Schlagwort: Bürgerschaftliches Engagement

Arbeits-/Materialliste

Ihr könnt hier in vielen Bereichen mitmachen bzw. uns unterstützen und helfen, teilweise organisieren wir Workcamps während der „Traveträume„-Familiencamps und suchen Workawayer und Handwerksfirmen. Die folgenden Listen werden wir immer weiter aktualisieren, bei konkreten Fragen oder Ideen meldet euch bitte bei uns. Grundsätzlich läuft dieses kleine öko-soziale „Wohn- und Kulturzentrum“ als ein gemeinnütziges Projekt ohne Gewinnerzielungsabsicht mit einem gemeinnützigen und steuerlich anerkannten Förder- und Kulturverein, der Spendenbelege ausstellen kann, mit einem Girokonto für Geldspenden. Aus (steuer-)rechtlichen Gründen und wegen verschiedener Förderrichtlinien gibt es aber eine Unterteilung in einigen Bereichen in „Privat“, „Gewerbe“, „Wohnprojekt“ und „Verein“, sollte diese Unterteilung für euch wichtig sein, sprecht mich einfach darauf an, eine spätere Änderung oder Zusammenlegung bleibt vorbehalten (jeder der mich kennt, weiß, dass bei mir eh jeder Cent in dieses Herzensprojekt und den Freundeskreis / die Region in öko-soziale Bereiche fließt). Wir danken euch sehr für jede Geld- und Sachspende, jede helfende Hand und jeden guten Ratschlag 🙂 (03.01.2020, Melanie Otto)

ANGEBOT an „Urlaub gegen Hand“, „Wohnen gegen Hand“, „Workaway“, „Wandergesellen“, … (Stand: 12.07.2022):

Wo: Lokfeld 2, 23858 Barnitz, Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein, Deutschland (kurz vor Lübeck direkt an der „Trave“ (Fluss), nahe der Ostsee), im „Treffpunkt Lokfelder Brücke“, „Förderverein Lokfelder Brücke e.V.“.

Wann: Ab sofort bis 24.07.2022 + ab 24.08.2022 bis offen.

Wir suchen helfende fähige Hände, ca. 4 Stunden/Tag, 5 Tage/Woche, je nach Absprache der Unterbringung/Verpflegung. Die hier lebenden Menschen können nur bedingt helfen neben ihren Jobs. Uwe ist aber Ingenieur und kann mit der Koordination/“Bauleitung“ zwischendurch helfen. Nikolai arbeitet beim Dachdecker. Joschka baut noch sein TinyHouse fertig und spielt grad bei Karl May Theater.

Wer: 2-5 Personen, Priorität haben Handwerker/Wandergesellen (Gärtner, Maurer, Zimmermann) für die nächsten nötigen Arbeiten/Reparaturen. Dazu gern Unterstützung beim Kochen, Putzen, Marketing/Fundraising, Machbarkeitsstudie aktualisieren (ökologisch Bauen, Energieautark, Resourcen schonen, Natur-/Kulturerlebnis, Permakultur, Vegan-Café, ggf. CoworkingSpace, Veranstaltungen/Workshops/Seminare/Zeremonien, Wohnbereich, Gästebereich, …).

Arbeit bis 24.07.: Zaunpfähle und Wildzaun reparieren oder neu setzen für das Schafsgehege, 6 Kamerunschafe hüten. Rasen mähen, Gestrüpp zurückschneiden. Wildholz einsammeln und stapeln. Müll zum Recyclinghof bringen. Ggf. Küchenschränke reparieren / neu einbauen. 

Arbeit ab 24.08.: Schafstall ausbessern/dämmen. Apfelernte. Bauholz wegsortieren. Vom Saalanbau Dach + Wasserzu-/ableitungen reparieren und dämmen, Wände dämmen mit Paletten, Seegras und Holzverschalung (Material weitestgehend vorhanden.) Weiter einen Raum entkernen, Fußboden und Wände neu aufbauen, Trockenbau + Fliesen, Badinstallation (Material bisher teilweise vorhanden), Außendusche und -küche bauen. Auf dem Saaldach Lattung und Konterlattung fertigstellen und neue Bleche aufbringen. Wände dämmen, Fassade erneuern. Ehemalige Kegelbahn zu weiteren Ferienzimmern ausbauen, eine Wohnung seniorengerecht umbauen, …

Standort: Resthof, teilweise sanierungsbedürftig (ehemalige Gaststätte an Landesstraße), 7.450qm Fluss-Grundstück, 300qm Gebäude. Ländlich im Dorf, Busverbindung oder Fahrrad/Auto nach Reinfeld (3km). Die Karpfenstadt Reinfeld (Holstein) liegt am Herrenteich zwischen Hamburg (50km, ÖPNV 35 Min.) bzw. Bad Oldesloe (15km, ÖPNV 6 Min.) und Lübeck (20km, ÖPNV 12 Min.), hat einen Bahnhof und Anschluss an die A1.

Kurzfristige Unterbringung nach Verfügbarkeit und/oder Bedarf: Tipi/Zelt, Schafstall, Camper-Stellplatz, Bauwagen, Wohnwagen, Veranstaltungssaal oder Ferien-/Mehrbettzimmer. Badezimmer inkl. Dusche und Waschmaschine, Küche und Saal/Wohnzimmer werden gemeinsam genutzt mit anderen Bewohnern/Gästen.

Verpflegung: Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst und Salat besorge ich (teilweise bio eingekauft, teilweise vom Foodsharing). Tierische und industrielle Produkte kaufe ich nicht ein, müsstet ihr euch bei Bedarf selbst besorgen, manchmal ist vom Foodsharing was dabei. Äpfel + Wildkräuter können selbst im Garten geerntet werden. Osmose-Trinkwasser, Tee und Kaffe sind vorhanden. Gekocht wird selbst, wir können an einigen Tagen/Abenden zusammen essen, die Küche teilt ihr euch mit anderen Bewohnern/Gästen. In Reinfeld gibt es die üblichen Supermärkte, Bäcker und Restaurants/McDonalds etc..

Bewohner: Neben mir wohnen hier derzeit meine 3 Eltern (Senioren), Anke (60, Künstlerin), Uwe (58, Ingenieur und Huskyfarmbesitzer aus Norwegen mit zwei seiner Hunde), Nikolai (36, Dachdecker, baut einen Bauwagen aus und produziert seine eigene Musik), Joschka (28, TinyHous-Bauer und spielt bei Karl May Theater) + Johanna (28, TinyHous-Bauerin, Studentin und Mutter) + Jonathan (5), Eva (33), ggf. weitere/neue Gäste (Ferienzimmervermietung + Open-Space-Feriencamps).

Kinder: Derzeit lebt Jonathan (5) hier mit seinen Eltern Joschka und Johanna, sie bauen ihr TinyHouse fertig. Kinder sind willkommen und können im Garten, Saal oder auf dem Spielplatz nebenan spielen. Achtung ab ca. August an der Straße, einige Autofahrer fahren mit 80km/h vorbei, erlaubt sind 50km/h. (Derzeit ist die Straße durch eine Baustelle nicht durchgehend befahrbar.)

Tiere: Wir haben 2 Katzen, 6 Kamerunschafe, zeitweilig 2 Hunde von Uwe, manchmal einen Hund in Pflege bei Eva. Eigene Hunde können mitgebracht werden wenn ihr im Saal oder außerhalb des Hauses schlaft (nicht im Ferienzimmer) und sie sich mit den anderen Tieren/Menschen verstehen. Achtung ab ca. August an der Straße, einige Autofahrer fahren mit 80km/h vorbei, erlaubt sind 50km/h. (Derzeit ist die Straße durch eine Baustelle nicht durchgehend befahrbar.)

Freizeit: Das Grundstück und die Gemeinschaftsräume können bis auf wenige Ausnahmen frei genutzt werden, wir haben hier Kickertische, Spiele, WLAN, einen Lagerfeuerplatz, viele Indianerbücher, einen offenen Bücherschrank und DVDs zu verschiedensten Ökothemen. Im Garten sind zwei Schwitzhütten, es gibt evtl. die Möglichkeit an einer indianischen Schwitzhüttenzeremonie (traditionelles Reinigungsritual der Lakota) teilzunehmen. Die Trave ist schön zum Baden und Kanufahren. Mein Fahrrad kann ich gern ausleihen. Ausflüge in die Region bieten sich natürlich auch an, nach Lübeck, Bad Segeberg, an die Ostsee, etc…

Arbeitsliste allgemein:

  • Kochen: Bei jeder Veranstaltung, jedem Camp und auf Anfrage von Gästen braucht es ein bis zwei Personen, die liebevoll und aus ganzem Herzen gern Kaffee und Essen kochen und Kuchen und Brot backen, wie immer bei uns möglichst makrobiotisch-bio-vegan-natürlich-regional-saisonal-vollwertig, soweit möglich mit Gemüse/Obst/Kräutern aus unserem Garten :-).
  • Putzen & Waschen: Viele Räume, viel Putzen 😉 Abspülen und Geschirr/Besteck einsortieren, staubsauen, wischen, Müll wegbringen. Bettwäsche und Hand-/Geschirrtücher waschen, trocknen, einsortieren. Saal, Flur, Küchen, Tresen, Ferien-/Gästezimmer, Badezimmer und Toiletten müssen natürlich regelmäßig sauber gehalten werden, vor allem vor/nach Veranstaltungen und bei Vermietungen an Gäste.
  • Infopoint: Im Flur zum Saal ist unser Infopoint mit offenem Bücherschrank, die Straßentür ist nicht verschlossen. Die Regale und Bücher & Flyer müssen immer mal wieder entstaubt und durchsortiert werden.
  • Gartenmöbel: Die Gartenmöbel für den Cafégarten müssen mind. im Frühjahr und Herbst gereinigt und ggf. repariert, rausgeholt bzw. eingelagert werden.
  • Rasenmähen: Die Rasenmäher müssen mind. im Frühjahr und Herbst gereinigt und überholt werden, die Messer geschärft werden. Wenn der Rasen trocken ist, mähen wir Wege und einige Flächen, dabei ist Unterstützung natürlich immer gern willkommen.
  • Feuerholz: Es gibt hier immer wieder Brennholz abgeknickt oder gespendet, das gesammelt, gesägt und gestapelt werden kann. Ist davon nichts mehr vorhanden oder nutzbar, kaufen wir Feuerholz, das dann ebenfalls ins Holzlager gestapelt wird. Vom Holzhacken brauchen wir immer auch ganz dünnes Anmachholz.
  • Gemüsegarten (Material vorhanden): Unser Gemüsegarten ist wieder komplett wild zugewachsen und braucht viel Liebe und Pflege. Hier ist jede helfende Hand willkommen, solange das grundsätzliche Gartenkonzept und die Richtlinien der Permakultur und des ökologischen Landbaus eingehalten werden.
  • Obstgarten (Material vorhanden): Die Obstbäume sollten jährlich geschnitten werden (Feb nur wenn es über 5 Grad sind, März nur noch kleine Schnitte wegen nistender Vögel), neue Obstbäume ggf. gepflanzt werden. Das Obst kann mind. im Herbst geerntet und verarbeitet werden. Und die Brombeerbüsche müssen regelmäßig zurückgeschnitten werden.
  • Kräutergarten (Material vorhanden): Wir haben ein wildes Grundstück mit verschiedensten Wildkräutern. Eine Kräuterspirale wurde im Frühjahr 2020 begonnen aber darf komplett neu gemacht werden, sie ist eingefallen und zugewachsen..
  • Weidenflechtzäune (Material vorhanden): Auf unserem Feuerplatz wachsen viele Weiden, die immer wieder geschnitten werden sollten (1. Okt – 28 Feb, alle 6-8 Jahre komplett). Die abgeschnittenen Weidenäste werden dann zu Zäunen geflochten, z.B. direkt am Feuerplatz oder um das Gemüsebeet herum. Ca. alle zwei Jahre bauen wir auch die Schwitzhütten daraus neu oder schneiden Gatestangen für den Sonnentanzplatz.
  • Holz-/Metallzäune (Material teilweise vorhanden): Der Zaun um das gesamte Grundstück herum darf immer wieder repariert und teilweise erneuert oder ausgeweitet werden, damit die Tiere nicht in Richtung Nachbarn oder Straße laufen und sich gefährden bzw. weitere Tiere in Zukunft hier leben können.
  • Schafstall (Material teilweise vorhanden): Am hintersten Ende vom Grundstück befindet sich der Schafstall, hier dürfen noch Kleinigkeit repariert werden und Blechwände durch schönes Holz verkleidet und die Wände innen gedämmt werden.
  • Pappeln: Leider wachsen bei uns sehr viele nicht heimische Hybridpappeln, der NABU renaturiert schon an mehreren Stellen die Trave und ersetzt sie u.a. durch heimische Schwarzpappeln oder Weiden. Die Hybridpappeln wachsen wie verrückt und verteilen sich über das gesamte Grundstück, wenn wir sie nicht immer wieder zurückschneiden und die Wurzeln rausziehen, was sehr sehr anstrengend ist. Hier brauchen wir immer wieder kräftige Hilfe.
  • Pferdeboxen (Material teilweise vorhanden): Solange wir keine Pferde hier haben, dienen sie als Lager für Feuerholz und Gartengeräte. Aber auch hier kann immer etwas repariert und verschönert werden. Z.B. darf eine neue Regenrinne angebracht werden, ein Schrank in eine Box reingestellt und einsortiert werden.
  • Löcher im Boden: Teilweise gibt es noch Löcher von einem alten Zaun im Boden der großen Weide, die noch mit Erde zugemacht werden dürfen, damit sich niemand die Füße bricht 🙂
  • Blühstreifen (Saatgut vorhanden): Wir möchten auf dem gesamten Gelände an verschiedenen stellen noch mehr Blumen pflanzen und Blumensaat streuen für Wild-/Honigbienen.
  • Mondfrauenplatz: Hinten im Garten auf/an dem Hügel unter der großen Eiche beim „Windkreis“ befindet sich unser „Mondfrauenplatz“. Frauen sind in ihrer „moon“, wenn sie ihre Menstruation haben. Es gibt traditionelle Zeremonien von Naturvölkern, die eine so starke männliche (entgegengesetzte) Energie haben, dass Mondfrauen daran nicht teilnehmen. Wir möchten für Mondfrauen einen besonders schönen Platz gestalten mit Blick über alles und vielen Blumen, zum Entspannen und Genießen (z.B. während den Schwitzhütten in der Lakota-Tradition). Toll wäre es wenn jemand einen kleinen Pavillon aus Holz bauen kann, den wir dann z.B. mit Fliegennetz, Tüchern, Liege, Kissen, Obst & Getränken und Ätherischen Ölen ausstatten können. Zudem überlegen wir, eine weitere Schwitzhütte bzw. Mondhütte für Mondfrauen zu bauen.
  • Kaninchengehege (Material vorhanden): Der Zaun darf so geschlossen werden, dass kein Mauswiesel mehr die Kaninchen fressen kann. Und der Kaninchenstall braucht von außen eine Dämmung aus Seegras und ein neues Gesicht aus Brettern.
  • Sandkiste (Material vorhanden): Die Sandkiste für Kinder im Cafégarten darf umgesetzt werden. Dafür kann eine neue Sandkiste aus Baumstämmen gesägt und zusammengesetzt werden, der Sand umgeschippt werden und ein neuer Deckel aus Holzbrettern gebaut werden.
  • Wintergarten (Material fehlt noch): Die Glasscheiben senken sich ab, weil das Holz darunter marode wird, es muss dringend ausgewechselt werden.
  • Saaldach (Material teilweise vorhanden): Das Saaldach braucht einen neuen Belag, dafür bringen wir Lattung und Konterlattung an und befestigen neue Bleche. Danach kann das Dach von unten mit Seegras gedämmt und mit Holzfaserplatten geschlossen werden.
  • Fassade (Material fehlt noch): Die alte Hausfassade ist teilweise nicht gedämmt, kaputt und mit Asbestplatten versehen. Die alten Platten dürfen entfernt und fachgerecht entsorgt werden. Danach kann eine neue Seegrasdämmung angebracht werden inkl. Fledermaus-Nistkästen und eine Verschalung aus (Lärchen-)Holz. Für diese Arbeiten ist der Auf-/Abbau eines Gerüstes notwenig.
  • Terassendach (Material ggf. teilweise vorhanden): Für den Cafégarten braucht es ein festes Terassendach aus Holz- oder Aluständerwerk mit Glas- oder Welldach, damit man hier angenehm sitzen kann, auch wenn es mal zwischendurch etwas tröpfelt oder windiger wird. Alle bisher eingesetzten Pavillions sind mit der Zeit kaputt gegangen oder gar beim Sturm plötzlich zerrissen.
  • Saalanbau (Material teilweise vorhanden): Der Saal hat hinten einen kleinen Anbau, in dem sich Küche und Toiletten befinden. Das Dach und ein Toilettenabfluss können noch feritg repariert werden, die Wand mit Seegras gedämmt und mit Holzlatten verkleidet werden. Innen können die Wasserleitungen isoliert werden, damit sie im Winter nicht mehr einfrieren. Der Fussboden kann einen neuen Belag gebrauchen und die Schränke und Spüle werden teilweise erneuert. Geschirr wird dann wieder eingeräumt.
  • Saal (Material teilweise vorhanden): Der Saal braucht neben dem neuen Dachbelag und der neuen Fassade einige kleinere und größere Reparatur- und Sanierungsarbeiten. Die Wände können teilweise neu verputzt und gestrichen werden, ggf. mit Heizrohren oder -körpern versehen werden. Die Glasbausteine können durch Terassentür- oder Fensterelemente ersetzt werden, damit mehr Licht reinkommt. Das Garagentor dürfte früher oder später gegen eine richtige Wand mit großer Tür ersetzt werden. Beide Nebenräume können saniert werden, links für einen Notausgang/Werkraum und rechts für ein behindertengerechtes Badezimmer.
  • Keller: Es befinden sich zwei Kellerräume unter dem Haus, die früher oder später saniert werden können. Ein Keller ist voll mit Schutt aus alten Gaststättenzeiten, der da rausgeholt und entsorgt werden darf.

Materialliste allgemein: (Geld- oder Sachspenden willkommen)

  • Lebensmittel und Getränke: Viele Veranstaltungen und viele helfende Hände brauchen viel zu essen und zu trinken. Daher freuen wir uns über jede Lebensmittel-/Saft-/Kaffee-/Kuchenspende, die möglichst makrobiotisch-bio-vegan-natürlich-regional-saisonal-vollwertig ist.
  • Putzmittel: Viele Räume, viel Bauen, viel Putzen. Putzlappen, Schwämme, Spüli, Waschmittel, Seife, Toilettenpapier, (nur ökologisch abbaubar).
  • Werkzeug: Schubkarren, Spaten, Schaufeln, Hammer, Nägel, Zangen, Bohrmaschinen, Dübel, Schrauben, Sägen, Schleifen, Holzleim, Handschuhe, Arbeitskleidung, … (Wir haben schon einiges aber es braucht wirklich eine Menge Material und die Werkzeuge gehen immer wieder kaputt.)
  • Feuerholz braucht es natürlich immer, für mehrere Öfen im Haus und den Feuer- und Schwitzhüttenplatz. Ideal ist natürlich schon trockenes gehacktes Holz in 25-30 cm Länge (etwas gern auch in 50 cm für die Schwitzhütte). Aber wir freuen uns auch über ganze Baumstämme, da der Bedarf schon recht hoch ist.
  • Holzbretter zum Bauen / Verkleiden.
  • Benzin fortlaufend in den Kanistern für den Rasenmäher.
  • Saatgut und Setzlinge für das Gemüsebeet, Pflanzstangen.
  • Obstbäume zum Neu-/Nachpflanzen.
  • Kräuter für die Kräuterspirale.
  • Blumen und Blumensaat für Bienen.
  • Zäune aus Holz und/oder Metall zum Umranden des gesamten Grundstücks und Einteilen verschiedener Garten-/Tierbereiche.
  • Saaldach: Zum Dämmen braucht es Seegras und Holzfaserplatten inkl. Zubehör.
  • Fassade: Die Hausfassade muss teilweise erneuert werden, dafür braucht es weiteres Seegras zum Dämmen, (Lärchen-)Holzbretter zum Verkleiden und Nistkästen für Fledermäuse, alles inkl. Zubehör und einem Gerüst.
  • Ferienzimmer: 4 Haus-/Nebeneingangstüren, 4 Terassentüren, 4 Zimmer-/Badtüren, 4 Fenster klappbar. 4 Heizkörper, Heizungsrohre. 4 WCs, 4 Duschen, 4 Waschbecken, 4 Kitchenetten, Zu-/Abwasserrohre. Stromleitungen, Wand-/Mehrfachsteckdosen, Lampen. Trockenbauwände inkl. Zubehör, Kleister, Tapete, Farbe, Parkettboden. 4 Herde, 4 kleine Kühlschränke mit jew. Gefrierfach. 4 Holztische, 16 Holzstühle. 4-8 Betten, Matratzenschoner, Matratzen, 8-16 Kopfkissen & Bettdecken, Bettwäsche. 16 Handtücher, 16 Duschtücher, 16 Geschirrtücher. 4 Sofas, 4 Sofatische. Div: Lampen, LEDs, Teppiche, Gardinen, Rollos, Deko, Geschirr, Besteck, …
  • Terassendach für den Cafégarten aus Holz- oder Aluständerwerk mit Metallfüßen, Glas- oder Welldach.
  • Saal: divers, Liste folgt…

Yoga mit Jamshid Sheikh

Seit dem Frühjahr 2019 lebt der Iraner Jamshid Sheikh in Reinfeld, wir haben ihn über die Flüchtlings- und Sozialarbeiter kennengelernt. Er macht in unserer Therapie-Theater-Gruppe mit und kommt mit seinen Schülern manchmal zu unserer Schwitzhütte. Er musste nach seinen Aussagen flüchten, weil er mehrere Bücher über alternative Medizin veröffentlicht hat, derzeit arbeitet er an der Veröffentlichung seines neuesten Buches, lernt in Lübeck an der VHS Deutsch, sucht Arbeit und hofft seine Frau und Kinder nachholen zu können.

Jamshid ist unter anderem Yoga-Lehrer, wir kamen bei unseren Theater-Treffen bereits in den Genuss einer Probestunde, was sehr viel Spaß gemacht hat. Er würde gern eine neue eigene Yoga-Gruppe gründen und freut sich über eine Kontaktaufnahme, wenn ihr Interesse habt, über unseren Verein. Er wird während unseres Sommercamps „Natur-Kultur-Erlebnis Traveträume“ hier sein und am 27. und 28. Juli weitere Schnupperstunden geben, um Voranmeldung wird gebeten.

06.09.2014 Dorf-Jubiläum 825 Jahre Lokfeld

2014-09-06 Lokfeld

EINLADUNG der Gemeinde Barnitz (Zum Download als PDF hier klicken):

Wir laden ein zu 825 Jahre Lokfeld & Einweihung des Barnitzer Wappens!
Am 06.09.2014 ab 11:00 Uhr!
Für Essen und Trinken ist gesorgt!
Für die Kinder gibt es: schminken, basteln und kleine Überraschungen!

Programm:

825 Jahre Lokfeld

11:00 Uhr: Offizielle Eröffnung des Festes

  • Rückblick auf die Geschichte Lokfelds
  • Enthüllung des Gedenksteins „825 Jahre Lokfeld“
  • Vorstellung des neuen Wappens der Gemeinde Barnitz
  • Übergabe der Gemeindeflaggen an die Ortswehren der Gemeinde

11:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Musikalische Begleitung durch den Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Großhansdorf

Zur Stärkung am Mittag: Erbsensuppe aus der Feldküche vom DRK und Spezialitäten vom Grill

Ab 13:30 Uhr: Aktivitäten am Nachmittag

  • Kinderschminken
  • Basteln eines Vogelhauses
  • Kinderhüpfburg

14 Uhr: Historienspiel „Wie Lokfeld zu seinem Namen kam“ und Amateurfilme aus den letzten Jahrzehnten „Barnitz“

Zur Stärkung am Nachmittag: Kuchenbuffet und Crépes“

Presseartikel:

Link zur Fotogalerie:

2014-09-06 Jubiläum 825 Jahre Lokfeld Fotogalerie

Zauberei & Theater & Film

Geschichte:

2009 begannen unsere Bewohner Rainer und Andy mit der Legendären Puppen-Musical-Show, Theaterprojekte zu planen und jährlich mit Freunden zum Advents-Café, Muttertags-Café oder Vatertags-Café aufzuführen. Sie entwickelten sogar die eigenen Charaktere „Erna Eigenartig und Claude Merkwürdig“. Ab 2010 haben wir mehrfach zu einer offenen Bühne und Übebühne für (meist junge) Talente eingeladen, es kamen mehrere Musiker, dreimal sogar der Zauberer und Kabarettist Marcel Kösling und zweimal der Comedian Florian Wilhelm dazu. 2011 freundeten wir uns mit dem integrativen Therapie-Theater Reinfeld (und der Untergruppe „HandyCap-Film“) vom Holstenhof an, wo Betreute und Amateurschauspieler zusammen wirkten, es entstanden der gemeinsame Film „Deus vult – Gott will es“ (Mittelalter-Projekt) und über die nächsten Jahre mehrere gemeinsame kleine Projekte in Reinfeld oder Lokfeld, darunter auch Ferienpass-Aktionen für Kinder und Aufführungen zur Reinfelder Kulturnacht. 2015 erreichten wir einen Höhepunkt mit der von Oliver Henkel für uns geschriebenen Kriminal-Komödie „Deadly Christmas – Zimt und Blut“, die mit 14 Aktiven vor 70 Freunden aufgeführt und zudem live nach Mexiko in eine deutsche Sprachenschule übertragen wurde, danach löste sich unsere Theatergruppe aber leider auf, als die Interessen zu unterschiedlich wurden. 2018 löste sich dann auch der „Verein zur Förderung des Therapie-Theaters e.V.“ mangels Aktiver auf und so wurde 2019 der „Förderverein Lokfelder Brücke e.V.“ Schirmherr des Therapie-Theaters um Kräfte zu bündeln, es gab ein paar kleinere Projekte mit Flüchtlingen und Kindern, bis es ein Jahr später wieder unter der Leitung von Udo Reichle-Röber eigenständige Wege ging.

Aktuell:

2020 hat sich eine neue Theater-/Filmgruppe im Treffpunkt Lokfelder Brücke gebildet. Wir treffen uns jeden Donnerstag um 18:30 Uhr. Im Vordergrund stehen die Gemeinschaft und der Spaß und die Bildung für nachhaltige Entwicklung für Jung und Alt (Schwerpunkt Kinder und Senioren, generationsübergreifend), wir möchten miteinander kleine Theater- und Filmprojekte ausprobieren, der Weg ist das Ziel. Ganze Projektwochen in den Ferien bieten sich an bei den Familien-Camps „Natur-Kultur-Erlebnis Traveträume“ und Aufführungen sind auch wieder möglich zum jährlichen veganen Advents-Café.

Mitglieder:

  • Melanie Otto (42 Jahre) Vereinsvorsitzende und Hausherrin vom Treffpunkt Lokfelder Brücke, indianische Zeremonien. Interessen: Netzwerk und Marketing.
  • Oliver Henkel (46 Jahre) Schriftsteller. Interessen: Schreiben, Technik, Videoschnitt.
  • Christiane Gutschmidt (56 Jahre) Betreuungskraft. Interessen: Ideenlieferantin, Darstellerin, Handarbeiten (Hekeln, Stricken, Sticken), Handwerk, Malen.
  • Helga Reifschneider (65 Jahre) früher Bauingenieurin (speziell Brückenbau – Stahlbau), Cafébetreiberin. Interessen: Darstellerin, Reisen, Puzzlen, Familie/Enkelkinder.
  • …Wir wünschen uns weitere Mitglieder und suchen jemanden, der Lust hat, diese Gruppe zukünftig zu leiten… 🙂

Ideen für Projekte:

  • Kurzfilme „Vorstellung der Mitglieder“
  • Kurzfilm „Offener Bücherschrank“
  • Kurzfilm „Hänsel und Gretel“
  • Theater „Abgründige Weihnachten – Die Wahre Geschichte eines ganz und gar unheiligen Festes“

Unser Motto: „Brücken bauen – Menschen verbinden“

-> Gemischtes Fotoalbum: „Kleinkunst“

Advents-Café

Seit Dezember 2008 laden wir jedes Jahr zu einem Advents-Café ein, seit ein paar Jahren bio-vegan. Übersicht folgt…


Links zu allen Advents-Cafés mit Details/Zeitplänen:


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