Kategorie: Körper, Geist & Seele

Themen:
– Persönliche Entwicklung (LachYoga, Redestab, The Work, Imago-Dialog)
– Spiritualität, Verbundenheit (Schwitzhütte, Visionssuche, Reiki)
– Ernährung (Makrobiotik)
– Musik (Singen, Gitarre, Trommeln, Tanzen)

Wacholder (Juniper)


Wacholder (-Produkte), erhältlich im Travetraum-Shop:


Wacholderöl (Juniper) 15 ml, ca. 61,05 € / Flasche

„Juniper hat erdige Kopfnoten und ist dampfdestilliert aus den zerdrückten Früchten des Wacholderbusches. Gib einige Tropfen in Deine Bodybutter für ein tonendes und reinigendes Erlebnis. Oder vergiss Deine Sorgen bei einer entspannenden Massage. Verdünne es mit Kokosöl und erlebe, wie es mit Deiner Haut verschmilzt und für eine besonders belebende Massage sorgt. Passt hervorragend zu Patchouli, Cedarwood und Geranium.“

Quelle: https://www.youngliving.com/de_de/products/%C3%A4therisches-wacholder%C3%B6lsd


Wacholder – Kräuterbündel ca. 80 g, ca. 14,95 € / Stück

  • leicht entzündbar
  • klärt und stärkt unseren Geist
  • vertreibt alles niedrig Schwingende
  • Original aus den USA
  • 100% naturrein

„Wacholder Smudge Stick
(Juniperus accidentalis)

Sowohl die alten Germanen als auch die Schamanen des Himalayas und die Indianer wussten und wissen um die kräftigen Wirkungen des Wacholders. Er wurde zu rituellen, magischen und medizinischen Zwecken genutzt. Seine Kraft klärt und stärkt unseren Geist; alles niedrig Schwingende ergreift die Flucht und wir selbst sind gestärkt, den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen.

Kräuterbündel; L: 22 cm“

Quelle: https://www.berk.de/raeucherwerk/indianisches-raeucherwerk/8010/wacholder-kraeuterbuendel


Weißer Salbei & Wacholder – Kräuterbündel ca. 60 g, ca. 14,95 € / Stück

 

„Weißer Salbei & Wacholder Smudge Stick
(Salvia apiana/ Juniperus Communis)

Weißer Salbei ist ein intensiver Reiniger. Er vertreibt negative Energien, Krankheitsdämonen und niedere Astralwesen. Er klärt unseren Geist und befreit uns von allem möglichen Ballast. Wacholder stärkt und reinigt unseren Geist und steigert unsere Energie, um den Widrigkeiten des Lebens zu trotzen.

Kräuterbündel; L: 22 cm“

Quelle: https://www.berk.de/raeucherwerk/indianisches-raeucherwerk/8015/weisser-salbei-wacholder-kraeuterbuendel

 

 


Tibetan Line – Wacholder, Inhalt ca. 27 Stäbchen + 1 Halter, ca. 5,95 € / Packung

  • 100% naturreine Tibetische Räucherstäbchen
  • Hergestellt aus einer Vielzahl von Himalaya-Kräutern und ohne Bambusstab
  • Inklusive kleinem Keramikhalter
  • Eine ausführliche Beschreibung auf originalem Reispapier ist dabei
  • Die Rezepturen basieren auf uraltem Wissen tibetischer Medizin

„Tibetan Line

Tibetische Räucherstäbchen werden ohne Bambusstab mit einer Vielzahl von Himalaya-Kräutern hergestellt. Diese Räucherstäbchen Linie basiert auf uraltem Wissen tibetischer Medizin und deren Bedeutung von Heilkräutern. Seit jeher werden sie von Mönchen und Schamanen genutzt, um ihren Mitmenschen zu helfen. Sie sind in der Lage, das Bewusstsein ihrer Nutzer in sehr tiefe Schichten zu führen und können somit zur Befreiung alter Lasten beitragen. Nutzen Sie die Kraft der Himalaya Kräuter und das jahrhunderte alte Wissen um die Wirkung der Pflanzenwelt!

Jede Packung kommt mit einem Halter
Länge der Räucherstäbchen: 19cm

Wacholder
Schutz/ Kraft/ Energie

Wacholder wird als wertvolle Schutzpflanze gegen alles Negative angesehen. Er klärt Geist und Raum und schenkt uns somit die nötige Kraft, schwere Situationen durchzustehen und zu heilen. Die Mischung aus Wacholder und anderen Himalayakräutern kreiert einen fruchtig-würzigen Duft.

Nettoinhalt: 40g“

Quelle: https://www.berk.de/raeucherstaebchen/tibetan-line/8071/tibetan-line-wacholder


Wacholderspitzen 50 g, ca. 3,95 € / Packung

  • Ein waldiger Duft
  • Wacholderspitzen tragen eine leichtere, luftigere Energie
  • Zum Räuchern auf Kohle und Sieb

„Wacholder
(Juniperus communis)
Schutz – Reinigung

Wacholder wird seit alters her als wertvolle Schutzpflanze gegen alles Negative angesehen. Er schützt, indem er Raum und Geist klärt und uns mit der nötigen Kraft erfüllt, Widrigkeiten zu meistern oder durch sie hindurchzugehen. Wacholder vermag die Seele zum Licht zu führen.
Wacholderspitzen tragen einen eher waldigen Geruch und eine leichtere, luftigere Energie.

50 g in Tütchen“

Quelle: https://www.berk.de/raeucherwerk/duftende-hoelzer-kraeuter-blueten/7912/wacholderspitzen-50-g


Wacholderbeere 10 ml, ca. 7,95 € / Flasche

 

„Wacholder
Schutz
Vertreibt negative Energien und Gedankenballast. Stärkt die Seele und bringtZuversicht.
Waldig, kraftvoll

Anbau: Wildwuchs
Herkunft: Kroatien
Inhalt: 10ml“

Quelle: https://www.berk.de/holy-scents/aetherische-oele/9241/wacholderbeere

 

 

 


Wacholderbeeren 50 g, ca. 4,95 € / Packung

  • Sehr aromatischer Duft, fruchtig-würzig
  • Intensivster Bestandteil des Wacholders
  • Hat eine gedämpfte feurige Energie
  • Zum Räuchern auf Kohle und Sieb

„Wacholder
(Juniperus communis)
Schutz – Reinigung

Wacholder wird seit alters her als wertvolle Schutzpflanze gegen alles Negative angesehen. Er schützt, indem er Raum und Geist klärt und uns mit der nötigen Kraft erfüllt, Widrigkeiten zu meistern oder durch sie hindurchzugehen. Wacholder vermag die Seele zum Licht zu führen.
Wacholderbeeren haben einen fruchtig-würzigen Duft und eine gedämpft feurige Energie.

50 g in Tütchen“

Quelle: https://www.berk.de/raeucherwerk/duftende-hoelzer-kraeuter-blueten/7910/wacholderbeeren-50-g


 

16.-17.07.2022 Workshop mit Thomas Börner

Einladung von Thomas Börner:

„Liebe Schwestern, liebe Brüder,

ich freue mich sehr darauf, Euch im Rahmen des Sommercamps des „Treffpunkt Lokfelder Brücke“ zu begegnen.

Am Samstag, den 16.07.22, von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie

am Sonntag, den 17.07.22, von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr

möchte ich mit Euch gedanklich und aktiv in das schamanische Weltbild eintauchen.

Den Weg des Schamanen gehe ich seit 2014 und arbeite als Heilpraktiker in Hamburg-Hamm. Ich konzentriere mich in meiner schamanischen Praxis darauf, die Selbstheilungskräfte durch Freude und Liebe zu aktivieren, und damit Möglichkeiten aufzuzeigen, um sich seinem eigenen Potential zu öffnen. Meinen Klienten darf ich Energien und Botschaften der Spirits übermitteln, ermutige sie aber auch dazu, ihre persönliche Kraft in Aktion zu bringen.

Dabei tanze ich meinen ganz eigenen Tanz und folge keiner festen Tradition. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, den Spirit und die Zeremonie lokal zurück in die Gesellschaft zu bringen, da viel unseres direkten schamanischen Erbes hier in Deutschland/Europa verloren ging.

Von meiner persönlichen Suche nach eben diesem Erbe und meinen bisherigen Einblicken in andere Kulturen möchte ich Euch berichten und ebenso davon, wie ich auf moderne Art und Weise als „Stadtmensch“ für mich und andere schamanisch arbeite. Ihr werdet Gelegenheit haben, schamanische Praktiken wie das Räuchern und die Reise auf der Schamanentrommel kennenzulernen und einheimischen Medizinpflanzen in Theorie und der Natur zu begegnen. Lasst uns Verbindung zueinander und zum Spirit herstellen und uns im Kreis darüber austauschen, was uns ausmacht und uns in diesen Zeiten persönlich und kollektiv bewegt. Meinen Redestab werde ich dafür im Gepäck haben.

Es wird kein starres Programm geben, sodass wir uns ganz der Dynamik des Moments hingeben können. Raum, Geist und Herz werden für all Das offen sein, was Euch interessiert.“


15.07.2022 Workshop mit Julia James

Workshop zum Thema Kreiskultur / Gemeinschaften / Umgang mit Gefühlen als Redekreis mit Julia. 

…

Energieausgleich auf Spendenbasis.


Jahreskreisfeste



Die Geschichte und Mystik der Kelten

„Die nordischen Völker der Kelten verbreiteten sich in der Zeit von 500 v.Chr. bis 500 n.Chr. in ganz Europa. Sie bestanden aus einer Vielzahl von Volksstämmen, verbunden durch eine gemeinsame Sprache und einer gemeinsamen Kultur.

Ihre tiefe Naturverbundenheit war wohl auch ein wenig dem rauhen Klima des Nordens geschuldet. Sie waren Meister darin, ihr Leben nach den Sonnen- und Mondzyklen auszurichten. Ihre Feste waren intensiv und voller Lebensfreude, aber auch durch tiefen Respekt vor den wechselnden Bedingungen der Natur gekennzeichnet.

So galt es Mutter Erde im Sommer für die reichliche Ernte zu danken und ihr einen Teil zurückzugeben, sowie der dunklen Jahreszeit mit Ehrfurcht zu begegnen, dämonische Kräfte zurückzudrängen, den Ahnen zu danken und die sich steigernden Lichtkräfte zu empfangen.

Sie lebten noch mit dem tiefen Wissen um die Anderswelt und spürten den Schleier der Dimensionen. Sie wußten um die Kraft der Bäume und die Kraft der Pflanzen, die sie umgaben.

Um diese feine Wahrnehmung des Wechselspieles der Natur und das tiefe Wissen der Pflanzenkunde und Zaubertränke zu erhalten, wurden Druiden ausgebildet. Sie waren die magischen Priester und die Heiler für allerlei Leiden der Kelten. Ihnen wurden Zauberkräfte zugeschrieben, sie beherrschten die Elemente und den Umgang mit den kleinen Wesen der Natur.

Noch heute weisen viele alte Legenden auf die magischen Kräfte der Druiden hin. Wer hat nicht von Asterix und Obelix gehört oder von Herr der Ringe. Auch bei der Legende um König Arthur und Merlin finden wir immer wieder Hinweise.

Wir Europäer sind im eigentlichen Sinne die Nachfahren der keltisch-germanischen Stämme. Die Zeit des Christentums folgte erst später und kam geografisch gesehen über eine Ausbreitung von Süd-Osten.

Viele christliche Feste erinnern heute noch an die naturverbundenen Feste der Kelten. Diese waren so tief im Volke verwurzelt, dass die meisten christlichen Feiertage einfach auf die keltischen übergestülpt wurden, um deren Austreibung voranzutreiben.

Von den Kelten sind uns acht große Feste bekannt. 4 Sonnen- und 4 Mondfeste.

Die Sonnenfeste waren jeweils die Tag- und Nachtgleiche und der kürzeste Tag bzw. der längste Tag. Die Mondfeste liegen zeitlich gesehen immer in der Mitte der Sonnenfeste. Neuheidnische Völker haben die Mondfeste auf den Sonnenkalender festgelegt und sie somit einem festen Datum zugeordnet.

Wir geben hier sowohl die Mondphase als auch das feste Datum an. So sei es jedem selbst überlassen, zu welchem Zeitpunkt er sich an den Festen beteiligen möge.

Es nährt unsere Seele und stärkt unsere Verbindung zur Natur und zum Kosmos, wenn wir es vermögen, uns wieder auf diese Naturverläufe einzuschwingen. Mit Achtung und Respekt das ehren, was uns tagtäglich stützt und umgibt. In der heutigen Zeit mit elektrischem Licht und einer Zentralheizung, mit der Hektik, die unser Alltag mit sich bringt, ist die Gefahr groß, dass wir den Rythmus der Natur, die Kraft der Sonne und des Mondes und die Magie eines Sonnen- oder Mondwechsels nicht mehr fühlen. Alles läuft gleichförmig, ohne Höhen und Tiefen, ohne den wundervollen Zauber, der uns umgibt.

Mit diesem Räucher-Set möchten wir den Zauber jener Zeiten wieder ein bisschen in die Welt bringen.


Quelle, Rituale & Räucherung s. „Räucherfeste im Jahreskreis, Räucherungen und Rituale, Susanne Berk, Berk Verlag“



VISIONSSUCHE-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann 18.-26.07.2020

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld

18.07. – 26.07.2019 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Fr 17.07. // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 18.07. // 10-17 Uhr Workshop, 14 Uhr Schwitzhütte (16 Uhr rein)
So 19.07. // 10-17 Uhr Workshop, 14 Uhr Schwitzhütte (16 Uhr rein)
Mo 20.07. // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Di 21.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp
Mi 22.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp
Do 23.07. // Visionssuchen // ab 10 Uhr Neubau Schwitzhütte // ab 17 Uhr Sommercamp
Fr 24.07. // Visionssuchen // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 25.07. // ab 10 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte, nachts Tipimeeting
So 26.07. // ca. 11 Uhr Dankes-Schwitzhütte (ca. 13 Uhr rein)

Workshop 18. – 19. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Nachmittagen (ab 14.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 21. – 25. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst, werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte, und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Sommercamp 18. – 26. Juli
An diesen Tagen wird es je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 € für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun. Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst, dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

Singen & Musizieren

Zeremonien, Singkreise und offene Bühne im Treffpunkt Lokfelder Brücke:

Am häufigsten singen und musizieren wir momentan in Zeremonien wie in der Schwitzhüttenzeremonie oder im Tipi oder bei einer Hauszeremonie, aber da es Zeremonien sind, machen wir direkt davon keine Aufnahmen, manchmal nur vorher und/oder hinterher. Wir lieben es aber auch mit der Gitarre am Lagerfeuer oder einfach so im Garten oder im Haus zusammen zu singen. Wir laden seit vielen Jahren zu Theater, Musik, Zauberei oder Lesungen etc. ein. Und manchmal gibt es auch private Feiern mit gebuchter Band oder offener Bühne.

  • Zeremonien (mehrfach im Monat): Wir singen bei jeder Zeremonie, die alten heiligen oder spirituellen und schönen Lieder sind die feste Basis jeder dieser Rituale. Mit den Liedern schaffen wir eine bestimmte Atmosphäre und ein Energiefeld, das uns durch die Zeremonien und Prozesse trägt. Je nach Zeremonie singen wir traditionelle Schwitzhütten-Songs der Lakota, Tipi-Songs der Native American Church, Sonnentanz-Songs und bei Hauszeremonien auch alte Volkslieder unserer Vorfahren, Lieder unserer Kultur aus Kinder-/Pfadfinderzeiten, Lieder für Jahreszeitenfeste, etc. Musikinstrumente sind meistens Trommeln, manchmal dazu Rasseln und Gitarren oder andere Instrumente.
  • Potluck-Brunch & Club-Treffen (monatlich): Nach dem gemeinsamen Essen sind Zeit und Räume offen, wir können z. B. zusammen musizieren oder singen oder etwas auf der Bühne vorführen. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Traveträume-Feriencamps (vierteljährlich): Zeit und Räume sind für zwei Wochen je Jahreszeit offen, dies sind die besten Möglichkeiten gemeinsam intensiver Lieder zu üben und miteinander und voneinander lernen zu können. Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.
  • Advents-Café (jährlich): Zeit und Räume sind 14-18 Uhr frei für Gemeinschaft und offene Bühne bei gemütlicher Advents-Stimmung mit Kaffee & Kuchen (bio-vegan). Musikinstrumente können soweit vorhanden hier genutzt werden oder selbst mitgebracht werden.

In unserem YouTube-Kanal haben wir u.a. folgende Playlists mit Liedern zum Teilen und Lernen, über weitere Empfehlungen und Ideen freuen wir uns sehr:

Liederliste mit Texten und Noten (folgt…)

  • …

Link: Gesamtes Album „Singen & Musizieren“

2019 „Der Geist der Lokfelder Brücke“ von Oliver Henkel und Melanie Otto

Am 21.08.2014 entstand die Geschichte „EIN ORT ERZÄHLT – Die Autobiographie der Lokfelder Brücke“ aus der Idee von Melanie Otto und dem Lübecker Schriftsteller Oliver Henkel, den „guten Geist der Lokfelder Brücke“ die Siedlungsgeschichte dieses Ortes bis 2006 erzählen zu lassen. Wer die gesamte Geschichte lesen möchte, findet sie auf unserer Website hier: http://www.lokfelderbruecke.de/ein-ort-erzaehlt-von-oliver-henkel/
Im November 2019 haben wir diese Geschichte gekürzt, vertont und verfilmt, erweitert um Themen von 2006-2019 durch eigene sowie gesammelte und freie Fotos und Videos und dieses Film-Projekt erstmals gezeigt beim internen Advents-Café im Treffpunkt Lokfelder Brücke. Die Idee war, zu zeigen, wie die Geschichte weiterging und gleichzeitig eine besondere Art der Projektvorstellung zu erhalten. Alle enthaltenen Veranstaltungen und Aufnahmen haben im privaten Rahmen oder gemeinnützig vom Förderverein Lokfelder Brücke e.V. stattgefunden. Es zeigt nach wie vor sehr zauberhaft, was hier über Jahrhunderte geschah und welches Potential dieser Ort in sich trägt.

Oliver Henkel:

Feel Alive mit Alexa

Im Oktober 2019 starten wir die neue Gruppe „Feel Alive“ mit Alexa Eleftheriadis, jeden Dienstag von 19 bis ca. 21 Uhr, hier im Treffpunkt Lokfelder Brücke. Das Wohlfühl-Programm entwickelt sich je nach Jahreszeit und Bedarf, angedacht sind z.B. Massagen, Meditation, Yoga, Zeremonien, Aromatherapie, Reiki, … Energieausgleich auf Spendenbasis, bitte meldet euch vorher an.

Weitere Infos:

05.-14.07.2019 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld

06.07. – 14.07.2019 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Fr 05.07. // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 06.07. // 10-17 Uhr Workshop, 13 Uhr Schwitzhütte (15 Uhr rein)
So 07.07. // 10-17 Uhr Workshop, 11 Uhr Schwitzhütte (13 Uhr rein)
Mo 08.07. // Visionssuchen // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Di 09.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Mi 10.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Do 11.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
Fr 12.07. // Visionssuchen // 17 Uhr Schwitzhütte (19 Uhr rein)
Sa 13.07. // Visionssuchen // ab 10 Uhr Sommercamp, ggf. Schwitzhütte
So 14.07. // 11 Uhr Dankes-Schwitzhütte (13 Uhr rein)

Workshop 06. – 07. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 08. – 13. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst, werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte, und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 14. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 08. – 13. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun. Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 € für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst, dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

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