hier haben wir eine Auferstehung. Die Auferstehung Jesus Christus. Bis heute gibt es noch Osterfeuer in der Kirche.

Übrigens: Der Osterhase stammt noch von den uralten Bräuchen. Sinnbildlich für die Frühlingsgefühle und aufsteigende Sexualität. Das Osterei stand für die Frucht dieses Treibens 🙂

Rituale zu Ostara

  • Räuchern
  • Raus in die Natur gehen und eine bewusste Verbindung zu den Bäumen und Pflanzen aufbauen.
  • Eine Birke suchen und sie ehren.
  • Vielleicht einen Samen in die Erde stecken (er steht für die Wiedergeburt des Lebens).
  • Eier färben und in der Natur verstecken (sie stehen für die Fruchtbarkeit und für Wachstum).
  • Mit Freunden fröhlich sein und vielleicht gut essen um die wiederkehrende Kraft des Frühlings zu ehren.

Räucherung:

Die Ostara Räucherung bringt uns Lebensfreude und Leichtigkeit. Sie führt uns zu unserem Inneren Kind, lässt uns glücklich strahlen und singend und tanzend durch das Leben gehen. Alles Schwere kann abgeworfen werden, Fantasie und Kreativität werden angeregt und mit offenem Herzen wenden wir uns unseren Mitmenschen zu.

Bestandteile der Räucherung:

  • Fichtenharz steigert geistige Klarheit und Achtsamkeit, desinfiziert die Raumluft.
  • Haselnuss gehört zu den keltischen Zauberpflanzen. Sie bringt Leichtigkeit und Verspieltheit in unsere Herzen, hält uns beweglich und flexibel und war auch ein Fruchtbarkeitssymbol.
  • Veilchenblüten / Wurzel trösten und geben Hoffnung. Die Lebensfreude kehrt zurück.
  • Rittersporn gilt als magisches Kraut, welches zu großer Entspannung führt und uns zu uns selbst finden lässt.
  • Königskerze gehört zu den magischen Pflanzen. Sie wehrt Zauberkräfte und Dämonen ab und fördert Hellsicht und Visionen. Sie zieht Licht und Freude an.
  • Holunderblüten fördern Intuition und Hellsicht und öffnen die Tore zur Anderswelt. Sie eröffnen den Blick auf unser Seelenleben und lassen die Erkenntnis und Weisheit in uns wachsen.
  • Ringelblume bringt das Licht in unsere Herzen und öffnet uns für innere Kommunikation.
  • Färberdistel wärmt unsere Seele, wirkt ausgleichend und beruhigend. Sie schafft eine heilige Atmosphäre.
  • Minze erfrischt den Geist und hilft zur Klarheit. Sie fördert Kreativität und Fantasie.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6153/fruehlings-aequinox-ostara

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Wolf-Dieter Storl mit „Die Herkunft und Bedeutung des Osterhasen“:

Adelheid Brunner mit „Frühlingstagnundnachtgleiche Neubeginn“:

Ostara-Music-Playlist:

Celticgarden-Blog: https://www.celticgarden.de/fruehlingstagundnachtgleiche/


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag“


Jahreskreisfest 21.12. Jule, Wintersonnenwende

21.12. Jule, Wintersonnenwende

(Christlich Weihnachten)

Das Julfest markiert den kürzesten Tag und die längste Nacht. Es ist verbunden mit dem endgültigen Tod und gleichzeitig mit der Geburt des Lichtes. In der Vorstellung unserer Ahnen gebiert die Göttin tief in der Erde das neue Sonnenkind. Bereits am nächsten Tag ist das Licht wieder ein bisschen länger da. Das Licht hat gesiegt. Die dunkelste Zeit ist beendet. Das Leben ist zwar noch tief in der Erde verborgen, dennoch geht es nun aufwärts und in nicht allzuferner Zeit wird es sich neue Bahnen brechen und an der Oberfläche erscheinen. Für unsere Vorfahren war dieser Zeitpunkt sehr wichtig, versprach er doch mit seinem zunehmenden Licht, dass das Leben weitergeht und erneute Ernten ihr Überleben sichern werden.

Nicht umsonst hat das Christentum die Geburt Jesus sehr nahe an das Julfest gelegt. Auch hier handelt es sich um die Geburt des Lichtes Jesu und die damit verbundene Hoffnung auf Erlösung.

Am Julfest wurden insbesondere immergrüne Bäume, wie Tannen oder Fichten geehrt. Diese waren die Lichtträger, die ihr Grün einfach beibehalten haben. Sie wurden geschmückt, verehrt und besungen. Aus diesem Brauch stammt unser Weihnachtsbaum.

Rituale zum Julfest

  • Räuchern
  • Kerzen aufstellen und während der Julnacht leuchten lassen.
  • Die Naturwesen nähren.
  • Sich von altem Ballast trennen, um Altes loszulassen und Neues beginnen zu können.
  • Sich Zeit nehmen für Orakel und Weissagungen.
  • Grüne Zweige im Haus dekorieren.

Julfest Räucherung

Zum Julfest wurde traditionell immer geräuchert. Zum EInen um der Dunkelheit endgültig den Garaus zu machen und zum Anderen um das Licht und die wiederkehrende Sonne zu begrüßen. Eine Jul Räucherung enthält Pflanzen, die unser Bewusstsein weiten und uns empfänglich für Botschaften aus anderen Dimensionen werden lässt.

Bestandteile der Räucherung

  • Kiefernharz klärt die Atmosphäre und vertreibt Melancholie.
  • Fichtennadeln / Fichtenzapfen reinigen die Atmosphäre, fördern geistige Klarheit und Achtsamkeit.
  • Rittersporn gilt als magisches Kraut, welches zu großer Entspannung führt und uns selbst finden lässt.
  • Mistel gilt als keltische Zauberpflanze. Sie steigert die Lichtkraft und verbindet mit höheren Dimensionen.
  • Alant bringt Licht in unsere Herzen und fegt depressive Stimmungen weg. Er löst Ängste auf und ruft die Wesen der Anderswelt herbei.
  • Angelikawurzel hilft gegen Verzauberungen und schwarzmagische Angriffe und begleitet Verstorbene ins Totenreich. Auch Engelwurz genannt, da sie die Tore in obere Welten öffnet.
  • Königskerze gehört zu den magischen Pflanzen. Sie wehrt negative Zauberkräfte und Dämonen ab, fördert Hellsicht und Visionen.
  • Quengle schützt vor Trollen, Wichteln und Hexen.
  • Lindenblüten stärken das Vertrauen in die Welt und Öffnen liebevoll unsere Herzen.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6151/wintersonnenwende-jule

Räucherritual zum Julfest s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag„

02.01.2026 Fliegenpilz-Kreis mit Thomas Börner

Fr 02.01.2026, 16-18 Uhr

Fliegenpilz-Kreis mit Thomas Börner beim Wintercamp Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME

(Spendenbasis, 4-15 Teilnehmer, Anmeldung bei Thomas auf der Website)

Veranstaltung auf der Website von Thomas mit Anmeldung: https://www.schamane-hamburg.de/event-details/fliegenpilz-kreis-im-rahmen-des-wintercamps-des-treffpunkt-lokfelder-brucke-auf-spendenbasis

Veranstaltung auf Telegram: https://t.me/c/1505403381/980

Veranstaltung auf Facebook: https://fb.me/e/3W2v8w4TJ


„Ihr Lieben,

ich freue mich sehr, mit Wissen und Erfahrung rund um den Fliegenpilz Teil des diesjährigen Wintercamps des Treffpunkt Lokfelder Brücke sein zu dürfen.

„Brücken bauen – Menschen verbinden“, das Motto des Vereins, könnte nicht besser zur Energie des Amanita Spirits passen!

Wir wollen uns im Kreis verbinden, sodass wir uns von Geschichten und Hintergrundinformationen über die heilige Medizin berühren lassen können.

Geplant ist ein lebendiger Vortrag am 2.1.2026 ab 16 Uhr über meine Erfahrungen mit dem Fliegenpilz sowie mit Wissen über Traditionen, Mythologie, Biologie, den zeremoniellen Gebrauch damals und heute. 

Was heißt lebendig? Ich stelle mir vor, dass ich keinen Frontalvortrag halte, sondern dass wir uns im Kreis begegnen, die Energie von Amanita mit einladen und den Verlauf ganz der Tagesdynamik und Eurem Interesse überlassen. Es soll ein Raum für Austausch und den schamanischen Rat entstehen.

Anschließend essen wir gemeinsam zu Abend und schauen den Dokumentarfilm „Baltic Healing“. 

Die Veranstaltung findet auf Spendenbasis statt.

Die Anmeldung ist bis zum 28.12.2025 über meine Website möglich. Dort findet ihr auch weitere Informationen!

Lichtgruß 

Thomas Börner“


Jahreskreisfest 01.11. Samhain, Elfter Neumond

01.11. Samhain, Elfter Neumond

(Die Nacht zum 1. November, Christlich Allerheiligen, In Amerika Halloween)

Samhain wurde bei den Kelten als Beginn des neuen Jahres gefeiert. Der Beginn ist dort, wo alles endete. Die kalte Jahreszeit hat begonnen; die Natur hat sich in das Erdreich zurückgezogen. Die Nächte sind lang und dunkel, doch der Höhepunkt der Dunkelheit ist noch nicht erreicht. Das Jahr beginnt. Noch ist alles ruhig und still. Alle Pflanzensäfte haben sich weit in das Erdreich zurückgezogen. Es ist eine Zeit der Ruhe und Besinnung. Die Tage sind grau und wolkenverhangen – es ist, als ob das Leben für einen Moment zum Stillstand kommt.

Die Schleier zum Ahnenreich sind dünn – ein Zwischenraum entsteht, wo sich die verschiedenen Welten treffen. Es ist die Nacht, unsere Ahnen zu ehren. Ihre schützende Kraft in uns aufzunehmen. Vielleicht auch noch das Eine oder Andere zu klären. In dieser Nacht, so meinten die Kelten, haben die Toten die Erlaubnis in das Diesseits für eine Nacht zurückzukehren, um mit ihnen in Kontakt zu treten; sie zu führen und zu stärken.

Ebenso werden die Schleier zur Anderswelt der Elfen, Feen und Gnome dünn und leicht. Ihre Botschaften und Warnungen wurden dankbar angenommen. Um sie zu nähren und ihnen zu danken wurden kleine Schüsselchen mit Milch, Brot oder Brei unter einen Holunderbaum gestellt.

Rituale zu Samhain

  • Räuchern
  • Zünden Sie über Nacht eine Kerze an.
  • Schauen Sie ein altes Fotoalbum mit Liebsten, die schon loslassen mussten, an.
  • Man kann auch einen kleinen Altar mit Geschenken für die Verstorbenen oder einigen Gegenständen ihres Lebens aufbauen.
  • Die Wesen der Anderswelt nähren: z.B. etwas Tabak für die Gnome ausstreuen, ein bisschen Brei für die Elfen unter einen Baum stellen.

Samhain Räucherung

Eine Räuchern zu Ehren unserer Ahnen. Sie hilft, den Schleier zwischen den Welten zu lüften und mit unseren Ahnen in Kontakt zu treten. Der Raum wird gereinigt von anhaftenden Energien, so dass störende Einflüsse gelöscht werden. Zugleich schafft sie eine schützende Hülle, damit durch den Schleier nicht allerlei sonstige Gestalten hindurchschlüpfend. Sie öffnet für Botschaften aus dem Jenseits.

Bestandteile der Räucherung

  • Beifuss reißt die Schleier auf. Er hilft, Altes loszulassen und sich mit Kraft auf Neues einzulassen.
  • Angelikawurzel öffnet die Tore und schafft einen schützenden Lichtkranz.
  • Bernstein verleiht uns den Zugriff auf unser eigenes altes Wissen.
  • Wacholder hilft den Kontakt herzustellen und schützt auf dem Weg zurück.
  • Kiefernharz befreit die Atmosphäre und lädt den Schutz des Waldes ein.
  • Fichtenharz steigert unsere geistige Klarheit und unsere Achtsamkeit.
  • Ringelblume bringt das Licht in unsere Herzen und öffnet uns für Kommunikation.
  • Löwenzahn hilft Kontakt zu unseren Ahnen herzustellen und Botschaften zu empfangen.
  • Holunderbeeren öffnen die Schleier zum Jenseits.
  • Eisenkraut ist ein altes Druidenkraut. Es schützt vor negativen Energien und stärkt unsere Visionskraft.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6150/samhain

Räucherritual zu Samhain s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag„

17.10.2025 Amanita-Zeremonie mit Thomas Börner

Fr 17.10.2025, 19-23 Uhr

Amanita-Zeremonie mit Thomas Börner beim Herbstcamp Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME

(77€ p.P., geschlossene Gruppe 4-8 Teilnehmer, Anmeldung bei Thomas auf der Website)

Veranstaltung auf der Website von Thomas mit Anmeldung: https://www.schamane-hamburg.de/event-details/fliegenpilz-zeremonie-im-rahmen-des-herbstcamps-des-treffpunkt-lokfelder-brucke

Veranstaltung auf Telegram: https://t.me/c/1402750428/3628

Veranstaltung auf Facebook: https://fb.me/e/5ZwmOunG1


„Über die Veranstaltung

Ich freue mich sehr, mit meiner Fliegenpilz-Medizin Teil des diesjährigen Herbstcamps des Treffpunkt Lokfelder Brücke sein zu dürfen.

„Brücken bauen – Menschen verbinden“, das Motto des Vereins, könnte nicht besser zur Energie des Amanita Spirits passen!

Am Freitag, den 17.10.25, öffne ich den zeremoniellen Raum für einen kleinen Kreis von maximal 8 TeilnehmerInnen, sodass wir uns von der Weisheit und Liebe der heiligen Medizin berühren lassen können.

Der Fliegenpilz – seit Urzeiten als Medium und Sakrament verehrt – kann Tore in andere Welten öffnen. Sein Geist ist zugleich weise Lehrerin, Spiegel und Kraftquelle. Er lädt uns ein, hinter den Schleier des Gewohnten zu blicken, uns mit der Erde zu verwurzeln und das Mysterium unseres eigenen Seins zu ergründen. In respektvoller Begegnung entfaltet sich seine Medizin als Weg der Klarheit, der Liebe und des inneren Lichtes.

Das erwartet Dich:

Ankommen und Stärken:

gemeinsames Abendessen

Herz zu Herz:

Eure Fragen und mein Wissen zum Fliegenpilz als lebendiger Vortrag

Anrufen und Verbinden:

Zeremonieeröffnung und Setzen unserer Intentionen

Fliegen und Empfangen:

Selbsterfahrung im Rahmen einer geführten Reise mit Klängen, Musik und Gebeten

Landen und Integrieren:

Redekreis zum Austausch und Raum für den schamanischen Rat

Abschließen und Danken:

Zeremonieende und Open Space nach Zeit und Laune

Am folgenden Tag hält Menie den Raum für eine Amanita Schwitzhütte (14-18 Uhr) sowie den Workshop „Mein Leben mit Zeremonien & Treffen der Kulturen“ (11-13 Uhr).

Du bist herzlich willkommen, noch einen weiteren Tag in der Amanita Energie mit uns zu verbringen.

Energieausgleich pro Person:

Freitag: 77 Euro

Samstag: Spende an den Verein, Richtwert ca. 50 Euro*

Übernachtung: nach Art und Verfügbarkeit auf Anfrage*

Wenn Du magst, bist Du eingeladen, selbst noch etwas zum Essen oder Trinken für die Gruppe mitzubringen.

Die Anmeldung zur Veranstaltung ist bis zum 15.10.2025 möglich und gilt bis zum Zusammenkommen der Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen sowie einer persönlichen Bestätigung durch mich (telefonisch oder per E-Mail) als unverbindliche Anfrage.

Wir freuen uns auf Euch!

Menie & Thomas

*Die Anmeldung für Samstag sowie Übernachtungswünsche richtest Du bitte direkt an Menie – www.travetraum.de. Schreib mir bei Interesse gern eine Nachricht, ich bringe Euch zusammen.“


Jahreskreisfest 01.02. Imbolc, Zweiter Vollmond

01.02. Imbolc, Zweiter Vollmond

(Nacht vom 1. auf den 2. Februar, Christlich Maria Lichtmess, Fastnacht-Zeit der Narren)

Was mit der Sonnenwende tief in der Erde begann, bricht sich nun Bahn an der Erdoberfläche. Die Göttin hat sich von der Geburt erholt und das Neugeborene ist erstarkt.

Imbolc ist das Fest der Reinigung, des Lichtes und der Fruchtbarkeit. Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister steigen nun aus der Erde und die Körpersäfte der Natur erwachen. Erste Blüten wie Schneeglöckchen oder Krokusse zeigen vorwitzig den Frühling an. Das Licht bringt das Eis zum Schmelzen.

Innere Freude macht sich breit, die Winterzeit ist fast überstanden. Die Zeit wird genutzt, die kalte Jahreszeit endgültig abzuschütteln. Wir fühlen den Drang hinauszugehen, tief einzuatmen; alles gut durchzulüften; unseren Körper vom langen Winter zu entschlacken; unser Haus zu reinigen – Altes wegzuwerfen um für Neues Platz zu schaffen.

Es wurden Lichtfeuer entzündet und von Haus zu Haus getragen. man hat leuchtende Kerzen rund um Haus und Hof gestellt.

Der Baum des Imbolc ist die Birke. Die Birke gilt als Lichtbaum. Ihr weißer Stamm ragt hoch in den Himmel und man sagt, sie ziehe das göttliche Licht durch ihren Stamm direkt herunter auf die Erde. Sie steht für Neubeginn, für das Leben und das Glück gemeinhin.

Der Brauch der Fastnacht fällt in diese Zeit. Noch heute wird Fastnacht nach dem Mond ausgerichtet. Ursprünglich war es die Zeit, die zum Einem alles Dämonische endgültig vertrieben hat, zum Anderen aber die Zeit des „alles in Frage stellen“. Die Narren haben freien Lauf, sie dürfen die Obrigkeit außer Kraft setzen, Moral und Gesetz (für eine Weile) im Feuer verbrennen, wild und frei ihren Schabernack betreiben. Auch heute noch beginnt nach der närrischen Zeit die Fastenzeit zur Reinigung und Läuterung, um Schlacken zu entfernen und erstarkt und rein an Ostern das Licht zu empfangen.

Rituale zu Imbolc

  • Räuchern
  • Das Thema Reinigung auf allen Ebenen steht an, z.B.:
    • Der Frühjahrsputz
    • Fastenkuren und Entschlackungen des Körpers werden eingeleitet
    • Krankheitsdämonen vertreiben
    • Hängengebliebene Geister vertreiben

Imbolc Räucherung

Die Imbolc Räucherung ist eine starke Schutz- und Reinigungsräucherung. Sie reinigt energetisch alle hängengebliebenen dunklen Energien und schützt vor Dämonenkräften und Geistern. Gleichzeitig zieht sie lichte Energie an und gibt uns die Kraft, neue Wege zu gehen.

Bestandteile der Räucherung

  • Birke (Blätter – Knospen – Holz) ist ein Lichtbringer. Sie erhebt unseren Geist, erweckt neue Lebensgeister und macht uns mutig.
  • Fichtenharz reinigt die Atmosphäre, klärt den Geist und erhöht die Achtsamkeit.
  • Wermut schützt vor Hexerei und Zauberei, ist leicht aphrodisierend und wirkt wie ein Balsam bei Weltschmerz. Er öffnet unser Bewusstsein für die lichte Wahrheit.
  • Alant bringt Licht in unser Herz, stärkt unser Selbstvertrauen und den Mut Neues anzupacken.
  • Schafgarbe ist eine Schutzpflanze – sie stärkt unseren Willen und unsere Visionskraft. Sie führt uns zu unserer inneren Weisheit.
  • Augentrost wirkt auf unser Drittes Auge und stärkt so unsere Intuition und Erkenntnisfähigkeit. Er fördert Hellsicht und Weitsicht.
  • Passionsblume wirkt leicht aphrodisierend und verstärkt die Rückkehr zu lebensbejahender Sicht.
  • Lindenblüten fördern Vertrauen in die Welt und öffnen liebevoll unser Herz.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6152/imbolc

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag“


Wolf-Dieter Storl mit „Die Bedeutung von Imbolc: Fruchtbarkeit, Reinigung und Neuanfänge“:

Adelheid Brunner mit „Das Jahreskreisfest Imbolc – Fest des keimenden Samens – Altes Wissen“:

Eine schöne Imbolc-Music-Playlist:

Peter Engelhardt, Leinwanddruck „Brigit“ (www.atelier333.me):

Celticgarden-Blog: https://www.celticgarden.de/wintermitte-imbolc/


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/


Übersicht zu: 2. Rauhnacht 25.12. – 26.12. / Februar / 12. Mond

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