Schlagwort: Gesundheit

Advents-Café 17.12.2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,

wie jedes Jahr laden wir euch ganz herzlich ein zu unserem Advents-Café am Sonntag, 17. Dezember von 14 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee & Kuchen (bio-vegan) mit lieben Freunden in Advents-Stimmung, Zeit zum Kennenlernen und Plaudern, Netzwerken und Entspannen, Spielen und Schlemmen, … 🙂

Unsere Heilpraktiker Nina Kröger und Jens Hofmann führen euch in die wundervolle Welt der ätherischen Öle von Young Living ein, es gibt viel zu schnuppern und kennenzulernen! Und wer mag bekommt von mir einen Gutschein für 20 Minuten meiner „Probe-Öle-Rücken-Nacken-Massage“ in unseren neu renovierten Räumen geschenkt 😉

Wer möchte noch etwas präsentieren bzw. mit uns teilen? Möchte jemand Musik machen oder auf die Bühne?

Zudem freuen wir uns wieder über so leckere bio-vegane Kuchenspenden, bitte sagt bescheid, wenn ihr helfen/backen könnt bzw. möchtet, dankeee! 🙂

Ich freue mich auf euch und sende liebe Grüße,

eure Menie


Social Media:


Link zu den Fotos & Videos (bitte auf das Foto klicken):

https://photos.app.goo.gl/JuFeIyUPTUyinBCu2


Links zu unseren anderen Advents-Cafés:

Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME 2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,
herzlich Willkommen zu unseren Natur-Kultur-Erlebnistagen „TRAVETRÄUME“! Dieses Jahr laden wir euch zu einem (internen) Familien-Sommercamp mit abschließendem (öffentlichen) Sommerfest ein. Besonders am Herzen liegen uns dabei viiiieeel Zeit für Gemeinschaft und voneinander lernen, kochen & essen, Entschleunigung und Zeremonien, Kreativität und Spaß – natürlich ökologisch sinnvoll 😉 Das „Programm“ inhaltlich werden wir gemeinsam in der Zeit planen, d.h. wir eröffnen hier einen „open space“. Der „organisatorisch bisher angedachte Rahmen“ wird auf dieser Internetseite weiter ergänzt. Bitte merkt euch den Termin bereits vor, nehmt euch Urlaub, sprecht euch mit Freunden ab, kommt monatlich zu den Vorbereitungstreffen beim Brunch bzw. meldet euch, wenn ihr Lust auf eine schöne Zeit mit und bei uns im Sommer habt, wir freuen uns auf euch!
Liebe Grüße,
Melanie

Organisatorisch angedachter Rahmen (Stand 08.08.17):

  • Sa 26.08.2017 Anreise, Aufbauen
  • So 27.08.2017 Übungs-Schwitzhütte mit Menie
    • 13 Uhr Mittagsessen
    • 14 Uhr Feuer anzünden
    • 16-17 Uhr Beginn der Zeremonie
  • Mo 28.08. – Fr 01.09.2017 Familien-Sommercamp („open space“)
    • täglich gemeinsam makrobiotisch kochen und essen
    • viel Zeit für Natur, Kultur & Gemeinschaft, miteinander und voneinander lernen
    • Lagerfeuer-Sommernächte im Tipi, Gitarre, Stockbrot, …
    • Sara wird in der Woche auch Übung-Schwitzhütten machen
    • Fr 01.09.2017 ca. 20-24 Uhr Einführung in unser Leben mit Zeremonien, Wassertrommel-Songs der Native American Church
  • Sa 02.09.2017 ab 14 Uhr Tag der offene Tür & Sommerfest 😀
  • So 03.09.2017 Abbauen, Abreise

 „Kosten“ Camp: 75 €/Person ab 6 Jahren, Übernachtung im Tipi oder eigenen Zelt, Essen + Trinken wird von der Gruppe vor Ort selbst organisiert (bio-vegan). Ermäßigung auf Anfrage (Bitte meldet euch auch wenn ihr kein Geld habt aber mithelfen oder euch anderweitig einbringen könnt/möchtet, das ist genauso wertvoll und die Gemeinschaft ist hierbei wichtiger als Geld!).

Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Woche ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂

Links:

Fotos:

01.-09.07.2017 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld:

01.07. – 09.07.2017 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 01.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 02.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 03.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 04.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 05.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 06.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 07.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 08.07. // Visionssuchen // ab 15 Uhr Geburtstagsfeier Jens
So 09.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 01. – 02. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 03. – 08. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 9. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 03. – 07. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Geburtstagsfeier 08. Juli
„Hilfe ich werde 50!“ Du bist eingeladen mit uns meinen fünfzigsten Geburtstag zu feiern,
ab 15.00 Uhr zum Kaffe und ab 19.00 Uhr zum Grill-Buffet.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

Schwitzhüttenzeremonien

Zum Beitrag mit mehr Informationen und Fotos über diesen Weg allgemein und auch andere Zeremonien folgt bitte diesem Link: https://www.Zeremonien-mit-Menie.de. Die Schwitzhüttenzeremonie ist ein Teil meines Lebens mit Zeremonien und findet hier seit 21.03.2009 statt.

Zum Fotoalbum „Ein Leben mit Zeremonien in Lokfeld“ folgt bitte diesem Link: https://photos.app.goo.gl/hPCfMG9kCwWZb0Gl1

Die Schwitzhüttenzeremonie
Ritual der Reinigung für Körper, Geist und Seele.

Leitung: Melanie (Menie) Otto
Materialumlage und Energieausgleich:
sofern möglich ca. 50 €/Person auf Spendenbasis
(Rabatt 10 € / Std. bei Mithilfe an Haus & Hof).
Details und Anmeldung:
Bitte vorher persönlich bei mir melden,
vor allem wenn ihr neu seid!

Liebe Freunde und Verwandte,

ich lade euch herzlich ein zu meinen Schwitzhütten, meist monatlich zum Neumond (Männer & Frauen) und zum Vollmond (manchmal nur Frauen). Die Wochentage und Uhrzeiten können variieren, bitte schaut jeweils kurz vorher nochmal nach. Termine s. Website-Kalender, Telegram-Gruppe  und Facebook-Veranstaltungen.

Auf Anfrage könnt ihr ggf. früher kommen oder länger bleiben, ggf. mit Übernachtungen, zum Kennenlernen, Austauschen, Lieder lernen, Singen, etc.. Spätestens zur angegebenen Uhrzeit wäre es schön, wenn ihr hier seid, zum Vorbereiten (Essen kochen, Feuerplatz vorbereiten, Hütte bedecken, ggf. gemeinsam meditieren) und für die Redestabrunde.

Das Feuer zünden wir an, wenn alles fertig vorbereitet und mit Zedern abgeräuchert ist und Ruhe am Platz einkehrt. Während das Feuer brennt gehen wir tiefer in die Verbindung mit den Elementen (Feuer, Erde, Wasser, Luft). Wir machen uns bewusst, was wir „loslassen und rausschwitzen“ möchten und setzen eine klare Intention für das, was wir „neu kreieren“ möchten (im Geist) und öffnen uns für die höhere Emotion (im Herz). Als Energieausgleich und Geschenk / Dankeschön an die Spirits für ihre Unterstützung binden wir meist Gebets-Ties (Tabak in Stoffbeutelchen). Ich lade meistens meine Canupa (Heilige Pfeife), die dann auf der Schwitzhütte liegt.

In die Schwitzhütte gehen wir, wenn die Steine soweit sind, für ca. zwei Stunden bzw. drei bis vier Runden, möglichst ohne sie zwischendurch zu verlassen. Erst die Frauen, dann die Männer, dann die Steine, dann das Wasser, auch Mondfrauen und Kinder sind herzlich willkommen. Ich bitte Frauen ein Wickeltuch oder Kleid zu tragen und Männer eine Short, jede(r) nimmt ein eigenes Handtuch mit rein und setzt sich darauf, die Ties hängen wir über uns in die Hütte. Wir schließen die Tür, sodass es komplett dunkel ist, gießen Wasser auf, singen Lieder und beten im Zustand tiefer Entspannung und Meditation, der Geist ist im gegenwärtigen Moment, die Atmung ist ruhig, zwischendurch gehen wir in unsere Intention und Affirmation und kreieren ein stark energetisches Feld der höheren Emotionen. Zwischen den Runden öffnen wir die Tür, frische Luft kommt rein, wir trinken Wasser. Was evtl. noch zu unserer Heilung geschieht, lässt sich mit Worten nicht so leicht beschreiben und ist für die meisten Menschen eher wie ein Wunder, Tränen und Gefühle sind willkommen. Beim „Reinkrabbeln in den Bauch unserer Mutter“, nach dem Sprechen von Gebeten und beim „neu geboren Rauskrabbeln“, sagen wir auf Lakota „Mitakuye Oyasin“ oder auf Deutsch „Mit allen meinen Verwandten“.

Nach der Schwitzhütte und evtl. einem kurzen Tauchbad in der Trave, rauchen (paffen) wir ggf. die Canupa. Zum Abschluss ist Zeit für Entspannung und das gemeinsame Essen mit Abschlussrunde.

Bitte bringt alles mit was ihr zum Glücklichsein braucht: Essen und Trinken (wenn möglich bio/vegan/regional/saisonal/natürlich), warme KuschelWechselKleidung für draussen/drinnen und in der Zeremonie, 2 Handtücher, wenn möglich: Feuerholz, Zedern, Tabak, Stoffe und Faden, Spende, kleines Geschenk für WassergießerIn & FeuerhüterIn, etwas Schönes zum Auflegen auf den Altar, …

ICH FREUE MICH immer wieder AUF DIE Verbindung
und dieses WUNDERvolle uralte Ritual MIT EUCH!

Liebe Grüße,
eure Menie

Melanie Otto
Treffpunkt Lokfelder Brücke
Lokfeld 2, 23858 Barnitz
04533 737630
0172 4191927
info@lokfelder-bruecke.de
www.lokfelder-bruecke.de

Weitere Plätze (Kontaktdaten auf Anfrage):

  • Diana (Lübeck)
  • Hans, Silke (Lübeck-Krumbeck und Süsel)
  • Gerd (Lübeck-Wulfsdorf)
  • Nina (Hamburg-Rellingen)
  • Tobias, Sandra, Jens, Helga, … (Wietze-Wieckenberg)
  • Jens (Brunow)
  • Sara (bei Bingen)
  • Jero, Eira (Schulzendorf)
  • Christina (Eberswalde)
  • Annegret (Harz)

Potluck-Brunch (bio-vegan)

Hallo ihr Lieben,

einmal im Monat (meist Samstag 11-18 Uhr) gibt es hier ein offenes Treffen für alle Freunde der Lokfelder Brücke, s. Kalender.

Potluck-Brunch: Jeder bringt eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken mit, inkl. eigenem Teller/Becher/Besteck (bio-vegan).

Im Anschluss ist Zeit für gemeinsame Aktivitäten: Ausflüge, Baden, Basteln, Spielen, Musizieren, Singen, Tanzen, Klönen, Chillen, Spaßen, Arbeiten, Pflanzen, Ernten, Kennenlernen, …

Nach Wetter und Jahreszeit sind wir im Garten oder Haus. Ein offener Bücherschrank, Gemeinschaftsspiele und Musikinstrumente sind vorhanden. Neue Gesichter, eigene Ideen und Aktivitäten sind willkommen 🙂

Wir bitten um kurze Anmeldung und freuen uns auf euch! Zum einfach nur mal „Reinschnuppern“ oder „Kennenlernen“ könnt ihr gern auch ohne vorherige Anmeldung dazu kommen 🙂

Liebe Grüße,

Melanie

14.+15.01.2017 Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Schwitzhütten-Workshop mit Jens Hofmann in Lokfeld:

Samstag, 14.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 1 für Anfänger (PDF zum Download)
Sonntag, 15.01.2017 // 10-20 Uhr // Teil 2 für Fortgeschrittene (PDF zum Download)

Samstag, 14.01.2017 Teil 1 für Anfänger „Inipi – Life within“

Gedacht ist dieser Tag für alle, die Schwitzhüttenzeremonien kennenlernen wollen und einen Einblick und ein Verständnis für die Hintergründe dieser Traditionen erhalten möchten.

– In einem Vortrag vermitteln wir grundlegendes Wissen über die Schwitzhütte
– Zusammen bereiten wir die Schwitzhütte vor, sodass du den Aufbau und Ablauf verstehen lernst
– Wir zeigen wie man Ties und Flags macht
– Wir beginnen erste Schwitzhütten-Lieder zu lernen, erklären deren Bedeutung und Übersetzung
– Wir vermitteln grundlegendes Wissen über: Das Medizinrad / die vier Winde / die vier Elemente, weitere Zeremonien der Lakota

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Samstag 14. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Kosten: 60,- Euro

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mit zu bringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

Sonntag, 15.01.2017 Teil 2 für Fortgeschrittene „How to get connected“

Gedacht ist dieser Tag für alle, die an dem ersten„Schwitzhüttenworkshop“ teilgenommen haben und jenen, die oft zu unseren Zeremonien kommen.
Zu Beginn wiederholen wir das in Teil 1 vermittelte Wissen über die Schwitzhütte, das Medizinrad, die vier Elemente, etc..
Danach geht es darum, dieses Wissen in reale Erfahrungen umzusetzen, das heißt, wir lernen uns mit all den einzelnen Elementen zu verbinden. Den heißen Steinen, den vier Winden, den Naturwesen und natürlich dem eigenen Selbst / der eigenen Seele. Wir werden daran arbeiten immer wieder den Kontakt aufzunehmen, diese Verbundenheit herzustellen und in ihr zu verweilen.
Es wird Zeit für Erfahrungsaustausch und das Klären von Fragen geben und natürlich werden wir dann auch eine Schwitzhütte machen.

Leitung: Jens Hofmann
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Termin: Sonntag 15. Januar 2017, Beginn 10.00 bis ca. 20.00 Uhr
Beitrag: 60,- Euro

Mitzubringen: Das übliche Schwitzhütten-Zubehör. Shorts / Kleid, Handtücher, Tabak, Stoffe, wetterfeste Kleidung.

Verpflegung: Für das Mittagessen ist jeder eingeladen etwas für´s gemeinsame Buffet mitzubringen. Am Abend nach der Schwitzhütte gibt es einen Eintopf.

Frauen: Frauen, die ihre Menstruation haben, können am Workshop (Unterricht und Unterweisung), nicht aber an den Zeremonien teilnehmen. Die Teilnahme an den entsprechenden Zeremonien kann zu einem späteren Zeitpunkt gern nachgeholt werden.

Anmeldung: Bitte schriftlich an info@jens-hofmann.de

Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME 2016

Einladung

Samstag, 27.08.2016

14-18 Uhr Infopoint & Ferienprogramm für Groß und Klein
18-20 Uhr Grill-Potluck (bio-vegan)
Ab 20 Uhr Lagerfeuer-Treffen im Tipi

Sonntag 28.08.2016:

11-14 Uhr Brunch-Potluck (bio-vegan)



Details werden noch weiter ergänzt…:

Titel: Traveträume
Datum: Samstag, 27.08.2016 (Sonntag, 28.08.2016)
Uhrzeit: Samstag 14-18 Uhr (open end am Lagerfeuer & So 11-14 Uhr)
Ort: Treffpunkt Lokfelder Brücke, Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Veranstalter: Förderverein Lokfelder Brücke e.V.
Anmeldung: Melanie Otto, Tel. 04533 737630, info@lokfelder-bruecke.de
Teilnehmer: 5-30 Personen (Kinder + Erwachsene jeden Alters)
Kosten: ab 6 Jahren 7,- €, ab 18 Jahren 12,- € (ohne Verpflegung) für das Ferienprogramm. (Potluck, Lagerfeuer und Übernachtung auf Spendenbasis.)
Beschreibung: Natur-Kultur-Erlebnis an der Trave, unterwegs in Wald und Wiesen für Groß und Klein. Eine schöne gemeinsame Zeit für Familien und alle Freunde der Lokfelder Brücke in unserem Garten, im Tipi, am Lagerfeuer mit Stockbrot, Märchen und Liedern… Bei gutem Wetter mit Badesachen und Romantik unterm Sternenhimmel. Ab 18 Uhr Sommerfest mit bio-veganem Grill-Potluck und wer möchte Übernachtung im Tipi oder eigenem Zelt, Ausklang Sonntag ca. 11-14 Uhr zum bio-veganen Brunch-Potluck (Potluck = jeder bringt was mit inkl. Teller und Besteck). Kinderbetreuung nur Sa 14-18 Uhr, danach bitte in Begleitung eines Erwachsenen bzw. nach Absprache. Eigene Ideen sind willkommen 🙂

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Herr Herlekin

14-18 Uhr Trave-Märchen:

Kinder (5 – 99 Jahre) erfinden ihre Märchen…

Gemeinsam streifen wir am Fluß entlang und erkunden das Ufer. Wunderschöne Blätter, merkwürdige Kieselsteine und Federträume werdet ihr finden.

Mit unserem spannendem Sammelsurium suchen wir einen friedlichen Ort, finden uns im Kreis zusammen und lassen die Dinge zu uns sprechen.

Wir werden ein eigenes Märchen erfinden und es dem Wind erzählen… vielleicht singen wir noch ein Lied und basteln uns ein Amulett.

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Letztes Jahr hat Herr Herlekin uns das Märchen erzählt, wie der Lübecker Marzipanapfel nach Lokfeld kam. Dieses Jahr erfinden die Kinder ihr eigenes Märchen 🙂

Leitung: Jörg Langmann (Herr Herlekin), joerg@langmann.de, 0172 2392130, Anmeldung bitte bis 13.08.16


IMG_228014-18 Uhr Bogenschießen (nur bei gutem Wetter):

Michael Frädrich, Mitglied der „Bogensparte Schützenverein Klein Wesenberg u. Umgegend von 1909 e.V.„, bringt seinen Sportbogen mit. Jörg Langmann bringt seinen mittelalterlichen Langbogen mit.zielscheibe2_480 Es wird eine Zielscheibe aufgebaut und wer mag kann sich im Bogenschießen versuchen, unter der Leitung der beiden. (Nur bei gutem Wetter, nicht bei Regen.)


14-18 Uhr Sack-ins-Loch-Weltmeisterschaft:

SiL 2Rainer Ludwig hat sich dieses Spiel hier vor einigen Jahren ausgedacht und richtet nun schon zum zweiten Mal die „Weltmeisterschaft“ aus 🙂

Für Diejenigen, die sich gerade fragen, was denn bloß „Sack-ins-Loch“ sein soll… 
Es ist nur ein Spiel, bei dem aus 5,50 Meter Entfernung versucht wird, einen mit Kirschkernen gefüllten Sack in ein Loch auf ein schräges Brett zu werfen. Bleibt der Sack auf dem Brett liegen gibt es 1 Punkt. Trifft man das Loch gibt es 3 Punkte. WP_20150705_005
Es werfen 2 Spieler abwechselnd, sodass es dazu kommen kann, dass beispielsweise der Sack des 1. Spielers am Rand des Brettes oder des Loches liegen bleibt, was 1 Punkt ergibt. Wenn nun der 2. Spieler einen dieser Säcke mit seinem Wurf ins Loch schubst, erhält der erste Spieler 3 statt 1 Punkt, wenn ein Sack aber vom Brett geschubst wird, erhält der erste Spieler 0 statt 1 Punkt. Jeder hat 5 Säcke, also 5 Würfe und wer am Ende mehr Punkte hat, gewinnt den Durchgang. Wer 2 von max 3 Durchgängen gewinnt, kommt eine Runde weiter im Turnier. Im Finale sind 3 Siege in max 5 Durchgängen nötig.
Liest sich gerade vielleicht etwas kompliziert, ist aber beim Spielen voll einfach und macht auch beim Zuschauen riesig Spaß 😀 Kommt und schaut selbst…


Ab 20 Uhr Lagerfeuer-Treffen im Tipi:

IMG_2276Von Swantje und Jörn haben wir wieder das Tipi ausleihen können, viiielen Dank dafür ihr beiden! Jens hat es mit Rainer, Micha, Manni und mir aufgebaut und kümmert sich um das Feuer. Bringt eure Isomatten, Decken und Kissen mit, wir machen es uns gemütlich! Und bringt auch gern weitere Musikinstrumente mit, bisher werden wir Gitarren, Trommeln, Rasseln, das Cachon, ein Waschbrett und Liedermappen hier haben. Wer mag kann gern die ganze Nacht bleiben, wir übernachten im Tipi… 🙂

tlb_lagerfeuer_tipi

IMG_4709
Schöne Abende mit lieben Leuten in gemütlicher Runde 🙂


travetraeume

 

LachYoga, LachVorträge, LachClub

lachenmachenLachen schadet ihrer Krankheit
Das kontrollierende Denken wird durch Lachen unterbrochen. Man ist offen für Neues. Lachen und Frohsinn steigern die Produktivität. Wir werden durch Fröhlichkeit zufriedener, kreativer und spontaner. Wo gelacht wird, haben Wut, Zerstörung, Depression und Angst keinen Raum. Lachen ist der größte Feind des Stresses, stärkt das Immunsystem und macht uns im Alltag belastbarer.

Beim Lachen über uns selbst bekommt unser Problem ein Problem.
Die Lachforschung hat eine heilende Wirkung festgestellt bei: Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Angstzuständen, Schlafstörungen, Magengeschwüren, Allergien und sogar Krebs.

Noch Fragen?
Dann besuchen Sie meinen LachClub oder LachVortrag, praktizieren Sie regelmäßig LachYoga und lachen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker!

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Rainer Ludwig
LachYogi

 

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