Melanie Otto

12qm-Zimmer EG

Das 12qm-Zimmer EG ist ausgestattet mit einem Doppelbett (140 x 200 cm) und einem Einzelhochbett (90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 3 Personen, einem Schrank, einem Regal und einem Tisch.

Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.

25qm-Zimmer EG

Das 25qm-Zimmer EG ist ausgestattet mit zwei Einzelbetten (2 x 100 x 200 cm), einem Doppelbett (140 x 200 cm) und einem Sofa das zum Bett ausgezogen werden kann (140 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 6 Personen, einem Tisch mit Stuhl und mehreren Lampen.

Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.

WG mit Gäste-Zimmern

Wir haben 2017/2018 eine Wohnung (65 qm, EG) umgebaut zur Wohngemeinschaft für 4-8 Personen mit Gäste-Zimmer, alles wurde neu renoviert und mit Parkettboden ausgelegt. 2019 folgte der Umbau einer weiteren Wohnung (60 qm, OG). 2020 haben wir mit dem Saalumbau weitergemacht (100 qm, EG). Die Zimmer sind privat zur Untermiete oder seit 2020 auch über Airbnb miet-/buchbar, zusätzliche Matratzen und Schlafsäcke/ Decken/ Bettwäsche sind vorhanden. Sie sind ideal für Gäste im Kurzurlaub und zum Kennenlernen, Übernachten bei Zeremonien oder Camps und Workshops, Monteure oder Freunde. Buchung und Ermäßigung für Vereinsmitglieder auf Anfrage, Preise pro Person s. Liste. Workawayer arbeiten hier z.B. 20 Std./Woche und erhalten dafür Übernachtung und Verpflegung kostenfrei. Freies WLAN über unser Glasfasernetz ist über den Travetraum-Gastzugang mit Passwort vorhanden. Ein paar wenige Parkplätze gibt es auf dem eigenen Grundstück, oder wir holen Gäste wenn möglich auch am Bahnhof ab und wir erfüllen erste fahrradfreundliche ADFC-Kriterien für „Bett+Bike“.
Anreise: Kontakt/Lage/Wegbeschreibung.



Das 12qm-Zimmer EG

ist ausgestattet mit einem Doppelbett (140 x 200 cm) und einem Etagenbett (90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 3 Personen, einem Schrank, einem Regal und einem Tisch.

Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.

 

 



Das 25qm-Zimmer EG

ist ausgestattet mit zwei Einzelbetten (2 x 100 x 200 cm), einem Doppelbett (140 x 200 cm) und einem Sofa das zum Bett ausgezogen werden kann (140 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 6 Personen, einem Tisch mit Stuhl und mehreren Lampen.

Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.

 


Die Küche im EG hat ca. 14 qm mit Schränken inkl. Geschirr/Besteck/Töpfen, Tisch und Stühlen, Kühlschrank mit Gefrierfach, Herd/Ofen, Mikrowelle, Wasserkocher und Kaffeemaschine, ökologischen Reinigungsmitteln, Hand-/Geschirrtücher. Sie ist fast fertig eingerichtet.


Das Badezimmer im EG hat 3,8 qm mit Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine, Haarfön, Gästehandtüchern, ökologischen Wasch- und Reinigungsmitteln, Seife/Zahnpasta/Bodylotion/Deo (teilweise mit ätherischen Ölen von Young Living), Erste-Hilfe-Tasche. Und ein Umkehrosmose-Wasserfilter für kostenfreies Trinkwasser.


Der Flur im EG führt zur Wohnung und dem Saal, hier ist unser Infopoint mit Flyern von Freunden aus der Region, Fahrradkarten, Ausflugszielen, offener Bücherschrank, offener Kühlschrank (wir machen mit bei Foodsharing), …


Das 17qm-Zimmer OG links

ist ausgestattet mit einem Queensize-Doppelbett (2 x 90 x 200 cm) und einem Etagenbett (90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 3 Personen, mehreren Schränken und Regalen, einem Tisch mit Stühlen für 2 Personen, vier Lampen, zwei Rollos und einem Radio-/CD-Spieler.

Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.


Das 11qm-Zimmer OG mittig

ist ausgestattet mit zwei Einzelbetten (2 x 90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decke für 2 Personen, einer Kommode und einem Schreibtisch mit Stuhl, einem Rollo, drei Lampen und einem Spiegel.

Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.

 


Das 15qm-Zimmer OG rechts

ist ausgestattet mit zwei Einzelbetten (90 x 200 cm) inkl. Kissen + Decken für 2 Personen, einem Schrank, einem Esstisch mit Stühlen für 6 Personen, einem Holzofen, zwei Lampen und einem Rollo. Die Falttür führt zur Küche und ist nicht abschließbar. Das Zimmer muss im Notfall für Hausmeister/-besitzer zugänglich sein, da sich hier der Sicherungskasten der Wohnung befindet.

Bettlaken, Bettbezüge und Handtücher sind im Badezimmer vorhanden. Buchung (mit Ermäßigung für Vereinsmitglieder) auf Anfrage, Preise s. Liste.

 


Die Küche im OG hat Einbauschränke inkl. Geschirr/Besteck/Töpfen, Geschirrspüler, Kühl-/Gefrierschrank, Herd/Ofen, Wasserkocher und Toaster, ökologischen Reinigungsmitteln, Hand-/Geschirrtücher. Der Ausblick auf die Trave ist zauberhaft 🙂

 


Das Badezimmer im OG hat eine Badewanne, eine Dusche, WC, Waschbecken, Waschmaschine (Trockner steht derzeit im Saal, ist dort für alle nutzbar), Haarfön, Babywickeltisch, Gästehandtücher, ökologische Reinigungsmittel, Seife und eine Erste-Hilfe-Tasche.


Diese Räume sind Basis/Ausgangspunkt für unser Wohnprojekt, sie werden gemeinsam genutzt zusammen mit dem Veranstaltungssaal nebenan (ca. 100 qm), dem Büro/CoWorking-Space (ca. 30 qm), den Lagerräumen (derzeit ca. 120 qm) und natürlich dem Garten (ca. 6.500 qm, das gesamte Grundstück hat 7.450 qm). Wir haben hier weitere Räume wie zwei Bauwagen, einen Wohnwagen, 3 Pferdeboxen, einen Schafstall, einen Kaninchenstall und im Sommer ein Tipi und ein kleines Mittelalterzelt (Privatwohnungen nicht mitgerechnet) (Gemischtes Fotoalbum „Räume“). Möglich sind noch 3-4 neue Ferienappartements (96 qm anstatt der Lagerräume) und ein Neubau zum Wohnen/Arbeiten (ca. 70 qm Grundfläche), landwirtschaftliche Gebäude im Außenbereich und ggf. auch die Aufstockung des Saals für weitere Gewerberäume (ca. 150 qm, ggf. barrierefrei). Gern könnten auch noch ein Bauwagen, Wohnwagen oder Tinyhouse folgen, eine Jurte oder ein Hoogan 🙂

Zur Wohngemeinschaft zählen wir meist alle, die durchgehend länger als zwei Wochen mind. einen Teil der Gemeinschaftsräume/-plätze mieten. Sie ist damit ein Teil des Wohnprojektes und mit verantwortlich für die Sauberkeit, Instandhaltung und Weiterentwicklung der Räume, sowie die Tätigkeiten unseres Vereins. Wenn möglich treffen wir uns zu einem wöchentlichen Plenum, besprechen den Putzplan und ggf. den gemeinsamen Einkauf von Lebensmitteln, lernen von- und miteinander und üben uns in gewaltfreier Kommunikation und ehrlichem Mitteilen 🙂

Alles Gemeinschaftliche und Gemeinnützige läuft über unseren Förder- und Kulturverein, die Mitgliedschaft (ab 12 €/Jahr) und ein ehrenamtliches Engagement (ca. 8 Std./Woche) sowie eine ökologisch-soziale-spirituelle-makrobiotisch-vegane Lebenseinstellung sind sehr wünschenswert :-). Für das Tauschen / Einbringen eigener Möglichkeiten und Fähigkeiten schaut bitte in unsere Material-/Arbeitsliste. Unsere Schwerpunkte sind momentan:

  • Konzeptarbeit für ein öko-soziales Natur-Kultur-Zentrum inkl. Marketing und Fundraising.
  • Planung eines makrobiotisch-veganen Flusscafés.
  • Vermietung der Ferienzimmer und weiterer Räume/Plätze inkl. dem Reinigen nach Gästebesuch / Veranstaltungen.
  • Sanierung der Gemeinschaftsräume und Ausbau weiterer Ferienappartements.
  • Bio-veganer Potluck-Brunch mit anschließenden Aktivitäten, ein Tag pro Monat 11-18 Uhr, meist am vierten Samstag.
  • Indianische Zeremonien, z.B. Schwitzhütten zu Neu-/Vollmond oder Visionssuche.
  • Aromatherapie mit Ätherischen Ölen in der Aroma-Lounge, ein Abend pro Monat 18-20 Uhr.
  • Open-Space Familien-/Work-Camp „Traveträume“ für Natur- und Kulturerlebnisse, Bauprojekte und Gemeinschaft, zwei Wochen pro Jahreszeit, meist in den Ferien.
  • Bio-veganes Advents-Café, ein Nachmittag im Dezember 14-18 Uhr.

Natürlich macht nicht jeder alles sondern bringt sich seinem Talent und seinen Interessen entsprechend ein. Toll wären z.B. auch mal wieder häufiger eine offene Bühne (Musik, Theater, Zauberei, Lesungen), Workshops, Lagerfeuer, Ferienprogramm für Kinder, Kanufahren, Permakultur, mehr Tiere im Garten, Re- und Upcycling, Tanzabende, Filmabende, …

Unsere nächsten Termine/Treffen/Veranstaltungen stehen im Kalender, bitte meldet euch vorher an.

Übersicht Kalender 2018

Nächste Veranstaltungen aus unserem Kalender (Stand: 29.12.18):

JANUAR 2018

FEBRUAR

MÄRZ

APRIL

MAI

JUNI

JULI

AUGUST

SEPTEMBER

OKTOBER

NOVEMBER

DEZEMBER

Advents-Café 17.12.2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,

wie jedes Jahr laden wir euch ganz herzlich ein zu unserem Advents-Café am Sonntag, 17. Dezember von 14 bis 18 Uhr. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee & Kuchen (bio-vegan) mit lieben Freunden in Advents-Stimmung, Zeit zum Kennenlernen und Plaudern, Netzwerken und Entspannen, Spielen und Schlemmen, … 🙂

Unsere Heilpraktiker Nina Kröger und Jens Hofmann führen euch in die wundervolle Welt der ätherischen Öle von Young Living ein, es gibt viel zu schnuppern und kennenzulernen! Und wer mag bekommt von mir einen Gutschein für 20 Minuten meiner „Probe-Öle-Rücken-Nacken-Massage“ in unseren neu renovierten Räumen geschenkt 😉

Wer möchte noch etwas präsentieren bzw. mit uns teilen? Möchte jemand Musik machen oder auf die Bühne?

Zudem freuen wir uns wieder über so leckere bio-vegane Kuchenspenden, bitte sagt bescheid, wenn ihr helfen/backen könnt bzw. möchtet, dankeee! 🙂

Ich freue mich auf euch und sende liebe Grüße,

eure Menie


Social Media:


Link zu den Fotos & Videos (bitte auf das Foto klicken):

https://photos.app.goo.gl/JuFeIyUPTUyinBCu2


Links zu unseren anderen Advents-Cafés:

Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME 2017

Liebe Freunde der Lokfelder Brücke,
herzlich Willkommen zu unseren Natur-Kultur-Erlebnistagen „TRAVETRÄUME“! Dieses Jahr laden wir euch zu einem (internen) Familien-Sommercamp mit abschließendem (öffentlichen) Sommerfest ein. Besonders am Herzen liegen uns dabei viiiieeel Zeit für Gemeinschaft und voneinander lernen, kochen & essen, Entschleunigung und Zeremonien, Kreativität und Spaß – natürlich ökologisch sinnvoll 😉 Das „Programm“ inhaltlich werden wir gemeinsam in der Zeit planen, d.h. wir eröffnen hier einen „open space“. Der „organisatorisch bisher angedachte Rahmen“ wird auf dieser Internetseite weiter ergänzt. Bitte merkt euch den Termin bereits vor, nehmt euch Urlaub, sprecht euch mit Freunden ab, kommt monatlich zu den Vorbereitungstreffen beim Brunch bzw. meldet euch, wenn ihr Lust auf eine schöne Zeit mit und bei uns im Sommer habt, wir freuen uns auf euch!
Liebe Grüße,
Melanie

Organisatorisch angedachter Rahmen (Stand 08.08.17):

  • Sa 26.08.2017 Anreise, Aufbauen
  • So 27.08.2017 Übungs-Schwitzhütte mit Menie
    • 13 Uhr Mittagsessen
    • 14 Uhr Feuer anzünden
    • 16-17 Uhr Beginn der Zeremonie
  • Mo 28.08. – Fr 01.09.2017 Familien-Sommercamp („open space“)
    • täglich gemeinsam makrobiotisch kochen und essen
    • viel Zeit für Natur, Kultur & Gemeinschaft, miteinander und voneinander lernen
    • Lagerfeuer-Sommernächte im Tipi, Gitarre, Stockbrot, …
    • Sara wird in der Woche auch Übung-Schwitzhütten machen
    • Fr 01.09.2017 ca. 20-24 Uhr Einführung in unser Leben mit Zeremonien, Wassertrommel-Songs der Native American Church
  • Sa 02.09.2017 ab 14 Uhr Tag der offene Tür & Sommerfest 😀
  • So 03.09.2017 Abbauen, Abreise

 „Kosten“ Camp: 75 €/Person ab 6 Jahren, Übernachtung im Tipi oder eigenen Zelt, Essen + Trinken wird von der Gruppe vor Ort selbst organisiert (bio-vegan). Ermäßigung auf Anfrage (Bitte meldet euch auch wenn ihr kein Geld habt aber mithelfen oder euch anderweitig einbringen könnt/möchtet, das ist genauso wertvoll und die Gemeinschaft ist hierbei wichtiger als Geld!).

Ablauf in Dankbarkeit und Anlehnung an die Sommercamps von Michael Hartl: (https://experimentselbstversorgung.net/veranstaltung-zusammen-organisieren-und-wachsen/)

Beim „open space“, der Methode, nach der wir die Camps hier ablaufen lassen, entscheidet die Gruppe aus dem Bauch heraus, welche Themen gerade die sind, die wichtig zu bearbeiten sind. Und die sind dann auch gut so. Die Themenvielfalt geht von Gemeinschaft und deren solidarisches Wirtschaften, über Sport und Meditation, bis hin zu Märchen und gemeinsamen Musizieren.

Und beim Reflektieren des Sommercamps dachte ich mir, was denn der organisatorische Rahmen ist, den wir da eigentlich spannen. Und wie sieht der menschliche Rahmen aus? Ich fände nämlich fein, wenn es noch viel mehr dieser Events geben würde – nicht nur von uns. Darum mal hier eine Übersicht, welche Methoden ich als besonders hilfreich für das Gelingen unserer Camps empfunden habe.

Open space

Unsere Camp-Organisation ist stark angelehnt an die Großgruppen-Moderations-Technik „open space“. Wir möchten nämlich, dass die Camps gemeinsam gestaltet werden. Möglichst selbstorganisiert, für verantwortungsvolle und freie Menschen und von ihnen kreativ und inhaltlich gestaltet. Dazu gibt es nach einer Kennenlernphase das gemeinsame Suchen und Festlegen von Themen. Das sieht bei unseren Camps im Kern so aus:

  • Wer mag schlägt ein Thema vor und erzählt kurz, ob sie*er Ahnung vom Thema hat oder Wissen bekommen möchte.
  • Sie*er sagt, ob es ein Redekreis, ein praktischer Workshop oder eine Wanderung sein soll. Oder was jeder und jedem sonst so einfällt als möglicher Ablauf.
  • Sollte sich eine*r anschließen wollen, bei dem Thema aktiv mitzuwirken, also Wissen beisteuern, kann diese Person das kurz anmerken.
  • Das Thema wird aufgeschrieben und das nächste Thema kann vorgestellt werden.
  • Sind alle Themen gesammelt, vergibt jede Person maximal 8 Punkte. Nur 1 Punkt pro Thema. Du musst nicht alle Punkte vergeben.
  • Durch das dadurch entstehende „Interessensranking“ können zwei oder drei Freiwillige die am meisten nachgefragten Themen auswählen und in den Wochenplan einordnen. Wir planen Vormittag und Nachmittag je ein Thema. Und passende wie Jam-Sessions oder bestimmte Redekreise oder Workshops werden abends eingeplant.

Abwandlung: Wie oben beschrieben werden zu Beginn gleich die Themen für die ganze Woche festgelegt. Vielleicht versuchen wir aber auch, nur zwei Tage zu planen und dann am Ende der zwei Tage die noch nicht behandelten Themen neu zu bewerten. Oder Themenbereiche zu machen, wie „praktischer Workshop“, „körperliches“, „seelisches“, „Redekreise“ und „Unterhaltung“, damit selbst wenn alle Redekreise hoch spannend sind und daher die meisten Punkte bekommen, auch Platz bleibt für praktisches.

Wer mehr zu open space als Methode erfahren will, kann sich hinter den Links eine kurze (https://web.archive.org/web/20140305191345/http://www.openspaceworld.org/german/index.html) oder eine lange (https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space) Beschreibung dazu durchlesen.

Redekreise

Der Tag beginnt nach dem Frühstück und endet nach dem Abendessen mit einem großen Redekreis, zu dem alle kommen sollen, die am Camp teilnehmen. Hier geht es um zwei Punkte: Befindlichkeit und Organisatorisches.

Für einen Redekreis sitzen alle in einem Kreis. Eine Moderatorin begrüßt kurz alle, sagt, welche Runde nun ansteht und gibt dann das Wort an die Person, die den stärksten Impuls spürt, etwas zu sagen. Von dort aus wird das Wort – oder wenn gewünscht auch ein Redestab oder anderer Gegenstand – im Uhrzeigersinn reihum gegeben. Dabei spricht nur die Person, die an der Reihe ist, bzw. den Rede-Gegenstand hat, und alle anderen hören aufmerksam zu.

Befindlichkeitsrunde

In der Befindlichkeitsrunde, die am Morgen die Eröffnung macht und am Abend das Ende des Redekreises, kann jede*r äußern, wie es ihr*ihm geht, was gerade in mir passiert oder wie ich mich in der Gruppe fühle. Einfach, was gerade auf dem Herzen liegt oder um es herum tanzt und fliegt. Am ersten Tag sind die Äußerungen oft nur kurze „Ja, eh gut. Passt alles. Danke.“. Aber zum Ende der Woche hin öffnen sich die meisten Menschen immer mehr – was ein schnelles und gutes Gespür für die anderen entstehen lässt und einen besonderen Beitrag für das Gemeinschaftsgefühl leistet.

Organisationsrunde

Die Organisationsrunde ist für alle Punkte rund um das Camp und den Ablauf. Diese ist besonders wichtig, da sich das Camp ja so gut wie möglich selbst organisieren soll. Hier ist Platz für Fragen oder Anmerkungen zu den Zeitplänen, zum Essen oder dem Nachkaufen von Zutaten, Anliegen zur Sauberkeit oder für Anmerkungen, was noch wichtig wäre für die Kinder, etc. Und auch hier lässt sich meist über die Woche eine interessante Entwicklung beobachten: Sind es am Anfang noch hauptsächlich die Moderator*innen und Gastgeber*innen, die Punkte anmerken, verteilt sich das zum Ende der Woche auf immer mehr Teilnehmende. Die damit zu aktiven Gestalter*innen werden. Eines unserer großen Ziele: Menschen ermächtigen, sich gemeinsam selbst zu organisieren.

Gemeinsames Kochen und Essen

Wenig erlebe ich als so wertvoll und zusammenführend, als gemeinsames zubereiten und verzehren von gutem, gesunden Essen. Es liegt Magie in diesem Prozess, wo aus unterschiedlichsten Zutaten etwas erschaffen wird, dass Eigenschaften hat, die keine der Zutaten selbst hatte. Es liegt Liebe in diesem Tun, denn wenn wir für Menschen gutes Essen zubereiten, die uns mehr und mehr bedeuten, machen wir das mit Hingabe. Und es liegt so viel soziales in diesem Prozess, denn wir tauschen uns aus, erschaffen gemeinsam etwas und genießen es danach miteinander.

Daher nimmt bei uns das Zubereiten des Essens einen hohen Stellenwert ein und alle, die möchten, können sich einbringen. Es ist nichts notwendiges, das im Rahmen einer Camp-Organisation eben erledigt gehört, sondern es ist integraler Bestandteil dessen, was hier in der Woche abläuft. Und ebenso wird das gemeinsame Essen als wichtig gesehen.

Anmerkung Menie: Ich liebe die makrobiotische Küche und freue mich auf die Zeit zum Kochen mit euch, über Austausch und Gleichgesinnte. Dies ist kein Muss aber es wäre schön, wenn wir zumindest überwiegend bio, vegan, regional, saisonal und natürlich kochen 🙂

Lagerfeuer und Musik

Klar, einerseits kochen wir über dem Feuer. Aber das Feuer ist auch zentrale Anlaufstelle hier und zieht sowieso seit jeher Menschen einfach an. Alle sitzen am Feuer, reden, lachen, spielen Musik und starren manchmal gedankenverloren in die Flammen.

Mehr muss ich zum Lagerfeuer und der Musik glaube ich nicht schreiben. Wer nicht tief in sich spürt, warum das so wichtig ist: Hinaus mit Dir heute Abend! Nimm ein paar Menschen mit und entzündet ein Lagerfeuer!

Der Mindset fürs Wohlfühlen

Mich freut ganz besonders, dass in den Feedbacks immer wieder die Rede von der Besonderheit dieses Ortes die Rede ist. Wie wohl und sicher sich hier die meisten Menschen fühlen. Und viele sehen die Ursache in den hier lebenden Personen. Das schmeichelt natürlich, aber ich denke, dass alle Menschen, die das wirklich wollen, einen solchen Rahmen schaffen können. Dazu gibt es aus meiner Sicht ein paar simple Ansätze – die gerne auch den Teilnehmenden kommuniziert werden können – und die nicht nur auf einem solchen Camp zählen:

  • Alle Menschen, die da sind, sind genau die richtigen.
  • Die Themen, die gemeinsam gefunden werden, sind die jetzt wichtigen.
  • Wir haben Zeit. Für alles. Und alles passiert dann, wenn die Zeit reif ist und läuft so lange, wie es sich stimmig und richtig anfühlt.
  • Sei offen für Veränderungen – und passe Dich flexibel an. Wie beim improvisierten Tanzen!
  • Gib Dich hin – sowohl der Veranstaltung, als auch den dort befindlichen Menschen.
  • Sei präsent und höre bewusst zu.

Anmerkung Menie zu den Zeremonien:

Da einige von uns ein Leben mit Zeremonien führen wird die eine oder andere Schwitzhütte auch in dieser Campzeit stattfinden und die Wassertrommel gespannt. Eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen, falls ihr dies noch nie erlebt habt ;-). Aber an alle die oft bei indianischen Zeremonien sind: Diese Woche ist offen für alle Kulturen und gerade auch für den Austausch unter uns gedacht, der sonst manchmal etwas zu kurz kommt 🙂

Links:

Fotos:

01.09.17 Neue Mitbewohner und -macher gesucht :-)

01.09.17 Neue Mitbewohner und -macher gesucht :-)

Im August 2017 bauen wir einen Teil des Hauses um für eine kleine Wohngemeinschaft. Neben dem bisher vorhandenen fest vermieteten Bereich soll es hier ein Gäste-Zimmer geben für Kurzzeit-Besucher und zum Kennenlernen, Workawayer, Familienbesuch, Workshop-/Zeremonieteilnehmer, Wohnprojekt-Interessierte, etc. Ein kleines Badezimmer mit Dusche/WC + Waschmaschine, eine eingerichtete Küchenecke, eine Sofaecke, ein Schreibtisch mit WLAN und der Saal im privaten Rahmen sind dann auch für unsere Camper- oder Kanufreunde nutzbar. Da im Gespräch ist, weiteren Wohnraum zu sanieren/bauen, können/sollen sich aus der WG-Zeit auch langfristige Mit-Mieter oder ggf. -Eigentümer entwickeln können. Die Details sind noch nicht in Zement geschrieben 🙂

  • Momentan leben dann hier 3 Rentner (meine Eltern sind nicht mehr viel aktiv und inzwischen auch eher gern für sich), wir als Paar (Jens (50) ist Heilpraktiker und oft zu Zeremonien oder als Elektriker zu Baustellen unterwegs und ich (40) arbeite im Vertrieb/Außendienst für LichtBlick) und zwei Katzen (Raudi und Nine).
  • Das Gebäude hat ca. 600 qm und ist eine ehemalige Gaststätte mit Wohnraum, Saal und Büro, das Grundstück hat 7.450 qm, direkt am Fluss.
  • Eine Machbarkeitsstudie von 2010 für ein „Wohn- und Kulturzentrum“ bzw. soziokulturelles Zentrum liegt in der Schublade und wird nochmal geprüft, inkl. dem Fortbestand oder ggf. der Auflösung des Förder- und Kulturvereins.
  • Kleine Kulturveranstaltungen wie in den vergangenen Jahren sind jetzt reduziert für die Projektarbeit und Sanierung. Indianische Zeremonien und Workshops/Camps im Garten finden aber weiterhin statt.
  • Ich suche ab jetzt eigenständige, tatkräftige, motivierte Mitmacher, nicht „nur“ Mieter oder Besucher.
  • Sinnvoll sind natürlich ähnliche Interessen wie Generationsfamiliensinn, gesunde Ernährung (z.B. makrobiotisch-vegan was ich gern mag, Jens lebt überwiegend vegan), eine ökologische Lebensweise, ökologisches Bauen, Selbstversorgung, Natur-/Kulturerlebnisthemen, indianische Zeremonien, regionale Netzwerke, Permakulturgarten mit Beeten und Tieren (Wunschliste), Flusscafé (Wunschliste), etc. UND handwerkliches Geschick mit Erfahrung, körperliche und geistige Fähigkeiten dazu, vielleicht ein grüner Daumen und viel Freude an der Natur und einem einfachen Leben auf dem Land 🙂

Zum Thema Wohnprojekt allgemein habe ich hier noch etwas geschrieben. Am besten ist es eh her zu kommen zum persönlichen Kennenlernen: Vom 26.8. – 3.9. machen wir ein kleines Sommercamp, da ist jeder herzlich eingeladen! Meldet euch einfach bei Interesse ab August unter 04533 737630. Liebe Grüße, Melanie

01.-09.07.2017 Visionssuche-Workshop und -Camp mit Jens Hofmann

schwitzhuette

Visionssuche-Workshop /-Camp und Sommercamp mit Jens Hofmann in Lokfeld:

01.07. – 09.07.2017 // Workshop + Camp „Crying for a Vision“ (PDF zum Download)

Sa 01.07. // 10-17 Uhr Workshop
So 02.07. // 10-17 Uhr Workshop
Mo 03.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Di 04.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Mi 05.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Do 06.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Fr 07.07. // Visionssuchen // ab 17 Uhr Sommercamp inkl. Schwitzhütten
Sa 08.07. // Visionssuchen // ab 15 Uhr Geburtstagsfeier Jens
So 09.07. // vormittags Dankes-Schwitzhütte

Workshop 01. – 02. Juli jeweils 10.00 bis 17.00 Uhr
In diesem Workshop vermitteln wir Dir das nötige Wissen, um die geschichtlichen
Hintergründe, die Bedeutung, die Vorbereitung und den Ablauf einer Visionssuche.
Grundsätzlich solltest Du wissen, dass wir die Visionssuche auf traditionelle Art
durchführen. Das heisst, so wie es seit Generationen im Stamm der Lakota und im
Besonderen in der Familie Chipps praktiziert wird.
An den Abenden (ab 17.00 Uhr) beginnen wir mit der Schwitzhüttenzeremonie, die
Teil der Vorbereitungen zur Visionssuche ist.

Visionssuchen 03. – 08. Juli

Vorbereitung
In den Tagen Deiner Vorbereitung gibt es täglich eine Schwitzhütte. Du hast Zeit für
Deine persönlichen Vorbereitungen (Visionssucheplatz suchen, Ties machen, etc.).
Wir werden Dich dabei in vollem Umfang unterstützen.

Visionssuche
In der Entscheidung, ob Du für ein, zwei oder drei Nächte auf Visionssuche gehst,
werden wir Dir helfen. Entsprechend werden wir Dich am Abend nach einer kurzen
Schwitzhütte auf Deinen Visionssucheplatz bringen, wo Du die folgenden Nächte,
und die dazwischen liegenden Tage allein, ohne Essen und Trinken, aber dennoch
sicher und behütet, in Dein Gebet vertieft, verbringen wirst. Am Morgen nach der
letzten Nacht werden wir Dich abholen und mit einer kurzen Schwitzhütte wieder auf
die „normale“ Welt vorbereiten.

Nachbereitung
Es ist uns wichtig, dass du anschließend noch im geschützten Rahmen des Camps
bleibst, bis du wieder in die Öffentlichkeit gehst. Dort werden wir dir ein sanftes
wieder Ankommen ermöglichen. Es gibt die Möglichkeit, deine Erfahrungen mit uns
zu teilen. Fragen kannst in einer Lowampi-Zeremonie direkt von den Spirits
beantworten lassen, um Klarheit über deine Erlebnisse zu bekommen.

Dankeshütte 9. Juli vormittags
Abschliessen werden wir das Camp mit einer Dankes-/Wopila-Schwitzhütte.

Sommercamp 03. – 07. Juli
An diesen Tagen wird es abends (ab 17.00) je nach Interesse, Bedarf und Teilnehmerzahl
auch Schwitzhütten für die Unterstützer geben. Es wird Zeit sein gemeinsam Lieder zu
lernen, sich auszutauschen, vielleicht spannen wir auch mal die Wassertrommel um die
NAC-Songs zu singen oder singen an der Sonnentanztrommel.
Du bist herzlich eingeladen die Zeit hier zu verbringen auch wenn du nicht selbst auf
Visionssuche gehst. Es wird aber kein festes Programm geben, da ich mit meiner
Hauptaufmerksamkeit bei den Visionssuchenden bin.

Geburtstagsfeier 08. Juli
„Hilfe ich werde 50!“ Du bist eingeladen mit uns meinen fünfzigsten Geburtstag zu feiern,
ab 15.00 Uhr zum Kaffe und ab 19.00 Uhr zum Grill-Buffet.

Organisatorisches

Leitung: Jens Hofmann und Team
Ort: Lokfeld 2, 23858 Barnitz
Übernachtung: Wer hier übernachten möchte kann dies gern im Zelt oder im Saal tun.
Melanie bittet um 10 € pro Nacht.

Beitrag / Kosten:
Workshop – für den Samstag hätte ich gern 30 €, für den Sonntag 50 € bzw. 80 € für
beide Tage.
Visionssuche – Für eine Visionssuche von zwei oder drei Nächten bekomme ich 300 €
für meine Begleitung. Zuzüglich der Kosten für Feuerholz, Steine, etc. von etwa 50 €.
Schwitzhütten – sind wie immer auf Spendenbasis. Wir bitten dich etwas zum gemeinsamen Essen mitzubringen.

Anmeldung / Vorbereitung:
Bitte unter: info@jens-hofmann.de oder 0173-4000 484.
Solltest du auf Visionssuche gehen wollen melde dich bitte so bald als möglich. Dann
schicke ich dir eine Liste mit den Dingen zu, die du brauchst und wir können besprechen
wie du dich am besten darauf vorbereiten kannst.

Frauen:
Frauen, die ihre Menstruation haben, können den Unterricht und die Unterweisung
während des Workshops / Camps wahrnehmen. Die Teilnahme an den Zeremonien, wie
Visionssuche oder Schwitzhütte, kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden.

Teilnahmebedingungen:
Jeder Teilnehmer bestätigt, dass er körperlich und geistig fähig ist, an dem jeweiligen Kurs
teilzunehmen. Ausnahmen bedingt durch Krankheit, Behinderung, medizinische
Medikamente usw. müssen vorher mitgeteilt werden. Der Teilnehmer ist sich bewusst,
dass die Teilnahme trotz sicherer Bedingungen Gefahren mit sich bringen kann und
übernimmt dafür die volle Verantwortung. Hierzu zählen auch Risiken wie Verletzungen,
Krankheit, Schäden oder Verlust von Eigentum, die durch höhere Gewalt verursacht
wurden. Der Teilnehmer verpflichtet sich, den Anweisungen der Trainer/Leiter Folge zu
leisten. Die Teilnahme an den Kursen erfolgt somit auf eigene Gefahr.

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