Kategorie: Zeremonien

Jahreskreisfest 01.02. Imbolc, Zweiter Vollmond

01.02. Imbolc, Zweiter Vollmond

(Nacht vom 1. auf den 2. Februar, Christlich Maria Lichtmess, Fastnacht-Zeit der Narren)

Was mit der Sonnenwende tief in der Erde begann, bricht sich nun Bahn an der Erdoberfläche. Die Göttin hat sich von der Geburt erholt und das Neugeborene ist erstarkt.

Imbolc ist das Fest der Reinigung, des Lichtes und der Fruchtbarkeit. Elementarwesen und Fruchtbarkeitsgeister steigen nun aus der Erde und die Körpersäfte der Natur erwachen. Erste Blüten wie Schneeglöckchen oder Krokusse zeigen vorwitzig den Frühling an. Das Licht bringt das Eis zum Schmelzen.

Innere Freude macht sich breit, die Winterzeit ist fast überstanden. Die Zeit wird genutzt, die kalte Jahreszeit endgültig abzuschütteln. Wir fühlen den Drang hinauszugehen, tief einzuatmen; alles gut durchzulüften; unseren Körper vom langen Winter zu entschlacken; unser Haus zu reinigen – Altes wegzuwerfen um für Neues Platz zu schaffen.

Es wurden Lichtfeuer entzündet und von Haus zu Haus getragen. man hat leuchtende Kerzen rund um Haus und Hof gestellt.

Der Baum des Imbolc ist die Birke. Die Birke gilt als Lichtbaum. Ihr weißer Stamm ragt hoch in den Himmel und man sagt, sie ziehe das göttliche Licht durch ihren Stamm direkt herunter auf die Erde. Sie steht für Neubeginn, für das Leben und das Glück gemeinhin.

Der Brauch der Fastnacht fällt in diese Zeit. Noch heute wird Fastnacht nach dem Mond ausgerichtet. Ursprünglich war es die Zeit, die zum Einem alles Dämonische endgültig vertrieben hat, zum Anderen aber die Zeit des „alles in Frage stellen“. Die Narren haben freien Lauf, sie dürfen die Obrigkeit außer Kraft setzen, Moral und Gesetz (für eine Weile) im Feuer verbrennen, wild und frei ihren Schabernack betreiben. Auch heute noch beginnt nach der närrischen Zeit die Fastenzeit zur Reinigung und Läuterung, um Schlacken zu entfernen und erstarkt und rein an Ostern das Licht zu empfangen.

Rituale zu Imbolc

  • Räuchern
  • Das Thema Reinigung auf allen Ebenen steht an, z.B.:
    • Der Frühjahrsputz
    • Fastenkuren und Entschlackungen des Körpers werden eingeleitet
    • Krankheitsdämonen vertreiben
    • Hängengebliebene Geister vertreiben

Imbolc Räucherung

Die Imbolc Räucherung ist eine starke Schutz- und Reinigungsräucherung. Sie reinigt energetisch alle hängengebliebenen dunklen Energien und schützt vor Dämonenkräften und Geistern. Gleichzeitig zieht sie lichte Energie an und gibt uns die Kraft, neue Wege zu gehen.

Bestandteile der Räucherung

  • Birke (Blätter – Knospen – Holz) ist ein Lichtbringer. Sie erhebt unseren Geist, erweckt neue Lebensgeister und macht uns mutig.
  • Fichtenharz reinigt die Atmosphäre, klärt den Geist und erhöht die Achtsamkeit.
  • Wermut schützt vor Hexerei und Zauberei, ist leicht aphrodisierend und wirkt wie ein Balsam bei Weltschmerz. Er öffnet unser Bewusstsein für die lichte Wahrheit.
  • Alant bringt Licht in unser Herz, stärkt unser Selbstvertrauen und den Mut Neues anzupacken.
  • Schafgarbe ist eine Schutzpflanze – sie stärkt unseren Willen und unsere Visionskraft. Sie führt uns zu unserer inneren Weisheit.
  • Augentrost wirkt auf unser Drittes Auge und stärkt so unsere Intuition und Erkenntnisfähigkeit. Er fördert Hellsicht und Weitsicht.
  • Passionsblume wirkt leicht aphrodisierend und verstärkt die Rückkehr zu lebensbejahender Sicht.
  • Lindenblüten fördern Vertrauen in die Welt und öffnen liebevoll unser Herz.

Link zur Räuchermischung:

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6152/imbolc

Räucherritual s. Taschenbuch: 

https://www.berk.de/raeucherwerk/jahreskreisfeste-ritualset/6051/raeuchern-im-jahreskreis

Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag“


Wolf-Dieter Storl mit „Die Bedeutung von Imbolc: Fruchtbarkeit, Reinigung und Neuanfänge“:

Adelheid Brunner mit „Das Jahreskreisfest Imbolc – Fest des keimenden Samens – Altes Wissen“:

Eine schöne Imbolc-Music-Playlist:

Peter Engelhardt, Leinwanddruck „Brigit“ (www.atelier333.me):

Celticgarden-Blog: https://www.celticgarden.de/wintermitte-imbolc/


Übersicht über alle Jahreskreisfeste:

http://www.lokfelderbruecke.de/jahreskreisfeste/


Übersicht zu: 2. Rauhnacht 25.12. – 26.12. / Februar / 12. Mond

Jahreskreisfeste



Die Geschichte und Mystik der Kelten

„Die nordischen Völker der Kelten verbreiteten sich in der Zeit von 500 v.Chr. bis 500 n.Chr. in ganz Europa. Sie bestanden aus einer Vielzahl von Volksstämmen, verbunden durch eine gemeinsame Sprache und einer gemeinsamen Kultur.

Ihre tiefe Naturverbundenheit war wohl auch ein wenig dem rauhen Klima des Nordens geschuldet. Sie waren Meister darin, ihr Leben nach den Sonnen- und Mondzyklen auszurichten. Ihre Feste waren intensiv und voller Lebensfreude, aber auch durch tiefen Respekt vor den wechselnden Bedingungen der Natur gekennzeichnet.

So galt es Mutter Erde im Sommer für die reichliche Ernte zu danken und ihr einen Teil zurückzugeben, sowie der dunklen Jahreszeit mit Ehrfurcht zu begegnen, dämonische Kräfte zurückzudrängen, den Ahnen zu danken und die sich steigernden Lichtkräfte zu empfangen.

Sie lebten noch mit dem tiefen Wissen um die Anderswelt und spürten den Schleier der Dimensionen. Sie wußten um die Kraft der Bäume und die Kraft der Pflanzen, die sie umgaben.

Um diese feine Wahrnehmung des Wechselspieles der Natur und das tiefe Wissen der Pflanzenkunde und Zaubertränke zu erhalten, wurden Druiden ausgebildet. Sie waren die magischen Priester und die Heiler für allerlei Leiden der Kelten. Ihnen wurden Zauberkräfte zugeschrieben, sie beherrschten die Elemente und den Umgang mit den kleinen Wesen der Natur.

Noch heute weisen viele alte Legenden auf die magischen Kräfte der Druiden hin. Wer hat nicht von Asterix und Obelix gehört oder von Herr der Ringe. Auch bei der Legende um König Arthur und Merlin finden wir immer wieder Hinweise.

Wir Europäer sind im eigentlichen Sinne die Nachfahren der keltisch-germanischen Stämme. Die Zeit des Christentums folgte erst später und kam geografisch gesehen über eine Ausbreitung von Süd-Osten.

Viele christliche Feste erinnern heute noch an die naturverbundenen Feste der Kelten. Diese waren so tief im Volke verwurzelt, dass die meisten christlichen Feiertage einfach auf die keltischen übergestülpt wurden, um deren Austreibung voranzutreiben.

Von den Kelten sind uns acht große Feste bekannt. 4 Sonnen- und 4 Mondfeste.

Die Sonnenfeste waren jeweils die Tag- und Nachtgleiche und der kürzeste Tag bzw. der längste Tag. Die Mondfeste liegen zeitlich gesehen immer in der Mitte der Sonnenfeste. Neuheidnische Völker haben die Mondfeste auf den Sonnenkalender festgelegt und sie somit einem festen Datum zugeordnet.

Wir geben hier sowohl die Mondphase als auch das feste Datum an. So sei es jedem selbst überlassen, zu welchem Zeitpunkt er sich an den Festen beteiligen möge.

Es nährt unsere Seele und stärkt unsere Verbindung zur Natur und zum Kosmos, wenn wir es vermögen, uns wieder auf diese Naturverläufe einzuschwingen. Mit Achtung und Respekt das ehren, was uns tagtäglich stützt und umgibt. In der heutigen Zeit mit elektrischem Licht und einer Zentralheizung, mit der Hektik, die unser Alltag mit sich bringt, ist die Gefahr groß, dass wir den Rythmus der Natur, die Kraft der Sonne und des Mondes und die Magie eines Sonnen- oder Mondwechsels nicht mehr fühlen. Alles läuft gleichförmig, ohne Höhen und Tiefen, ohne den wundervollen Zauber, der uns umgibt.

Mit diesem Räucher-Set möchten wir den Zauber jener Zeiten wieder ein bisschen in die Welt bringen.


Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag“



VISIONSSUCHE-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann 18.-26.07.2020

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld

18.07. – 26.07.2019 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Fr 17.07. // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 18.07. // 10-17 Uhr Workshop, 14 Uhr Schwitzhütte (16 Uhr rein)
So 19.07. // 10-17 Uhr Workshop, 14 Uhr Schwitzhütte (16 Uhr rein)
Mo 20.07. // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Di 21.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp
Mi 22.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp
Do 23.07. // Visionssuchen // ab 10 Uhr Neubau Schwitzhütte // ab 17 Uhr Sommercamp
Fr 24.07. // Visionssuchen // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 25.07. // ab 10 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte, nachts Tipimeeting
So 26.07. // ca. 11 Uhr Dankes-Schwitzhütte (ca. 13 Uhr rein)

Workshop 18. – 19. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Nachmittagen (ab 14.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 21. – 25. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst, werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte, und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Sommercamp 18. – 26. Juli
An diesen Tagen wird es je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 € für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun. Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst, dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

Singen & Musizieren

Zeremonien, Singkreise und offene Bühne im Treffpunkt Lokfelder Brücke:

Am häufigsten singen und musizieren wir momentan in Zeremonien wie in der Schwitzhüttenzeremonie oder im Tipi oder bei einer Hauszeremonie, aber da es Zeremonien sind, machen wir direkt davon keine Aufnahmen, manchmal nur vorher und/oder hinterher. Wir lieben es aber auch mit der Gitarre am Lagerfeuer oder einfach so im Garten oder im Haus zusammen zu singen. Wir laden seit vielen Jahren zu Theater, Musik, Zauberei oder Lesungen etc. ein. Und manchmal gibt es auch private Feiern mit gebuchter Band oder offener Bühne.

  • Zeremonien (mehrfach im Monat): Wir singen bei jeder Zeremonie, die alten heiligen oder spirituellen und schönen Lieder sind die feste Basis jeder dieser Rituale. Mit den Liedern schaffen wir eine bestimmte Atmosphäre und ein Energiefeld, das uns durch die Zeremonien und Prozesse trägt. Je nach Zeremonie singen wir traditionelle Schwitzhütten-Songs der Lakota, Tipi-Songs der Native American Church, Sonnentanz-Songs und bei Hauszeremonien auch alte Volkslieder unserer Vorfahren, Lieder unserer Kultur aus Kinder-/Pfadfinderzeiten, Lieder für Jahreszeitenfeste, etc. Musikinstrumente sind meistens Trommeln, manchmal dazu Rasseln und Gitarren oder andere Instrumente.
  • Potluck-Brunch & Club-Treffen (monatlich): Nach dem gemeinsamen Essen sind Zeit und Räume offen, wir können z. B. zusammen musizieren oder singen oder etwas auf der Bühne vorführen. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Traveträume-Feriencamps (vierteljährlich): Zeit und Räume sind für zwei Wochen je Jahreszeit offen, dies sind die besten Möglichkeiten gemeinsam intensiver Lieder zu üben und miteinander und voneinander lernen zu können. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Advents-Café (jährlich): Zeit und Räume sind 14-18 Uhr frei für Gemeinschaft und offene Bühne bei gemütlicher Advents-Stimmung mit Kaffee & Kuchen (bio-vegan). Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.

In unserem YouTube-Kanal haben wir u.a. folgende Playlists mit Liedern zum Teilen und Lernen, über weitere Empfehlungen und Ideen freuen wir uns sehr:

Liederliste mit Texten und Noten (folgt…)

  • …

Link: Gesamtes Album „Singen & Musizieren“

05.-14.07.2019 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld

06.07. – 14.07.2019 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Fr 05.07. // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 06.07. // 10-17 Uhr Workshop, 13 Uhr Schwitzhütte (15 Uhr rein)
So 07.07. // 10-17 Uhr Workshop, 11 Uhr Schwitzhütte (13 Uhr rein)
Mo 08.07. // Visionssuchen // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Di 09.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Mi 10.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Do 11.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Fr 12.07. // Visionssuchen // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 13.07. // Visionssuchen // ab 10 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
So 14.07. // 11 Uhr Dankes-Schwitzhütte (13 Uhr rein)

Workshop 06. – 07. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 08. – 13. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst, werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte, und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 14. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 08. – 13. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun. Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 € für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst, dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

07.-15.07.2018 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld

07.07. – 15.07.2018 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 07.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 08.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 09.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 10.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 11.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 12.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 13.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 14.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
So 15.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 07. – 08. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 09. – 14. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 15. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 09. – 14. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Anmeldung aller Zeremonien in Lokfeld 2018: https://doodle.com/poll/mmzk435argusu25s

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

01.-09.07.2017 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld:

01.07. – 09.07.2017 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 01.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 02.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 03.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 04.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 05.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 06.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 07.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 08.07. // Visionssuchen // ab 15 Uhr Geburtstagsfeier Jens
So 09.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 01. – 02. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 03. – 08. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 9. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 03. – 07. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Geburtstagsfeier 08. Juli
„Hilfe ich werde 50!“ Du bist eingeladen mit uns meinen fünfzigsten Geburtstag zu feiern,
ab 15.00 Uhr zum Kaffe und ab 19.00 Uhr zum Grill-Buffet.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

Schwitzhüttenzeremonien

Zum Beitrag mit mehr Informationen und Fotos über diesen Weg allgemein und auch andere Zeremonien folgt bitte diesem Link: https://www.Zeremonien-mit-Menie.de. Die Schwitzhüttenzeremonie ist ein Teil meines Lebens mit Zeremonien und findet hier seit 21.03.2009 statt.

Zum Fotoalbum „Ein Leben mit Zeremonien in Lokfeld“ folgt bitte diesem Link: https://photos.app.goo.gl/hPCfMG9kCwWZb0Gl1

Die Schwitzhüttenzeremonie
Ritual der Reinigung für Körper, Geist und Seele.

Leitung: Melanie (Menie) Otto
Materialumlage und Energieausgleich:
sofern möglich ca. 50 €/Person auf Spendenbasis
(Rabatt 10 € / Std. bei Mithilfe an Haus & Hof).
Details und Anmeldung:
Bitte vorher persönlich bei mir melden,
vor allem wenn ihr neu seid!

Liebe Freunde und Verwandte,

ich lade euch herzlich ein zu meinen Schwitzhütten, meist monatlich zum Neumond (Männer & Frauen) und zum Vollmond (manchmal nur Frauen). Die Wochentage und Uhrzeiten können variieren, bitte schaut jeweils kurz vorher nochmal nach. Termine s. Website-Kalender, Telegram-Gruppe  und Facebook-Veranstaltungen.

Auf Anfrage könnt ihr ggf. früher kommen oder länger bleiben, ggf. mit Übernachtungen, zum Kennenlernen, Austauschen, Lieder lernen, Singen, etc.. Spätestens zur angegebenen Uhrzeit wäre es schön, wenn ihr hier seid, zum Vorbereiten (Essen kochen, Feuerplatz vorbereiten, Hütte bedecken, ggf. gemeinsam meditieren) und für die Redestabrunde.

Das Feuer zünden wir an, wenn alles fertig vorbereitet und mit Zedern abgeräuchert ist und Ruhe am Platz einkehrt. Während das Feuer brennt gehen wir tiefer in die Verbindung mit den Elementen (Feuer, Erde, Wasser, Luft). Wir machen uns bewusst, was wir „loslassen und rausschwitzen“ möchten und setzen eine klare Intention für das, was wir „neu kreieren“ möchten (im Geist) und öffnen uns für die höhere Emotion (im Herz). Als Energieausgleich und Geschenk / Dankeschön an die Spirits für ihre Unterstützung binden wir meist Gebets-Ties (Tabak in Stoffbeutelchen). Ich lade meistens meine Canupa (Heilige Pfeife), die dann auf der Schwitzhütte liegt.

In die Schwitzhütte gehen wir, wenn die Steine soweit sind, für ca. zwei Stunden bzw. drei bis vier Runden, möglichst ohne sie zwischendurch zu verlassen. Erst die Frauen, dann die Männer, dann die Steine, dann das Wasser, auch Mondfrauen und Kinder sind herzlich willkommen. Ich bitte Frauen ein Wickeltuch oder Kleid zu tragen und Männer eine Short, jede(r) nimmt ein eigenes Handtuch mit rein und setzt sich darauf, die Ties hängen wir über uns in die Hütte. Wir schließen die Tür, sodass es komplett dunkel ist, gießen Wasser auf, singen Lieder und beten im Zustand tiefer Entspannung und Meditation, der Geist ist im gegenwärtigen Moment, die Atmung ist ruhig, zwischendurch gehen wir in unsere Intention und Affirmation und kreieren ein stark energetisches Feld der höheren Emotionen. Zwischen den Runden öffnen wir die Tür, frische Luft kommt rein, wir trinken Wasser. Was evtl. noch zu unserer Heilung geschieht, lässt sich mit Worten nicht so leicht beschreiben und ist für die meisten Menschen eher wie ein Wunder, Tränen und Gefühle sind willkommen. Beim „Reinkrabbeln in den Bauch unserer Mutter“, nach dem Sprechen von Gebeten und beim „neu geboren Rauskrabbeln“, sagen wir auf Lakota „Mitakuye Oyasin“ oder auf Deutsch „Mit allen meinen Verwandten“.

Nach der Schwitzhütte und evtl. einem kurzen Tauchbad in der Trave, rauchen (paffen) wir ggf. die Canupa. Zum Abschluss ist Zeit für Entspannung und das gemeinsame Essen mit Abschlussrunde.

Bitte bringt alles mit was ihr zum Glücklichsein braucht: Essen und Trinken (wenn möglich bio/vegan/regional/saisonal/natürlich), warme KuschelWechselKleidung für draussen/drinnen und in der Zeremonie, 2 Handtücher, wenn möglich: Feuerholz, Zedern, Tabak, Stoffe und Faden, Spende, kleines Geschenk für WassergießerIn & FeuerhüterIn, etwas Schönes zum Auflegen auf den Altar, …

ICH FREUE MICH immer wieder AUF DIE Verbindung
und dieses WUNDERvolle uralte Ritual MIT EUCH!

Liebe Grüße,
eure Menie

Melanie Otto
Treffpunkt Lokfelder Brücke
Lokfeld 2, 23858 Barnitz
04533 737630
0172 4191927
info@lokfelder-bruecke.de
www.lokfelder-bruecke.de

Weitere Plätze (Kontaktdaten auf Anfrage):

  • Diana (Lübeck)
  • Hans, Silke (Lübeck-Krumbeck und Süsel)
  • Gerd (Lübeck-Wulfsdorf)
  • Nina (Hamburg-Rellingen)
  • Tobias, Sandra, Jens, Helga, … (Wietze-Wieckenberg)
  • Jens (Brunow)
  • Sara (bei Bingen)
  • Jero, Eira (Schulzendorf)
  • Christina (Eberswalde)
  • Annegret (Harz)

14.+15.01.2017 Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann in Lokfeld:

Samstag, 14.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 1 für Anfänger (PDF zum Download)
Sonntag, 15.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 2 für Fortgeschrittene (PDF zum Download)

Samstag, 14.01.2017 Teil 1 für Anfänger „Inipi – Life within“

Gedacht ist dieser Tag für alle, die Schwitzhüttenzeremonien kennenlernen wollen und einen Einblick und ein Verständnis für die Hintergründe dieser Traditionen erhalten möchten.

– In einem Vortrag vermitteln wir grundlegendes Wissen über die Schwitzhütte
– Zusammen bereiten wir die Schwitzhütte vor, sodass du den Aufbau und Ablauf verstehen lernst
– Wir zeigen wie man Ties und Flags macht
– Wir beginnen erste Schwitzhütten-Lieder zu lernen, erklären deren Bedeutung und Übersetzung
– Wir vermitteln grundlegendes Wissen über: Das Medizinrad / die vier Winde / die vier Elemente, weitere Zeremonien der Lakota

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Samstag 14. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Kosten: 60,- Euro

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mit zu bringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

Sonntag, 15.01.2017 Teil 2 für Fortgeschrittene „How to get connected“

Gedacht ist dieser Tag für alle, die an dem ersten„Schwitzhüttenworkshop“ teilgenommen haben und jenen, die oft zu unseren Zeremonien kommen.
Zu Beginn wiederholen wir das in Teil 1 vermittelte Wissen über die Schwitzhütte, das Medizinrad, die vier Elemente, etc..
Danach geht es darum, dieses Wissen in reale Erfahrungen umzusetzen, das heißt, wir lernen uns mit all den einzelnen Elementen zu verbinden. Den heißen Steinen, den vier Winden, den Naturwesen und natürlich dem eigenen Selbst / der eigenen Seele. Wir werden daran arbeiten immer wieder den Kontakt aufzunehmen, diese Verbundenheit herzustellen und in ihr zu verweilen.
Es wird Zeit für Erfahrungsaustausch und das Klären von Fragen geben und natürlich werden wir dann auch eine Schwitzhütte machen.

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Sonntag 15. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Beitrag: 60,- Euro

Mitzubringen: Das übliche Schwitzhütten-Zubehör. Shorts / Kleid, Handtücher, Tabak, Stoffe, wetterfeste Kleidung.

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mitzubringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

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